View Full Version : Deutscher sprechen nur hier
Turk Hunter
December 7th, 2003, 08:31 PM
Alte Nachrichten von irgendwann (noch in Altdeutsch).
Old news from sometime before the language reform.
Er ist von einen der Staatsverätersparteie die die Euro Währung an uns durchsetzte ohne uns zu fragen. Ich will mit diesem Artikel den Wünsch der meisten Deutschen die Türkei nicht als EU Mitgliedsstaat haben wollen noch die Türken deutsche Staatsangehörigkeiten besitzen zu lassen.
Don’t like this guy’s politcal party. They sold this nation out in order to replace the Deutsche Mark with the Euro. I just want to point out that he’s 1 of many who doesn’t want muds having German Citizenship.
wer soll zusätzlich einen deutschen Paß bekommen, wer nicht? Fragen an Wolfgang von Stetten, Rechtspolitiker der CDU/CSU-Bundestagsfraktion
„Doppelte Staatsbürgerschaft - für Europäer, nicht für Türken“
BONN. In Deutschland leben rund zwei Millionen Menschen mit doppelter Staatsangehörigkeit. Gerade Unions-politiker aber wehren sich - anders als Sozialdemokraten, Grüne und Liberale - vehement dagegen, diesen Personenkreis auszuweiten. Entschiedener Gegner einer doppelten Staatsangehörigkeit ist Wolfgang Freiherr von Stetten, Bundestagsabgeordneter und Obmann der Arbeitsgruppe Recht der CDU/CSU-Fraktion. Über die Frage, warum er ob schon mit einer Schweizerin verheiratet und Vater von drei Kindern mit zwei Pässen - gegen die doppelte Staatsangehörigkeit ist, sprach mit Wolfgang von Stetten unser Korrespondent Horand
Knaup.
Herr von Stetten, andere Länder tun sich einfacher mit der doppelten Staatsangehörigkeit als die Deutschen. Warum diese Schwierigkeiten bei uns?
von Stetten: Das stimmt nicht. Gehen Sie mal in die Schweiz. Wenn ein Schweizer im Ausland ist, behält er seine Staatsbürgerschaft, wenn er die dortige aber annimmt, verliert er automatisch die Schweizer Staatsbürgerschaft. Ähnlich ist es in den USA. Dort gibt es normalerweise keine doppelte Staatsangehörigkeit.
Unterscheiden Sie zwischen doppelten Staatsbürgerschaften von Europäern und Nicht-Europäern?
von Stetten: Ja, natürlich unterscheide ich. Denn irgendwann werden wir - nach dem wirtschaftlichen - auch das politische Europa haben. Wenn es soweit ist, spielt es überhaupt keine Rolle, ob ich einen französischen oder deutschen Paß zusätzlich besitze. Aber es macht schon einen Unterschied, ob ein Europäer oder ein Ghanese, Inder oder Türke eine doppelte Staatsbürgerschaft hat. Hier sind Kulturkreise, die sich schon ein wenig beißen. Das hat nichts mit Rassismus zu tun, sondern ganz einfach mit der unterschiedlichen Kulturart, dem Religionsunterschied. Das wirkt auch auf die Psyche des Menschen, prägt, wo er sich hingezogen fühlt.
Wo wollen Sie denn da zwischen Europa und Außereuropa die Grenze ziehen?
von Stetten: Ich will überhaupt keine geographische Grenze ziehen.
Sie sprachen gerade von unterschiedlichen Kulturkreisen. Wo verlaufen da die Grenzen?
von Stetten: Ich gehe von einem EU-Europa aus. Dem Norweger billige ich die doppelte Staatsbürgerschaft nicht zu, weil er nicht in die EU will. Daß es da auch Ausnahmen gibt durch Anheiraten oder gemeinsame Kinder, ist durch die verschiedenen Rechtssysteme gegeben. Wenn ein Deutscher eine Schweizerin heiratet, kriegen die Kinder automatisch die Staatsbürgerschaft übertragen, ob sie wollen oder nicht.
Sie sprechen aus eigener Erfahrung . . .
von Stetten: Meine Frau ist Schweizerin, meine Kinder waren zunächst nur Deutsche. Als dann die Schweizer entdeckt haben, daß Frauen auch Menschen sind, fanden sie plötzlich, daß auch die Kinder von Frauen die Schweizer Staatsbürgerschaft haben sollen. Ich habe mich anfangs innerlich dagegen gewehrt. Aber zwei meiner Kinder waren schon volljährig, und dann habe ich meiner Tochter die Zustimmung auch gegeben. Mir wurde die Schweizer Staatsangehörigkeit auch angeboten, ich habe aber abgelehnt, weil ich es einfach nicht für richtig halte.
Ist das konsequent?
von Stetten: Meine Frau hat die doppelte Staatsbürgerschaft immer gehabt. Aber für mich ist es etwas Merkwürdiges. Mein einer Sohn ist Berufssoldat und hat die doppelte
Staatsbürgerschaft. Das wäre früher völlig unmöglich gewesen. Man hat mich auch gefragt. Andere würden Millionen für einen Schweizer Paß ausgeben. Mir kann man ihn auf einem silbernen Tablett servieren, ich nehme ihn nicht.
Und doch bleibt der Widerspruch.
Politisch argumentieren Sie gegen den doppelten Paß - in der eigenen Familie tolerieren Sie genau dies.
von Stetten: Da mag ein Widerspruch sein. Aber meine Kinder sind erwachsen, und auf meine Frau habe ich nicht einen solchen Einfluß, dass ich ihr die Staatsbürgerschaft abnehmen würde. Demokratie muß auch in der Familie möglich sein, auch wenn wir unterschiedlicher Meinung sind.
Aber Sie sind Politiker und wollen glaubwürdig sein.
von Stetten: Ich verschweige das ja nicht. Es ist ja auch kein Geheimnis, daß meine Frau Schweizerin ist. Aber ich muß noch einmal sagen, ich unterscheide schon ein wenig zwischen doppelter Staatsangehörigkeit in Europa und außerhalb. Wobei
die Schweiz auch nicht zur EU gehört, und insofern haben Sie recht, daß es da einen Widerspruch gibt.
Worum es mir geht, ist die Integration. Wir hätten kaum eine Fußballmannschaft im Ruhrpott, wenn wir nicht die Einwanderer aus Polen gehabt hätten. Die Kultur in Preußen hätte es ohne die Hugenotten nicht gegeben. Das heißt, wir haben immer schon integriert, aber immer vollintegriert und nicht so nach dem Motto: Ich suche mir das schönere aus. Das ist für mich entscheidend.
4
Wolfgang von Stetten Bild: dpa
Randolph
December 8th, 2003, 06:44 PM
I am interested in learning German.
Open to suggestions. Is it high German or low German? East, north or south German?
Which German is spoken in Germany, Austria, and Sweden?
I am thinking of starting with a German-English Dictionary and just begin translating until I begin to pick up on some things.
I am sure that you have better ideas than that.
Gott
December 8th, 2003, 06:55 PM
I am interested in learning German.
Open to suggestions. Is it high German or low German? East, north or south German?
Which German is spoken in Germany, Austria, and Sweden?
I am thinking of starting with a German-English Dictionary and just begin translating until I begin to pick up on some things.
I am sure that you have better ideas than that.
There are a few computer programs that make it easier (I'm trying to learn too). I got one called Learn to Speak German from the Learning Company - it's 4 Cd Roms and does pronunciation as well as all the other stuff. I see these things (similar) around pretty often in the discount stores.
Draco
December 8th, 2003, 07:00 PM
I use Pimsleur German, I get them through the library I work at via interlibrary loans. They retail for around 200.00 a set, but they are very worth it. It teaches good pronunciation and flexibility, however, I have a difficult time spelling, and my grammar is not that good. Then again, Im not aiming for fluency, but a functional grasp.
Gott
December 8th, 2003, 07:38 PM
I use Pimsleur German, I get them through the library I work at via interlibrary loans. They retail for around 200.00 a set, but they are very worth it. It teaches good pronunciation and flexibility, however, I have a difficult time spelling, and my grammar is not that good. Then again, Im not aiming for fluency, but a functional grasp.
I wonder what it does, for 200 bucks that this thing doesn't do? It's on CD-Roms? Maybe the local university library will have it.
Randolph
December 9th, 2003, 11:07 AM
Thankyou for the tip on speaking German.
Now, can anyone give me tips on reading and writing German?
Turk Hunter
December 9th, 2003, 07:00 PM
German has been revised a couple of years ago, but acceptance varies between regions. Some argue that changes weren’t necessary and would bring the educational system into chaos. Others are in the opinion that constructive reform could have been established. The article posted was in previous German.
The old German which you probably refer to may be the language previous to Martin Luthers influence. I’ve been here long, but haven’t run across enough literature in the old language in order to satisfy my curiosity.
I would like to give u some tips on learning German before you shell out 200 Dollars in new software., which you could do anytime after having learned basic Germanics.
Learning Old English first would give u the building blocks for all North West European languages including the Scandinavian countries with the exception of Finnish. As u probably already know, the Norman invasions into England influenced the English language to the point where it was greatly Latinized. That’s why all words ending in (injec-)- “-tion” and (signifi-) “-cant” are also found in French. The Old English language was a purely Nordic language in which many words were found in German, Danish, Dutch etc… vocabulary. A gööd dictionary will translate all Old English to Modern English. Two bööks are readilly available: 1-(hope this doesn’t get me exiled to the back of the forum bus) an older King James version of the Bible who’s Old Testament is full of violence and certain cases of race extermination.
2- Shakespear.
German has 4 cases: accusative, genetive, dative and nominative. English has only nominative and genative. The mastering of 4 cases will take years. You most likely,depending on your learning capability or previous knowledge of similar languages, have an advantage in concentrating on developing a sizable vocabulary which will always earn u respect despite insufficiencies in grammar. A generous vocabulary will enable you to shop, read books and understand TalmudVision and radio. The cases are best learned unconsciously as children learn. Exposure to real life situations will advance you more than you’ll consciously notice. You’ll recollect, then ask yourself how you came this far. Renting videos or watching sattelite TV are the next best (or worst, depending) thing to being there.
Once you learn German, u will be able to understand Dutch and Flemish which are practically a combination of both
Randolph
December 10th, 2003, 03:16 PM
I am a unique situation. I do not watch TV, nor care to. Language software will have to wait for some months.
I will like to approach this the old way, by way of reading and writing. On Friday, I will look for a German grammar book written in English and a good German-English dictionary.
The works that I will be attempting to translate will have been written from early 1800s to 1950.
Any tips?
Turk Hunter
December 15th, 2003, 06:26 AM
http://www.animalsasia.org/beInformed/cbRescue/cbp006.html#3
http://www.animalsasia.org
http://www.stern.de/forum
These savage SARS lunged Gooks Chinks Nips, and Slopeheads should themselves be stuck into iron cages.
While replacing America’s upper classes, they can now afford to buy these products and are bold enough to poach our natural recources and that in Siberia for this crime. As nature punishes Affenrica with dear Ebola and AIDS, it looks to be the case with the slant eyes thanks to SARS (old article sent at end of summer) and thanks to our decadence, all 3 plagues are punishing us for letting our guard down.
Now to the article:
RECKÜBUNG Jill Robinson hält einem Bären einen Apfel so hoch wie möglich als Lecker-
sen in den Käfig und bringt damit dem lange gefangenen Tier bei, sich wieder aufzurichten
HEILTURNEN NACH
JAHREN DER QUAL
Von MATTHIAS SCHEPP und MICHAEL WOLF (Fotos)
Mathilda krümmt sich in einem rostigen Eisenkäfig. Die Zelle ist 50 Zentimeter breit, 144 Zentimeter lang und 45 Zentimeter hoch kleiner, als Mathilda groß ist. Seit mehr als 15 Jahren vegetiert das Schwarzbärweibchen auf dieser Fläche dahin. Am rechten Oberschenkel klafft ein zehn Zentimeter langes Loch im Pelz, das Fleisch glänzt rosa. An der Stirn schmerzen Fünfmarkstück-große, blutige Male. Auch Schnauze und Ohren sind wundgescheuert von den ewig gleichen Bewegungen auf viel zu engem Raum.
Mathildas Gefängnis ist eine Folterkammer. Aus ihrem Bauch ragt ein 14 Zentimeter langes, fingerdickes Stahlrohr, das ihre Peiniger in die Gallenblase getrieben haben. Das Loch in der Bauchdecke hat sich vor Jahren entzündet, lange schon sind Haare in die Wunde fest eingewachsen. Schon wenn Mathilda Menschen aus der Entfernung riecht, fängt sie an zu winseln. Die Bärin hat gelernt, dass Menschen ihr wehtun, selbst wenn sie vortäuschen, ihr Gutes zu tun.
Bis vor ein paar Wochen kam der Bauer Wang in seinem abgeschabten, blauen Mao Kittel jeden Morgen zu ihrem Käfig und schob einen Trog mit Essensresten der Familie durchs Gitter: Reis, Weizen, manchmal Fleisch. Doch um zu fressen, musste Mathilda den Bauch noch tiefer auf den Boden und näher an die Stäbe pressen. Dann konnte der Bauer bequem den Pfropfen aus dem Stahlrohr ziehen und die begehrte Gallenflüssigkeit abzapfen, jeden Tag bis zu 100 Milliliter, das ergibt zwei Kilo Bärengallenpulver im Jahr.
BAUER WANG hielt fünf Bären und verdiente mehr als seine Nachbarn, die Reis, Gemüse und Süßkartoffeln anbauten. Statt billigem Hirsefusel konnte er sich edlen Weizenschnaps leisten, die Flasche für umgerechnet 70 Mark. Die Gallenflüssigkeit trocknete er im Ofen oder indem er sie in eine Schale unter einen Toaster kippte. Das kristallisierte Pulver verkaufte er an größere Bärenfarmen in der Gegend. Die verarbeiten es zu Medizin und Heilschnäpsen - in China ein legales Millionengeschäft. Nur die Verwendung der Galle von in der Wildnis erlegten Bären verstößt gegen das Gesetz.
Im Reich der Mitte sind 247 Bärenfarmen registriert. 6992 Bären werden dort gehalten ein Gulag, mit dem die chinesische Regierung die bedrohten Schwarzbären vor dem Aussterben retten will. „Ein gefangener Bär produziert in zehn Jahren so viel Galle, dass er 400 in freier Wildbahn lebende vor dem Abschuss rettet", verteidigt Fan Zhiyong von der -»
!52 STERN 50/2000
Turk Hunter
December 15th, 2003, 06:28 AM
AUCH IM WESTEN
BOOMT DER HANDEL
Q
Pekinger „Behörde für Ex- und Import bedrohter Tiere und Pflanzen" die Quälerei. In der zentralchinesischen Sichuan-Provinz aber, drei Flugstunden von Peking entfernt, haben mutige Forstbeamte mit Jill Robinson von der Hongkonger Animals Asia
Foundation (AAF) ein Abkommen unterzeichnet, das die Stilliegung von 27 kleineren Bärenfarmen vorsieht. „Die Spitze des Eisbergs, aber wir müssen anfangen", sagt die 42 jährige Tierschützerin, die schon als Jugendliche ihre Freizeit damit verbrachte, gegen das Robbenschlachten in Kanada zu protestieren.
In den nächsten zwei Jahren will sie 500 Bären befreien. Für ihren Bärenpark südlich von Chengdu, der Hauptstadt der Sichuan-Provinz, braucht sie sechs Millionen Mark Spendengelder. Bis jetzt dient eine aus roten Backsteinen gemauerte Halle als Auffanglager für die ersten 63 Bären.
Die Hälfte der Tiere konnten Robinson und ihre Helfer schon in größere Käfige umsiedeln. Zum ersten Mal seit vielen Jahren benutzen sie ihre Pfoten zum Laufen. Robinson streckt ihre Arme hoch und reicht Äpfel durchs Gitter. „Die Bären müssen sich aufrichten, so stärken wir ihre verkümmerte Beinmuskulatur", sagt sie. 29 Tiere stecken noch in ihren Eisenkäfigen, auch Mathilda. Traurig starrt sie gegen die Wand. Manchmal streckt sie ihre Pranke durch das Gitter, als wollte sie um Gnade bitten.
IM NACHBARKÄFIG sitzt seit Stunden bewegungslos ein anderer Bär in der Ecke. Sein Blick ist stumpf, das Weiß seiner großen Augen blutunterlaufen. „Bären sind wie Menschen, manche warten nur apathisch auf den Tod, andere werden aggressiv und kämpfen", sagt Robinson. Andrew, ein Männchen von zwei Meter Größe, röhrt laut und schlägt seine Pranke gegen die Eisenstäbe. Schwarzbären sind stark genug, um in freier Wildbahn Hirsche zu reißen. Am liebsten aber machen sie sich über Nüsse, Honig und Früchte her.
In der Halle ist ein Wimmern zu hören: Aus dem Bauch eines Bären quillt eine rote Hautblase, groß wie eine Pampelmuse, gefüllt
mit Blut und Eiter. „Es wird Monate dauern, bis wir die Tiere gesund gepflegt haben", sagt Robinson. In der Natur werden Schwarzbären etwa 35 Jahre alt, in den Bärenfarmen verenden sie im Durchschnitt nach zehn Jahren.
In der Mitte der Halle steht jetzt Gail Cochrane. Wie eine Amazone hält die Tierärztin einen schwarzen Speer in der Hand, an dem eine Spritze mit Betäubungsmittel befestigt ist. Die rammt sie Mathüda in den Beinmuskel. 20 Minuten später schläft die Bärin. Die Tierschützer heben sie aus dem Käfig, rasieren ihr die Bauchdecke, säubern die Ohren, nehmen Blut ab und besprühen das Fell mit einem Mittel gegen Flöhe.
Einen Tag später liegt Mathilda auf dem Operationstisch. Während die Tierärztin die Bauchdecke öffnet, reinigt Robinson die Zähne des Weibchens. Die meisten sind abgebrochen von den vielen verzweifelten Bissen in das Eisengitter. Nach zwei Stunden stößt die Tierärztin zur Gallenblase vor. Überall Eiter und Schmutz. „Wenn die Käufer wüssten, was sie einnehmen, wäre die Bärenindustrie bald am Ende", klagt Gail. „Manchmal finden wir sogar Rost." Der stammt von Kathetern der ersten Generation. Die waren aus Eisen. Wie Hirschpenisse, Tigerknochen und Rinderhorn zählt getrocknete Bärengalle zu den begehrtesten Rohstoffen der chinesischen Medizin. Laut Beipackzettel hilft sie gegen 19 Leiden: unter anderem Husten, Fieber, Bluthochdruck, Gallenentzündung, Hepatitis, Herz- und Arterienerkrankungen. Gallensalbe soll Hämorriden beseitigen.
Die Heilkraft der Bärenpräparate liegt in den Gallensalzen, der Ursodesoxycholsäure (UDCA). Nach Untersuchungen in amerikanischen Krankenhäusern senkt sie die Blutfettwerte und hilft bei Lebererkrankungen. Weltweit werden jährlich etwa 100 Tonnen synthetischer UDCA produziert. „Im 21. Jahrhundert ist die Quälerei völlig unnötig", sagt Gail. „Synthetische UDCA und Krauter können echte Bärengalle billiger ersetzen."
Für Asiaten klingt das ähnlich verlockend wie für Argentinier die Aussicht auf ein Retorten-Steak. „Chemie schadet unserem Körper", sagen die Chinesen. In Südkorea, dem teuersten Markt für Bärengalle, lehnen 80 Prozent der Heilpraktiker synthetische UDCA ab. Neben Korea sind Japan, Taiwan und Hongkong die größten Abnehmer in Asien.
Auch im Westen blüht der Handel, obwohl der Export von Bärengalle nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen verboten
ist. Bei einer Stichprobe des Worid Wildlife Fund (WWF) in den Chinesenvierteln von fünf amerikanischen Großstädten wurden 110 Läden gerunden, die Produkte von geschützten Tieren verkauften, darunter in zahlreichen Fällen auch Bärengalle. Die Naturschützer von „Bear Watch" sprechen von einer regelrechten Industrie, die sich in Nordamerika entwickelt hat. Jährlich werden dort 40 000 Schwarzbären zum Abschuss freigegeben. Eine Gallenblase bringt zwischen 500 und 1000 Mark. Immer wieder finden Ranger Bärenkadaver, denen nur die Galle fehlt. Schmuggler tauchen das feigengroße 50 Gramm schwere Organ in Schokolade, um Spürhunde am Zoll zu täuschen.
Zu den Bärenfarmen •in China, die trotz des Artenschutzabkommens auch für den Export produzieren, zählt offenkundig die „Schatz des Waldes"-Farm in der reichen Küstenprovinz Shandong. Sie wirbt auf ihrem riesigen Firmenschild in Chinesisch und Koreanisch. Auch im Internet preist die Farm ihre Produkte an: „Zubereitet aus von lebendigen Bären frisch gezapftem, dann getrocknetem Gallensaft. Mit wertvollen Heilkräutern aus dem Wald, hochwertigem Tee und Geheimrezepten des Volkes. Lizenznummer 95119567,0"
An der Landesstraße 301 in der nördlichen Provinz Heilongjiang liegt die Zentrale des „Medizin-Industrie-Unternehmens Schwarzer Schatz", nahe der Stadt Mudanjiang die Farm mit 500 Bären. 400 Arbeiter stellen jährlich 500 Kilo Bärengallenpulver her. Die Direktoren rühmen sich, einen „Drachenkopf Betrieb" zu leiten, eines der förderungswürdigsten Unternehmen der Provinz. Momentan suchen sie nach Investoren für den Ausbau der Farm. 300 neue Bären wollen sie.
Die Bärin Mathilda ist inzwischen auf dem Weg der Besserung. Die Narbe am Bauch ist gut verheut. Seit Tagen genießt sie ihren größeren Käfig. Ein Pfleger öffnet die Tür zum Freigehege. Langsam trottet Mathilda aus dem Käfig. Zwei Stunden wandert sie auf einem schmalen Streifen Beton auf und ab. Das grüne Gras ist ihr unheimlich. Einmal scheint es, als würde sie wieder in den Käfig zurück wollen. Erst nach zwei Tagen setzt sie ihre Pfoten endlich auf das Grün. Dann wälzt sie sich im Gras, greift eine Bambusstange und reibt sich an einem Baumstamm. Fast so wie in ihrer Jugend, als sie mit ihrer Mutter frei und ohne Schmerzen durch das Dickicht der wilden Bergwälder trollte.
@ Informationen Im Internet:
www.animalsasia.org Website der Animals Asia Foundation zur Rettung der Bären (englisch)
www.stern.de/forum Bärenqual in China - diskutieren Sie mit bei stern.de!
52, STERN 50/2000
Der Führer
December 24th, 2003, 06:04 PM
Unreliable voting machines. Manufacturer’s headquarters near White House:
) USA: Wie sicher ist die nächste Wahl? Streit um Wahlmaschine. Ehe George W. Bush als Präsident der Vereinigten Staaten vereidigt werden konnte, mussten in Florida wochenlang Stimmen ausgezählt werden. Eine vergleichbare Blamage wollen die Amerikaner bei der bevorstehenden Wahl um jeden Preis vermeiden. Wahlcomputer, die eine Abstimmung per Fingerabdruck ermöglichen, sind aber äußerst umstritten. (Patricia Schlesinger)
http://programm.daserste.de/archiv_...er=23&anzahl=39
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Et_En_Arcadia_Ego
January 21st, 2004, 04:07 PM
Randolph: I am interested in learning German.
Open to suggestions. Is it high German or low German? East, north or south German?
Which German is spoken in Germany, Austria, and Sweden?
I am thinking of starting with a German-English Dictionary and just begin translating until I begin to pick up on some things.
I am sure that you have better ideas than that.
I'm currently learning Schwyzertüütsch/Elsässisch. There are all different kinds of dialects through the cantons of Germany from Plattsdeutsch, Hochdeutsch ,Schweizerduetsch and others. There are probably from 50 to 250 different dialects in Germany from my estimation. My advice is to find out where your ancestors are from and pick up that dialect because they are all very different. My oma was Alsatian-Schweizerduetsch and very Germanic -- kind of looked like Bridgette Bardot only much much more Germanic. This kind of Germanic racial type is 15% of Germany .. It also constitutes a percentage of France, Austria and Switzerland as well. However, once you get outside the Alsace-Lorraine region they aren't so German. This racial type while absorbing alpine have also absorded equal nordic and Borreby unlike their southern neighbors the Bavarians. You can easily tell because Borreby is only very well racially represented in the Prussian districts and that south region and up by Netherland/French border too: the Benelux district.
I'm American of Celto-Germanic extraction
Switzerland/Austria has a population sector that is a mixture of Celtic and Germanic-- only other places I can think of is Iceland and some parts of the British isles that I mentioned.
Also, in case anyone wants to visit Alsace-Lorraine : it has a very interesting culture and nice food -but it is the region of France most infected with Jews. Actually, to the point of augmenting the cuisine in suttle ways(some Jewish food was integrated into the local Germanic culture). I think this is the region that needs to be de-jewed first if Europe is ever to take any actions against the Jews again. Burn down the EU at Strasbourg.
Hochdeutsch is standard German and spoken most widely in Germany and it's outskirts.
Standard German is used routinely in Swiss schools, government, and businesses. However, many Swiss would rather use English or French than standard German when speaking to tourists. And don't be surprised if a store clerk or waiter counts out your change in Schweizerdeutsch.
As far as the parts of Germany that border on the Netherlands and Scandinavia -- well I don't know much about it honestly. Maybe, someone else can tell you about it. I think Der Führer might know alot about the German/Scandinavian and Netherlands border dialects. Maybe you should ask him.
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lANDSER
February 1st, 2004, 08:07 AM
yeah, learn german....it's not easy mate!
Glücklicherweise spreche ich perfekt deutsch! :p
das bin ich auch bereit zu beweisen...gegenüber jederman! :eek:
Der Führer
February 10th, 2004, 11:34 AM
I'm currently learning Schwyzertüütsch/Elsässisch. ...........
I'm American of Celto-Germanic extraction
Switzerland/Austria has a population sector that is a mixture of Celtic and Germanic-- only other places I can think of is Iceland and some parts of the British isles that I mentioned.
.........Standard German is used routinely in Swiss schools, government, and businesses. .............................German/Scandinavian and Netherlands border dialects. Maybe you should ask him.
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Quote:
I'm currently learning Schwyzertüütsch/Elsässisch. There are all different kinds of dialects through the cantons of Germany from Plattsdeutsch, Hochdeutsch ,Schweizerduetsch and others.
DF:
There is quite a difference between Schweizerdütsch and the others you mention, in fact Schweizerdütsch is one of the 4 national Swiss recognised languages. Inhabitants of southernmost Germany speak a dialect which is very similar if not almost identicle to S.dütsch, but maily by those near the border.
North from there, up to Karlsruhe a dialect is spoken which is similar to Elsäßich.
Hochdeutsch is the official language of unified Germany, however between the Swiss border and Baden-Baden the dialect is often spoken by civil servants which is utmost ignorant and reflects the racial inferiority of this region.
Quote:
It also constitutes a percentage of France, Austria and Switzerland as well. However, once you get outside the Alsace-Lorraine region they aren't so German.
DF:
Alsace-Lorraine was a part of Germany which was lost and regained during past wars.
Quote:
I'm American of Celto-Germanic extraction
Switzerland/Austria has a population sector that is a mixture of Celtic and Germanic-- only other places I can think of is Iceland and some parts of the British isles that I mentioned.
DF:
Recent discoveries in the Tuscany region point to Celtic artifacts. The coasts of west France (Brittany) and Spain (Galicia) were also settled by Celts.
Quote:
As far as the parts of Germany that border on the Netherlands and Scandinavia -- well I don't know much about it honestly. Maybe, someone else can tell you about it. I think Der Führer might know alot about the German/Scandinavian and Netherlands border dialects. Maybe you should ask him.
DF:
I can take a hint.
The dialect spoken north of the Elbe river and from the Baltic coastline to the coastline border with Holland, is called “Platdütsch” which resembles Anglo- Scandinavian more than any other Germanic dialect except for “Friesisch” which is an established recognised language spoken above the Elbe and on the west coast between the Elbe and Holland and even into northern Holland itself! Friesisch became a sea-faring influence from England and Scandinavia. Go to one of the Islands off the coast, walk into a cemetary and read some of the older tombstones where you’ll see Friesisch engraved and note the similarity. In fact Schleswig-Holstein was once part of Denmark and there are still Danish kindergartens there where I would have loved to send my children there to learn Danish. Incidentally, there is a Danish nationalist separatist movement, in this part of Germany, which I can understand.
Et_En_Arcadia_Ego
February 10th, 2004, 07:58 PM
DF:
Recent discoveries in the Tuscany region point to Celtic artifacts. The coasts of west France (Brittany) and Spain (Galicia) were also settled by Celts.
Well, according to what I've heard Switzerland is actually about 40% keltic nordic in the north, west and center and Austria is about 15% keltic nordic.
There is a very small percent of keltic nordics in the old Frankish south-west of Germany but it is negligibly marginal enough to be completely meaningless. What keltic nordic did exist in France and Spain is gone except in various sub-nordic people in France. Perhaps there is still some in the Swiss speaking parts along with Germanic in Elsass. Also, a marginal visigoth residue in Spain that is meaningless now too in regards to the rest of the population. Sub-nordics that I have seen in France are either Germanic or Keltic. There are a decent amount of sub-nordics in Austria , Switzerland and France and Germany itself. There is actually a large population of keltic nordics in the Netherlands as well-- the rest is German and other. Belgium of course too (like Leon Degrelle) is largely ketlic nordic too at least 60%.
DF: Alsace-Lorraine was a part of Germany which was lost and regained during past wars.
Yes, that regions history is one of the most complex in Europe. Even though my relatives where ethnic Germans from that region it's possible they left for America after Germany regained control of the region in the middle of the 19th century. One could not even begin to discuss it in depth without boring various people here and going off topic.
I do believe the NWO (New World Order) picked Strasbourg as the capital of the European Union (EU) for precisely this reason.
DF: It's not our fault that certain people happen to have a short attention span. We should not, therefore deny others your interesting posts, but I would warn you not to go too in depth only for the reason of protecting your identity, in case ZOG reads here
Well, I do not feel the need -- you are probably right. Too many spies here. I do not need to post for the personal edification of my enemies. Plus, it would be rude of me to highjack an originally German thread into an English speaking one. So, I must cut this short.
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Der Führer
February 11th, 2004, 08:36 AM
Well, ..............................19th cenury. One could not even begin to discuss it in depth without boring various people here and going off topic.
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It's not our fault that certain people happen to have a short attention span. We should not, therefore deny others your interesting posts, but I would warn you not to go too in depth only for the reason of protecting your identity, in case ZOG reads here
nick nolte
February 12th, 2004, 02:43 AM
As far as the lower Lorraine south of Alsace :
Yes, my grandmother may ...........................Albert Schweitzer.
________--
I suppose that Alcacian Celts perhaps have even invented unreliable voting machines. Just kidding. Just wanted to remind you people that you've drifted into left field. This thread isn't about grandmothers. I'll open a new thread 4 u and forward your post there. :confused:
Fredrik Haerne
February 18th, 2004, 04:16 PM
Which German is spoken in Germany, Austria, and Sweden?
?? There is no German spoken in Sweden. Except that you can choose to learn it in school if you like.
Kind Lampshade Maker
February 18th, 2004, 06:08 PM
?? There is no German spoken in Sweden. Except that you can choose to learn it in school if you like.
I was told that German was the 2nd language taught in schools before English became the norm. This supposedly happened some 60 years ago
Kind Lampshade Maker
February 20th, 2004, 09:35 AM
Demographisch angesehen die Geburtenrate zwischen ur-Deutsche ist in Wirklichkeit weiter unterlegen verglichen mit zum Beispiel Irland wo ur-Irländer in der regel kinderreich sind. In Deutschland es sind west Asiatische stämmig Menschen die kinderreich sind.
This article states that Germany now has the lowest birthrate in the European Union. Taking into account non-ethnic German residents, you’ll notice that the birthrate among ethnic Germans is far lower than this article “politcally correct”ly doesn’t tell you. :mad:
EU: Deutschland hat niedrigste Geburtenrate
LUXEMBURG (AFP). Deutschland hat 2003 unter den 15 EU-Mitgliedsstaaten die geringste Geburtenrate verzeichnet. Mit 8,6 Lebendgeburten je 1000 Einwohner stand es am Ende der Statistik, wie aus ersten Schätzungen des EU-Statistikamts Eurostat vom Freitag hervorgeht. Zwar blieb damit die Zahl der Geburten hinter der der Sterbefälle (l 0,4 je 1000 Einwohner) zurück. Da mehr Menschen einwanderten, stieg die gesamte Bevölkerung in Deutschland aber um 0,01 Prozent auf gut 82,5 Millionen Einwohner. In der gesamten EU nahm die Bevölkerung 2003 um 0,34 Prozent auf knapp 380,8 Millionen zu. Die Statistik wird von Irland mit 15,5 Geburten je tausend Einwohner angeführt.
Turk Hunter
February 22nd, 2004, 06:02 PM
Copied from the „Badische Zeitung“ Jan. 10 .04
Police in Germany waste tax payers money by trying to solve an execution of a sub-human by other sub-Humans, instead of encouraging them to do themselves and us a favor by continuing to do so. This was a mafia hit on some Albanian, in a gang war over getting control of the White slavery racket. Imagine this!
Mann im Cafe mit Kopfschuss getötet
Nach einem ersten missglückten Anschlag: Tödliche Schlisse um zwölf Uhr mittags
VON UNSEREM KORRESPONDENTEN
MEFNRAD HECK
BRUCHSAL. Vor einem Monat hatte ein Mann in Bruchsal einen Mordanschlag mit einer Bombe überlebt, gestern wurde der 42-jährige in einem Karlsruher Cafe erschossen. Hintergrund sind Auseinandersetzungen im Rotlichtmilieu. Eine Großfahndung blieb bislang ohne Erfolg.
Fieberhaft sucht ein Großaufgebot an Polizei nach einem etwa 28-30-jährigen Mann in Jeans und schwarzer Wollmütze, der möglicherweise aus Jugoslawien
stammt. Er soll Zeugenaussagen zufolge gegen 12 Uhr in einem Caf6 in der Karlsruher Kaiserpassage vor den Augen zahl reicher Gäste die tödlichen Schüsse auf den 42-jährigen abgegeben haben und sofort geflohen sein.
Das Opfer ist Ermittlern der Kriminalpolizei nicht unbekannt. Der Mann besitzt mehrere Etablissements im Rotlichtmilieu. Als Motiv schließen die Beamten deshalb mögliche Konkurrenzkämpfe in diesem Bereich nicht aus. Anfang Dezember vergangenen Jahres war auf den Mann schon einmal ein Mordanschlag verübt worden und fehlgeschlagen. Damals hatten der oder die Täter unter dem Wagen des 42-jährigen eine Bombe platziert, die allerdings nicht detoniert war.
Der 42-jährige hatte nach dem Anschlagversuch offenbar wenig Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Polizei gezeigt. Er sei, so hieß es, „wenig kooperativ" gewesen und habe Polizeischutz abgelehnt. Das hatte die eigens gebildete Ermittlungsgruppe in Bruchsal seinerzeit nicht verwundert. Immerhin war der gestern Erschossene zuvor mehrfach im Rotlichtmilieu aufgefallen. Er hatte darüber hinaus wegen eines Gewaltverbrechens bereits eine mehrjährige Hartstrafe verbüßt.
Jetzt hofft die Polizei auf Mithilfe aus der Bevölkerung. Der gesuchte Mann mit schwarzer Wollmütze soll einen auffallend gebeugten Gang haben. Allerdings mahnen die Fahnder wegen der Gefährlichkeit des bewaffneten Unbekannten zu höchster Vorsicht.
Turk Hunter
February 24th, 2004, 04:56 AM
Aktuelles
Leipziger Leitlinien, 8.2.2004:
Warum wir in Leipzig keinen schwarzen Block brauchen
1. Marsch des nationalen Willensblockes: Wir marschieren am 1. Mai 2004 in Leipzig nicht als eine zersplitterte Szene um des Widerstandes willen, sondern wir demonstrieren als kraftvoller Willensblock für eine neue Ordnung. Es gilt, die Deutschen für die Nation zu gewinnen!
2. Denn der Erfolg liegt im Willen begründet, den die traditionelle Rechte nicht hat. Sie springt von einer Eisscholle auf die andere, in der verzweifelten Hoffnung, Ufer zu erreichen, dass sie zwangsläufig mit ihren zum Scheitern verurteilten und entgegenlaufenden Methoden nicht erreichen kann.
3. Wir sprengen daher in Leipzig das Netz traditioneller Verhaltensweisen der Rechten in der Öffentlichkeit und brechen die Isolation gegenüber den Adressaten unserer Botschaft auf: Psychologisch! Propagandistisch! Willensmäßig!
4. Denn wir gewinnen unser Volk nur dann für die nationale Idee, wenn wir uns von den Vorstellungen der bürgerlich-reaktionären Welt und ihrer Schattengesellschaft mit ihrer Befindlichkeitsmode lösen, die der parteipolitische deutsche Nachkriegsnationalismus immer wieder gewähren lässt.
5. Wir marschieren in Leipzig, dem Zentrum der seit Mahatma Ghandi weltweit einzigen friedlichen Revolution, die erfolgreich war. Ein Symbol, was eine Mischung aus Gewaltlosigkeit und revolutionärem Selbstbewußtsein erreichen kann. Und auch für uns hat Leipzig eine derartige Tradition:
a) Am 1. September 2001 marschierten zweitausend Demonstranten durch die Stadt; nur wenige hundert Meter weit, bevor Staatsanwaltschaft und Polizei erstmalig bundesweit an der Parole „Ruhm und Ehre der Waffen-SS" Anstoß nahmen und diese willkürlich für strafbar erklärten. Die damalige Versammlungsleitung ließ sich das nicht gefallen. Sie stieg auf eine mobile Bühne und legte die Straffreiheit der Parole dar und forderte die Teilnehmer auf, sie weiter zu verwenden. Wie eine gewaltige Welle lief der Sprechchor durch die Versammlung, voller Begeisterung und auch voller Empörung über die Repression aus zweitausend Kehlen gerufen. Die Polizei erklärte daraufhin die Versammlung für aufgelöst. Die Versammlungsleitung erklärte, sich dem Diktat nicht zu beugen; die Versammlung wurde fortgeführt. In einem engräumigen Gelände war es der Polizei nicht möglich, mit massiven Mitteln vorzugehen. Die Versammlung wurde erst zum vorgesehenen und angemeldeten Zeitpunkt von der eigenen Versammlungsleitung aufgelöst.
b) Am 13. Juli 2002 marschierten vierhundert Demonstranten durch die Stadt. Nach knapp halber Strecke kam ein übereifriger Polizist auf den Gedanken, denu Sprechchor „Ruhm und Ehre der deutschen Wehrmacht“ per sofort vollziehbarer Auflage zu untersagen; wegen „Ähnlichkeit“ zu der gerichtlich durchgesetzten Auflage, daß „Ruhm und Ehre der Waffen-SS“ nicht mehr verwendet werden dürfe. Die damalige Versammlungsleitung (Christian Worch) ließ sich dies nicht gefallen und kündigte an, sie werde binnen der nächsten zehn Minuten die Versammlung an Ort und Stelle auflösen - auf halbem Wege - wenn die Auflage nicht zurückgezogen würde und ließ die Versammlungsteilnehmer wissen, daß niemand verpflichtet sei, sich nach der Auflösung strikt und direkt zum Bahnhof zurückzubegeben. Als freie Menschen könnte jeder das Recht auf Freizügigkeit wahrnehmen und einzeln oder in Gruppen in welche Himmelsrichtung auch immer gehen. - Als die Polizeiführung das hörte und an die hundert bis hundertfünfzig Antifaschisten dachte, die links und rechts des Zuges herliefen, brach plötzlich Panik aus. Ein kluger Einsatzleiter stellte sich vor, was passieren könnte, wenn vierhundert Demonstranten sich jetzt in mehreren Gruppen in die Stadt verstreuen würden. Unübersichtliche Gemengelagen. Da war es das kleinere Übel, den Sprechchor wieder zuzulassen, bevor die Zehn-Minuten-Frist um war.
6. Denn der sich in zahlreiche Fraktionen und Strömungen aufteilende parteipolitische deutsche Nachkriegsnationalismus beinhaltet mit seiner Kapitulation vor dem Gebaren unüberlegter Handlungskonzepte und Verhaltensweisen die Resignation vor der kraftvollen Durchsetzung der richtigen politischen Ausrichtung und der notwendigen Strategie von vornherein in sich.
7. Wir bieten in Leipzig die Grundlagenerfordernis für eine neue Strategie: Die vollkommene Solidarität! So nehmen wir mit der Solidarität einer legal-kämpferischen Gruppe die kommende Gemeinschaftsform im Kleinen vorweg.
8. Denn die Schwäche des gescheiterten parteipolitischen deutschen Nachkriegsnationalismus zeigt sich daran, dass er den rein oberflächlichen revolutionären Gesten und dem Revoluzzergeschrei - die keine Veränderung an sich bringen – nichts entgegenzustellen vermag. Er macht sich also mitschuldig an der dementsprechenden Veräußerlichung, Verflachung und im Endergebnis Vernichtung des notwendigen Veränderungsprozesses.
9. Wir stellen in Leipzig die Kraft unserer weltanschaulich-politischen Einheit dar: Ein Meer von Transparenten und ausdrucksstarken Gesichtern als positives Gegenbeispiel zur anonymen Massengesellschaft der dekadenten Gegenwart.
10. Denn das erfolgreiche Widerstehen vor möglicher behördlicher Repression ist den kompromißhaften Parteien nicht mehr zuzutrauen, weil eine entschlossene Versammlungsleitung, die über die nötige demonstrativ-operative Erfahrung verfügt, schlichtweg fehlt. Ein Vertrauen in die bürgerliche Versammlungsleitung der kompromißhaften Parteien ist somit niemals gegeben.
11. Wir brauchen in Leipzig keinen schwarzen Block in unserem Zug, denn unser Zug ist EIN Block. Denn handeln Hunderte oder Tausende von Menschen wie EIN Mann, dann entsteht jene kameradschaftliche Geschlossenheit und Solidarität, aus der Wille und Kraft erwachsen. Denn nicht Gewalt ist unsere Waffe, sondern Solidarität ist unsere Waffe!
12. Heraus zum DEUTSCHEN 1. Mai nach Leipzig!
Initiative "Für Volksgemeinschaft & Sozialstaat"
Postfach 68 01 12 - 10265 Berlin - 0178/5244343
www.1Mai.net
Seite I (http://www.1mai.net/demo/)
Seite II (http://www.1mai.net/demo/index.php?section=news-r&po=Aktuelles&page=2)
Seite III (http://www.1mai.net/demo/index.php?section=news-r&po=Aktuelles&page=3)
Seite IV (http://www.1mai.net/demo/index.php?section=news-r&po=Aktuelles&page=4)
Seite V (http://www.1mai.net/demo/index.php?section=news-r&po=Aktuelles&page=5)
Turk Hunter
February 27th, 2004, 09:45 AM
http://www.spiegel.de/politik/deuts...,282636,00.html
50 million EUROs which could otherwise be spent here before this becomes Africa too. :mad:
Uncle Marc
March 13th, 2004, 01:21 AM
mal eine frage hier:
da dass ja hier ein americanisches Forum ist, wird denn da grundsaetzlich in deutsch oder English geschrieben?
Ich moechte naemlich einen neuen Tread ( ueber Zigeuner ) schreiben ( welcher bereits in einem deutschen Forum: www.politikforum.de ).... geloescht wurde!
P.S.:... ;) In Beantwortung des juengsten Berichtes hier ueber die Vorgehensweise der Deutschen Behoerden hinsichtlich der SS-Parole:
Wenn dass schon nicht in deutsch erlaubt werden soll, so kann man diese Parole doch auch im englischen kundgeben:
"Meine Ehre heisst Treue" waere dann: "My honor is Loyalty"
??? :confused: wer von den polizisten kann denn schon soooo gut englisch, um dass denn gleich "zu raffen"....bzw. hier gleicg zu wissen, was dass denn heisst ?!
Das waere ein gutes Spiel mit worten, und man kann diese Worte dann drehen und wenden, und "twisten", wie immer man will, notfalls sogar argumentieren, man wuesse ja als deutscher nicht die genaue Bezeichnung!
Man muss halt die halt nur mit deren eigenen Spielregeln "austricksen" mit Intelligenz!
freundliche Gruesse..."Uncle Marc"
Kind Lampshade Maker
March 27th, 2004, 04:52 PM
1 Child pornography ring busted - Kinderpornoring gesprengt
2-South Tyrolean mummy finds it’s way home - Mumie soll nach Südtirol
3-11 year old escapes molester - Elfjährige entkommt Sexualstraftäter
4-Youth gang includes Turk thug - Jugendbande raubt Schüler aus
5- No 3rd world immigration, no pensions - Ohne Einwanderer droht Bealterung
6-Washington threatens Kurd separists - Washington droht kurdischen Rebellen
7- Civil servants strike due to sub-Humans causing violence on public transport system - Streiks gegen die drohende Gewalt von Jugendlichen (Untermenschen)
8-Prison term for child homolestation - Haft für Mißbrauch
1-Kinderporno-Ring gesprengt Süddeutsche Zeitung #219 21/22.9.02 Page 14
Wiesbaden (AP) - Mit der Durchsuchung von mehr als 1100 Wohnungen ist die Polizei zum dritten Mal in diesem Jahr gegen einen internationalen Internet-Kinderpomo-Ring vorgegangen. Wie das Bundeskriminalamt am Freitag in Wiesbaden mitteilte, wurden seit Montag in 14 Bundesländern 275 Computer, fast 47 000 Datenträger sowie 25 000 Videos sichergestellt. In Nordrhein-Westfalen und in Rheinland-Pfalz sei zudem je ein aktueller Fall sexuellen Missbrauchs entdeckt worden. Hintergrund der Aktion seien Ermittlungen gegen die US-Firma „Landslide“, die im Internet Zugang zu rund 300 kinderpornografischen Websites bereitstellte. Laut BKA erwirtschaftete die Firma auf diese Weise rund 5,5 Millionen US-Dollar (rund 5,6 Millionen Euro). Der Geschäftsführer der Firma sei im August 2001 von einem US- Bundesgericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Das Bundeskriminalamt habe nach Erhalt der Daten deutscher Tatverdächtiger eine Sonderarbeitsgruppe mit dem Namen „Pecunia“ eingerichtet. Insgesamt seien gegen insgesamt 1400 Verdächtige Ermittlungen eingeleitet worden. (siehe auch Lokalteil)
2-Mumie soll nach Südtirol BADISCHE ZEITUNG 8.1.98
Wem gehört der „Ötzi“?
BOZEN (hü). Mit Hochspannung erwartet Südtirol die Überführung der berühmten Gletschermumie „Ötzi“ von Innsbruck nach Bozen. Aus Sicherheitsgründen wird der genaue Termin des Transports wohl nach dem 10. Januar – nicht genannt. Denn es gibt einen Drohbrief der im Untergrund tätigen Gruppe „Ein Tirol“, die für den Anschluß der Provinz Bozen an Nordtirol kämpft. Das Schreiben ist an den Innsbrucker Professor Spindler gerichtet, der die 1991 in den Ötztaler Alpen gefundene 5000 Jahre alt Gletscherleiche untersuchte. „Ein Tirol“ droht mit „Vergeltungsmaßnahmen“, falls Spindler und die Innsbrucker Behörden Ötzi an „die ausländische Besatzungsmacht (Italien) ausliefern. Ötzi soll, nach langem Tauziehen, in Bozen aufbewahrt und ausgestellt werden, weil die Mumie auf italienischem Staatsgebiet entdeckt wurde. Im Bozener Archäologiemuseum hat man inzwischen eine Hochsicherheitszelle für den Gletschermann eingerichtet. Bei der Konservierung, sagen Fachleute, „werden die Bedingungen im Gletschereis nachempfunden“. Spindler hat Bedenken: Ihm ist die Konservierungsmethode einfach zu unsicher - Ötzi könne zerfallen. Außerdem habe er moralische Zweifel bei der Ausstellung einer Leiche. Dazu ein Sprecher der Südtiroler Landesregierung: ,,Alles nur Eifersüchtelei.“
3- Elfjährige entkommt Sexualstraftäter
BERLIN (AP). Ein elfjähriges Mädchen in Berlin hat sich selbst aus den Händen eines einschlägig vorbestraften Sexualstraftäters befreien können. Er war erst Anfang Dezember aus einer Haftanstalt in Brandenburg entlassen worden. Die Schülerin konnte aus einer Wohnung fliehen, in die sie der 34jährige unter vorgehaltener Schusswaffe verschleppt hatte. Nachdem er die Kleine dort mißhandelt hatte, konnte sich das Mädchen befreien und Nachbarn um Hilfe bitten. Die alarmierte Polizei nahm den Mann aus dem brandenburgischen Rathenow noch am Tatort fest. Er gestand die Tat.
Kind Lampshade Maker
March 27th, 2004, 04:53 PM
4- Jugendbande raubt Schüler aus - Süddeutsche Zeitung #220 23.9.02 Page 36
Ein 18-jähriger türkischer Schüler, der bereits mehrfach wegen Einbrüchen und Körperverletzungs-Delikten aufgefallen ist, hat am vergangenen Freitag in Haidhausen eine Gruppe Jugendlicher bedroht und ausgeraubt. Der 18-Jährige war gegen 22.30 Uhr gemeinsam mit zwei Freunden einem 17-jährigen kroatischen und einem 16-jährigen deutschen Jugendlichen - in der Orleansstraße unterwegs. In einem Hinterhof trafen sie auf fünf Jugendliche, alle um die 14, 15 Jahre alt. Die älteren Schüler bedrohten die Jugendlichen, schlugen ihnen ins Gesicht und zwangen sie, ihnen ihr Geld und ihre Handys zu geben. Mit der Beute liefen sie Richtung Ostbahnhof. Die sofort verständigte Polizei konnte das Trio kurz nach der Tat festnehmen. In der Wohnung der Täter fanden die Beamten weiteres Diebesgut, mai
5- Ohne Einwanderer droht Bealterung Badische Zeitung 10.1.98
|Expertenteam hat Leitbild für Baden-Württemberg entwickelt
Von unserer Korrespondentin Bettina Wieselmann
STUTTGART. Baden-Württemberg kommt ohne qualifizierte Zuwanderer nicht aus. Der Innovationsbeirat der Landesregierung fordert neben einem entsprechenden Gesetz des-halb, das Land solle zum Vorbild für die kulturelle Integration von Ausländern werden.
Elf Männer und eine Frau, führende Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft, beraten seit 1994 die Landesregierung. Unter dem Vorsitz von Berthold Leibinger, dem geschäftsführenden Gesellschafter der Firma Trumpf, haben die Experten Ende November den Entwurf für ein Leitbild „Baden-Württemberg - ein Land im Aufbruch“ abgeschlossen. Darin wird auf gut 30 Seiten Grundsätzliches zu Staat und Gesellschaft, Wirtschaft und Beschäftigung, Wissenschaft und Bildung, Forschung und Technologie gesagt. Die Erkenntnisse und Empfehlungen sollen in einer großen Kampagne veröffentlicht werden mit dem Ziel einer möglichst breiten Diskussion.
Unter den zahlreichen Empfehlungen dürfte - zumindest auf CDU Seite - vor allem die Forderung nach einem Zuwanderungsgesetz umstritten sein. Die Experten gehen von folgenden Fakten aus: Die Bevölkerung in Baden-Württemberg wird abnehmen und überaltern. Unter anderem wird der Anteil der Erwerbstätigen unter 40 Jahren an der Gesamtzahl aller Erwerbstätigen von 52 Prozent im Jahr 1995 auf 41 Prozent sinken. Durch gezielte Zuwanderung könne dieser demographische Prozeß, „eine Revolution auf leisen Sohlen“, abgemildert werden. „Um die für unsere ökonomische Zukunft zwingend erforderliche Zahl junger Menschen dem Lande zu sichern, ist ein Einwanderungsüberschuß von wenigstens 25000 Personen pro Jahr erforderlich“ , heißt es in dem Papier. Die gesuchten Einwanderer werden Ausländer sein, weswegen de
Innovationsbeirat eine breite Aufklärung über die Rolle der Immigranten in der Bevölkerungsentwicklung für ebenso vordringlig hält wie eine rasche Entwicklung und Erprobung von Integrationsmodellen. „Baden-Württemberg sollte ein Vorbild für eine offene, integrative Gesellschaft werden, dii auch offen über die Probleme un(Grenzen dieses Gesellschaftsmodells spricht“, fordern die Autoren Notwendig sei zudem ein an ökonomischen Erfordernissen ausgerichtetes Einwanderungsgesetz, „da; eine klare Auswahl und Begrenzung der Immigranten vorsieht“. Ausgehend von der These, daß das Land zu den Gewinnern der Globalisierung zählen werde, wenn seine Strukturen in Staat und Wirtschaft flexibel an das veränderte Umfeld angepaßt werden, legen die Experten eine Fülle teils bekannter, teils neuer Forderungen vor. Zu letzteren zählt die Empfehlung, in der Wirtschafts- und Wissenschaftspolitik Wider die Gießkanne
regionale Konzentrationen einzelner sogenannter Cluster zu begünstigen, um dem internationalen Wettbewerb standhalten zu können. Konkret heißt das: Wo in Unternehmen oder in der Wissenschaft spezielle Kompetenz bereits angesiedelt ist, soll bevorzugt gefördert werden, um so „dem Zufall auf die Sprünge zu helfen“. Im Gegenzug bedeutet das eine Absage an die bisherige Politik der Dezentralisierung mit dem Ziel regionaler Chancengleichheit.
Im Bildungsbereich fordern die Experten mehr Privatschulen, um „verkrustete Strukturen aufzubrechen“, vor allem im Sekundarbereich der Gymnasien. Auch die Hochschulen müßten größere Autonomie erhalten, vorausgesetzt, sie setzten sich stärker der Konkurrenz untereinander aus.
6-Washington droht kurdischen Rebellen Süddeutsche Zeitung 21.7.03 #165 Page 6 Ankara (AFP) - Die USA haben die türkisch-kurdischen Rebellen im Nordirak unter Androhung militärischer Gewalt aufgefordert, das Land zu verlassen. „Sie werden entweder aufgeben oder, wenn sie sich weigern, die Konsequenzen tragen müssen“, sagte der US-Botschafter in Ankara, Robert Pearson, in einem am Sonntag veröffentlichten Interview mit der türkischen Tageszeitung Hürriyet. „Die Alternative ist die Anwendung militärischer Gewalt“, fügte er hinzu. Die Amerikaner duldeten die vom Irak ausgehende Bedrohung der Türkei nicht. Nach türkischen Schätzungen sind bis zu 5000 kurdische Rebellen im unter kurdischer Verwaltung stehenden Norden des Irak untergetaucht. Seit 1997 sind türkische Truppen dort im Einsatz, um gegen sie vorzugehen. Vor allem die Kämpfer der in Kadek umbenannten Organisation PKK nutzten das Gebiet in der Vergangenheit als Ausgangsort für Angriffe auf die Südtürkei. Die USA und die Türkei wollen mit der demonstrativen Einigkeit offenbar auch ihre jüngste diplomatische Krise beilegen.__
7-Land und Region/Wirtschaft
Streiks gegen die drohende Gewalt von Jugendlichen - Eigenes Begleitpersonal gefordert
Imported rapin’ apes annoying host which helped Jean Marie LePen (4mer paratrooper during Algerian invasion) obtain 1/5th of votes last time around. Since then, almost nothing is mentioned in these regards, not only because LePen scared the Hell out of some of these monkeys, but 4 the mere fact that the public funded media has been bombarding (I get this particular radio station here near the French border) their citizens with a subtle mixture of multi-ethnic- music, talk programs, and tailored news:
Badische Zeitung 15.1.98
Straßburgs Busfahrer wollen Schutz
STRASSBURG (ar). Aus Protest gegen die Gewaltakte von Jugendlichen in den vergangenen Wochen haben in Straßburg gestern ab 4.30 Uhr morgens alle Busfahrer und Straßenbahnschaffner ihre Arbeit niedergelegt. Die Straßburger Aktion war Teil eines landesweiten Streiks für mehr Personal und Sicherheitskräfte als Begleitschutz.
Die Chauffeure wollen zudem erreichen, daß die öffentliche Hand für mehr Sicherheit in den Vierteln sorgt. Sie fürchten, daß Busse und Straßenbahnen Ziele von Attacken werden könnten. In der Silvesternacht zündeten Jugendliche in den Problemvierteln im Süden Straßburgs zahlreiche Autos an. Auch vergangenes Wochenende standen Autos in Flammen. Am Samstag abend explodierte vor einer Grundschule eine selbstgebastelte Bombe. Die jugendlichen Attentäter, darunter zwei Minderjährige, wurden inzwischen gefaßt und haben gestern die Tat gestanden.
Zwar hat es in Straßburg selbst dieses Jahr noch keine Attacken auf Busse gegeben, doch die Vergangenheit hat gezeigt, daß solcher „Vandalismus“ durchaus möglich ist. In Mülhausen wurden in den vergangenen Wochen mehrfach Busse von Jugendlichen mit Steinen und Molotowcocktails beworfen. Auch in anderen französischen Städten gab es zahlreiche Anschläge auf Busse.
Krisengespräche in Paris
Um Lösungen gegen die Gewalt von Jugendlichen in französischen Städten zu finden, hat Staatspräsident Jacques Chirac am Dienstag zehn Bürgermeister in den Elysee Palast nach Paris eingeladen. Auch Jean-Marie Bockel, der sozialistische Bürgermeister von Mülhausen, nahm an den Gesprächen teil. Ähnlich wie in Straßburg ist es auch in Mülhausen in der Vergangenheit immer wieder zu Ausschreitungen gekommen. „Das Treffen mit Chirac hat der Bevölkerung in den schwierigen Vierteln gezeigt, daß man beginnt, sich um ihre Probleme und Leiden zu kümmern“, sagte Bockel. In den Gesprächen seien sich die Bürgermeister darüber einig gewesen, daß die Familien mehr in die Verantwortung für das Tun der Jugendlichen genommen werden müßten, sagte Bockel gegenüber der Regionalzeitung „L’Alsace“. Jüngst hatte der Sozialist Bockel vorgeschlagen, daß Familien von gewalttätigen Jugendlichen künftig nicht mehr frei über Fanlilienbeihilfen verfügen sollten. Dies solle dazu beitragen, daß das Geld in Problemfamilien auch tatsächlich für Erziehung und Ausbildung der Kinder verwendet und nicht für anderes ausgegeben wird. Bockeis Vorschlag stieß in den eigenen Reihen auf heftige Kritik. Er drifte nach rechts ab, hieß es. Im Februar treffen sich die Bürgermeister erneut mit dem Staatspräsidenten, um die Debatte über Jugendgewalt fortzusetzen.
„Kindliche Neugier“ eh? This must mean that these boys are also inclined as cum-drunk homo pedarasts, especially those who’ve reached their 15th birthday:
Badische Zeitung 15.1.98
Offenburg
8-Haft für Mißbrauch
Zu drei Jahren Haft hat das Amtgericht Offenburg einen 32 jährigen Lahrer verurteilt, der sich von 1991 bis 1996 in 79 Fällen an Kindern vergriffen hat. Der homosexuelle Pädophile mißbrauchte die Jungen zwischen acht und 15 Jahren in seiner Wohnung zu gegenseitiger Masturbation, Oral- und Analverkehr. Das Amtsgericht Offenburg wertete sein umfassendes Geständnis als strafmildernd. Auch habe der seit 15 Jahren arbeitslose Mann niemals Gewalt angewendet, sondern die kindliche Neugier seiner Opfer ausgenützt, so der Richter, buz
Shapur
March 27th, 2004, 05:48 PM
Wir sollten die Iraner"Kurden" in der Türkei auf jedenfall gegen die Türken unterstützen. Dies würde die Türkei zum Fallen bringen! ;)
Turk Hunter
March 27th, 2004, 07:16 PM
Wir sollten die Iraner"Kurden" in der Türkei auf jedenfall gegen die Türken unterstützen. Dies würde die Türkei zum Fallen bringen! ;)
Hast Du recht, aber auch noch andere Volksgruppen sollte mitkämpfen
Shapur
March 27th, 2004, 11:41 PM
Hast Du recht, aber auch noch andere Volksgruppen sollte mitkämpfen
Jip! Die Türken werden eh fallen sobald die Iraner in der Türkei 2/3 der Bevölkerung ausmachen. Und das wird im Jahre 2030 so sein.
Kind Lampshade Maker
April 1st, 2004, 04:45 PM
Es scheint zu stimmen, daß Alter erzeugt Weisheit. Wenn Thierse letztendlich sich durchsetzen kann, kommen Landser aus dem Gefängnis dazu Thierses Schaltquota zu erfullen:
http://www.dw-world.de/german/0,3367,2982_A_1154717_1_A,00.html
http://www.dw-world.de/german/0,3367,1534_A_1150012_1_A,00.html
Turk Hunter
April 2nd, 2004, 03:46 AM
Herr Beckstein ist zufrieden mit der guten Arbeit des Beispiel Asiaters, nachdem er ein Trojanisches Pferd puliert hat. Günther Beckstein will ihn zurück ins Land holen für weitere Einsätze. Ob er das schafft seiner eigenen Rasse auszurotten ist fragwürdig, da der Geburtenrate von solche stellt sicher, daß mehr Trojanische Pferdchen werden geworfen als der Zahl von Patronen dieser Türke verwenden kann Becksteins Ziel zu erreichen:
http://www.welt.de/data/2004/03/27/257353.html
Turk Hunter
May 4th, 2004, 07:06 PM
http://www.deutsche-stimme.de/
Frankreich
Front National geht gestärkt in Europawahl
Herbe Wahlschlappe für Chirac und Raffarin bei Regionalwahlen
Paris (DS). Die jüngsten französischen Regionalwahlen haben erneut verdeutlicht, daß der Front National (FN) eine feste und nicht wegzudiskutierende Größe im politischen System Frankreichs darstellt. An dieser Tatsache kann auch das Skandalurteil gegen den populären Volkstribunen Jean Marie Le Pen, das ein Pariser Gericht am 2. April, gewissermaßen als verspäteten Aprilscherz, verhängte, nichts ändern. Die Richter befanden Le Pen wegen überfremdungskritischer Äußerungen (die DS berichtete) schuldig, zum »Rassenhaß« angestiftet zu haben und verhängten eine Geldstrafe von 10.000 Euro. Das Gericht blieb dabei allerdings unter dem Antrag der Staatsanwaltschaft, die eine zweimonatige Bewährungsstrafe, eine Geldstrafe und den Entzug des passiven Wahlrechts für ein Jahr gefordert hatte. Der 75-Jährige muß zwei sogenannten »Menschenrechtsorganisationen« jeweils 5.000 Euro zahlen.
Die Wähler der französischen Nationalisten ließen sich von einer derartigen Instrumentalisierung der Justiz durch linksaußen beheimatete Multikulti-Gruppen nicht beeindrucken: 14,7 Prozent der Wähler (3.563.875 Stimmen absolut) gaben dem FN landesweit ihre Stimme im ersten Wahlgang. Der MNR, die FN-Abspaltung von Bruno Mégret, landete hingegen weit abgeschlagen bei nur 1,44 Prozent. Für die bürgerlichen Kräfte, also die gemäßigt konservative UMP Chiracs und Raffarins sowie die liberale UDF, deutete sich schon im ersten Wahlgang ein Fiasko an. Lediglich 34,5 Prozent votierten für die Parteien, die den Präsidenten und den Ministerpräsidenten stützen. Die gemäßigte Linke kam hingegen auf 40,2 Prozent und ging somit eindeutig als Sieger aus der ersten Runde hervor.
Dieser Trend setzte sich im zweiten Wahlgang fort. Hier durften nur noch Parteien in den jeweiligen Regionen antreten, die im ersten Wahlgang mindestens zehn Prozent erreichten. Während die bürgerlichen Parteien nicht bereit waren, ihre Ausgrenzungspolitik gegenüber dem Front National zu beenden, um den Durchmarsch der Linken zu verhindern, stellten sich auf der anderen Seite des politischen Spektrums erwartungsgemäß breite Allianzen von Sozialdemokraten, Grünen und Kommunisten ein. Das Resultat: Die linken Volksfrontbündnisse errangen in 21 von 23 Regionen Frankreichs die Mehrheit. Wahlbündnisse sind wegen des in Frankreich eingeführten Mehrheitswahlrechtes eine zwingende Notwendigkeit. Die nicht-linken Parteien hätten in zahlreichen Regionen mit Wahlbündnissen unter Einschluß des FN die absolute Mehrheit erreichen können. So kam allerdings die Linke landesweit auf 50,3 Prozent und konnte ihrerseits die absolute Mehrheit für sich erringen. Die »bürgerliche Rechte« mußte sich mit 36,9 Prozent endgültig geschlagen geben.
Der Front National blieb hingegen mit 12,6 Prozent (bzw. 15,3 Prozent in den 17 Regionen, in denen er den zweiten Wahlgang bestritt) überaus stabil. Im einzelnen erreichten die französischen Nationalisten folgende Ergebnisse im zweiten Wahlgang: Elsaß 22% (1. Wahlgang: 18,58% – gemeinsam mit »Elsaß zuerst«), acht Abgeordnete;
PACA: 21,06% (22,95%), 19 Abgeordnete; Nord-Pas-de-Calais: 19,73% (17,94%), 16 Abgeordnete; Picardie: 18,66% (22,94%), acht Abgeordnete; Champagne-Ardenne: 18,28% (19,72%), sechs Abgeordnete; Lothringen: 17,29% (17,58%), neun Abgeordnete; Franche-Comté: 17,14% (18,68%), fünf Abgeordnete; Centre: 16,46% (17,52%), neun Abgeordnete; Languedoc-Rousillon: 15,72% (17,17%), acht Abgeordnete; Burgund: 15,37% (15,76%), sechs Abgeordnete; Rhone-Alpes: 15,28% (18,21%), 18 Abgeordnete; Haute-Normandie 14,59% (15,91%), sechs Abgeordnete; Basse-Normandie 13,78% (13,99%), fünf Abgeordnete; Midi-Pyrénées: 12,06% (11,77%), acht Abgeordnete; Aquitanien: 11,69% (11,45%), sieben Abgeordnete; Ile-de-France 10,11% (12,26%), 15 Abgeordnete; Poitou-Charentes 8,70% (10,50%), drei Abgeordnete. Insgesamt konnte der FN diesmal 156 Mandatare in die Regionalparlamente entsenden. Das sind 26 Abgeordnete mehr im Vergleich zum letzten Mal.
Während die Bürgerlichen in Frankreich also ebenso abgewirtschaftet haben wie hierzulande Rot-Grün, kann der Front National gestärkt auf die Europawahl im Juni blicken. Daß die Nationalisten dann zu einem weiteren Sprung nach oben in der Lage sein werden, prognostizieren indes nicht nur dem FN zugeneigte Medien und Persönlichkeiten im In- und Ausland.
Auch eine aktuelle Studie zweier britischer Wissenschaftler rechnet mit starken Zugewinnen des FN und anderer nationaler Parteien bei der Wahl zum EU-Parlament. Im Auftrag der PR-Agentur Burson-Marsteller ermittelten Simon Hix von der renommierten London School of Economics und Michael Marsh vom Dubliner Trinity College, »daß bis zu 30 Abgeordnete verschiedener Parteien des rechten politischen Spektrums ins Europäische Parlament einziehen könnten«. »Damit wären die Rechten stark genug, um einen eigenen Block zu bilden und einen Ausschußvorsitzenden einzufordern«, wie Hix auf einer Pressekonferenz am 13. April mitteilte. Der Front National könne demnach mit einer Verdoppelung seiner Mandate auf zehn EU-Abgeordnete rechnen, und auch für den Vlaams Blok, die Partei der flämischen Nationalisten, wird ein erheblicher Stimmenzuwachs vorausgesagt. Hix und Marsh stellten ihre Berechnungen übrigens auf der Basis eines Modells an, das sich in zurückliegenden Wahlen als zu 92 Prozent exakt erwies. Die Brüsseler Technokraten-Riege wird sich also auf eine starke Opposition der nationalen Kräfte im nächsten EU-Parlament einstellen müssen.
Antoine Dubois
Turk Hunter
May 22nd, 2004, 05:25 AM
German court shakes down Scientist citizen to get Transfair subsidies to pay sub-Humans’ legal fees. 2 Botanists flew to Mexico and gathered some unusual cactuses to take home and house in their greenhouse (I’ll refer to one of them, as not to confuse anyone). They met some American, down there, who was also a cactus expert. Little did they know, he was employed for a botanical garden in Mexico. I say “for” and not “by”, because it’s more than likely that any Mexican nature reserve is foreign subsidized. The Mexican government alone couldn’t meet White people’s salary requirements. This employee recognosed this gathered cactus specie’s as being endangered, thus on the U.N.’s list of endangered species. He knew damn well, as did the German court, that this scientist wasn’t about to rescue these cactuses from Sub-Humanistan in order to drop them into the garbage disposal when he got home. Nevertheless, he decided to snitch, probably to work his way up the career ladder, landing a phony job by the United Hations. His victim sported the wrong skin color anyway.
Mestizos, stupid primitive migrant workers as they are, destroy these cactuses to prevent their livestock from incurring injuries from them and their offspring gather these to sell for mere coins in the cities as souveniers. When Shitskins violate the international treaty of The Convention On International Trade In Endangered Species Of Wild Flora, this “American (race not disclosed)” looks the other way.
Anyway, back home the German court could have satisfied the stipulations of the UN treaty by sentencing this scientist to 3 months community service by lecturing at institutions of learning about the importance of protecting endangered species. Instead, they recognised that he earned a relatively comfortable salary. Thus, the court sentenced him to a 90 days fine x 200 Deutsche Marks = 18,000 DM which doesn’t progress the reversal of environmental destruction, but goes to fill coffers emptied by greedy lawyers who represent low income sub-Humans who can’t afford private legal representation or it can’t be proven that they can afford this, because they open up a Citibank account somewhere in Sub-Humanistan and transfer their German Marks there from illicit earnings derived from White Slavery, drug dealing, under-the-table employment, welfare and/or whatever else they perform here in Germany.
These cactuses are endangered at home and not in the guaranteed safe refuge of this scientist’s greenhouse where these cactuses could eventually multiply and later be set free to replenish those which are recklessly destroyed by the sub-Humans who incidently, plunder their own ancestral burial grounds to sell relics into the world market and who tranquilize captured parrots to stuff into suitcases to asphyxiate during travel to the 1st world, getting by corrupt Shitskinistanian customs agents to board planes. Why isn’t anybody putting these sub-Humans themselves to public death by entombment for these horrendous crimes instead of milking the benevolent?
These banks and courts should someday have to bear the brunt of public race trial punishment.
Badische Zeitung - Saturday Sept.27, 1997
Das Amtsgericht verurteilte zwei Freiburger wegen des Verstoßes gegen das Washingtoner ArtenschutzabkommenGeldstrafen für zwei Kakteenfreunde
KAKTEEN wurden zwei Freiburgern zum Verhängnis. Sie hatten geschützte Arten illegal aus Mexiko mitgebracht. Das Amtsgericht verurteilte sie jetzt dafür zu Geldstrafen.
Bild: Krug
Von unserem Mitarbeiter
Peter Sliwka
FREIBURG. Nicht nur Kakteen können ihre Stacheln zeigen, sondern auch die Justiz. Das gilt insbesondere dann, wenn Kakteenliebhaber bei Auslandsreisen ihre stacheligen Lieblinge einfach ausgraben und am Zoll vorbei ins heimische Gewächshaus schmuggeln. Wer dabei gegen das Washingtoner Artenschutzabkommen verstößt und eine vom Aussterben bedrohte Art im Gepäck hat, der muß mit einer Freiheitsstrafe zwischen drei Monaten und fünf Jahren rechnen.
Genau deswegen mußten sich gestern zwei Liebhaber der stachelbewehrten Pflanzen vor dem Amtsgericht Freiburg verantworten. Die Staatsanwaltschaft warf ihnen vor, bei Reisen nach Mexiko „mehrere tausend" Kakteen ausgegraben und anschließend illegal in die Bundesrepublik eingeführt zu haben.
Ein Sachverständiger der Uni Zürich hatte die Kakteenbestände der beiden Freiburger im Auftrag der Staatsanwaltschaft unter die Lupe genommen. Dabei stieß er in den gepflegten Gewächshäusern auf zahlreiche Kakteen, die nach dem Washingtoner Artenschutzabkommen im Anhang I zu den vom Aussterben bedrohten Arten gehören und im Anhang II unter den besonders geschützen Arten aufgelistet sind. Darüber hinaus konnte der Fachmann anhand des Wuchses einzelner Kakteen nachweisen, daß sie nicht etwa aus einer Nachzucht, sondern direkt aus der Natur stammen.
Auf die Spur der Angeklagten war die Staatsanwaltschaft 1995 gekommen. In Mexiko hatten die Freiburger in diesem Jahr einen Amerikaner kennengelernt. Voller Freude, auf einen Gleichgesinnten gestoßen zu sein, hatten sie ihm stolz ihre stacheligen Trophäen präsentiert. Dabei konnten sie nicht ahnen, daß der Fremde ein äußerst sachkundiger Spezialist war und für einen Botanischen Garten in Mexiko arbeitete.
Der Experte erkannte nicht nur die seltenen und zum Teil vom Aussterben bedrohten Arten, die da nach Deutschland reisen sollten, sondern handelte auch schnell. Mit einem Fax meldete er dem Cites- Sekretariat (Convention On International Trade In Endangered Species Of Wild Fauna And Flora) der UNO in Genf den Kakteenfrevel. Von dort wurden die Informationen über das Bundesamt für Naturschutz an den Zollfahndungsdienst nach Freiburg weitergegeben.
Die beiden Kakteenliebhaber fielen denn auch aus allen Wolken, als sich eines Tages Ermittler für ihre Mitbringsel aus Mexiko interessierten. Nicht im geringsten hatten die beiden Männer damit gerechnet, daß sie in Mexiko beim Ausgraben der Pflanzen zu Kriminellen wider die Umwelt geworden waren.
Vor Gericht beteuerten sie vielmehr, daß sie bei ihren Reisen von der einheimischen Polizei des öfteren kontrolliert worden seien, dabei aber in keinem Fall Anstoß an den eingesammelten Kakteen genommen wurde.
Die Kakteenfreunde bezeichneten sich vor Gericht eher als Retter in der Not: In Mexiko würden die Bauern keine Rücksicht auf die Kakteen nehmen und sie einfach aus dem Boden herausreißen, damit sich das Vieh nicht an ihnen verletzt. Selbst Kinder hätten ihnen des öfteren büscherweise die begehrten Pfanzen, „die in Mexiko sowieso vertrocknen", in Erwartung eines Trinkgeldes vor die Füße gelegt.
Darüber hinaus berief sich einer der Angeklagten, der auch Mitglied in der Deutschen Kakteengesellschaft ist, auf eine Bescheinigung des Botanischen Gartens der Universität Freiburg, Darin wird ihm bescheinigt, zum ersten Mal 1982, daß er Kakteen für wissenschaftliche Zwecke des Botanischen Gartens der Universität entnimmt. Gleichzeitig heißt es in dem Schreiben, das zuletzt 1994 erneuert worden sein soll: „Ich bitte um Unterstützung dieser wissenschaftlichen Arbeit."
Diese Bescheinigung vermochte weder den Staatsanwalt noch den Amtsrichter zu beeindrucken. Wegen Verstoßes gegen das Bundesnaturschutzgesetz in Verbindung mit der EG-Verordnung 3626 wurden die Kakteenliebhaber wegen vorsätzlicher und gewohnheitsmäßiger Einfuhr von besonders geschützen und vor dem Aussterben bedrohten Arten jeweils zur Mindesstrafe von drei Monaten, umgewandelt in Geldstrafen von 90 Tagessätzen zu je 200 Mark verurteilt.
„Dieses Urteil", so der Amtsrichter in der Urteilsbegründung, „soll eine abschreckende Wirkung haben, denn dem Umwelt- und Naturschutz kommt eine zunehmend wichtigere Bedeutung zu." Die Angeklagten sahen dies ein und akzeptierten ihre Geldstrafen.
Turk Hunter
August 8th, 2004, 05:24 PM
Mit dem »Arbeitslosengeld II« stößt Rot-Grün Langzeitarbeitslose ins Elend
Ende Juni 2004 einigten sich die Regierungskoalition unter dem Niedergangskanzler Schröder und die »Opposition« darauf, mit der Zusammenlegung von Arbeitslosen- und Sozialhilfe zum »Arbeitslosengeld II« den umfassendsten Sozialraubbau der Nachkriegszeit durchzuführen. Auch wenn die mitteldeutschen Bundesländer geschlossen dagegen stimmten, war die Annahme des unter »Hartz IV« firmierenden Maßnahmenpakets am 9. Juli 2004 im Bundesrat nur noch eine Formsache. Der Weg in die Verelendung der Langzeitarbeitslosen ist damit beschritten. Danach muß ab dem 1. Januar 2005 die Mehrzahl der drei Millionen Langzeitarbeitslosen nicht nur mit drastischen finanziellen Einbußen von oft mehreren hundert Euro monatlich rechnen, sondern auch nahezu jede Arbeit als »zumutbar« annehmen. Viele Hunderttausend werden dann sogar keine Leistungen mehr erhalten. Es gilt: Wer künftig seine Arbeit verliert, landet nach spätestens dreieinhalb Jahren auf dem Sozialhilfeniveau und zukünftig vielleicht auch noch darunter – ganz gleich, was er zuvor gelernt und verdient hat und wie lange in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt wurde. Obwohl die bevorstehende soziale Deklassierung und Demütigung von Millionen schon seit Monaten in der veröffentlichten Meinung diskutiert wird und der Januar 2005 immer näherrückt, herrscht zur Zeit noch eine merkwürdige Stille im Land. Dabei wird es noch viel schlimmer kommen, als die Politik bisher zuzugeben wagt. Die nackte Wahrheit ist: Das System liberalkapitalistischer Mißwirtschaft ist finanziell und moralisch so vollständig bankrott, daß das gesamte von den Etablierten heruntergewirtschaftete Sozialsystem zur Disposition steht. »Hartz IV« ist erst der Anfang. Wenn das im kommenden Jahr endlich begriffen wird, dürfte es auch mit der apathischen Ruhe vorbei sein. Bisher war die Arbeitslosenunterstützung fest an den vorherigen Verdienst gekoppelt. Wer aus welchen Gründen auch immer seine Arbeit verlor, konnte je nach Alter damit rechnen, zwischen 12 und 16 Monate Arbeitslosengeld in Höhe von 60 Prozent (bei Arbeitssuchenden mit Kindern waren es noch 67 Prozent) des letzten Nettolohns zu erhalten. Die nach dem Arbeitslosengeld gezahlte Arbeitslosenhilfe orientierte sich noch mit 53 bis 57 Prozent am letzten Nettolohn. Das »Arbeitslosengeld II«, das ab Januar 2005 nach einem Jahr Arbeitslosigkeit gezahlt wird, ist hingegen vom bisherigen Verdienst abgekoppelt und eine reine Fürsorgeleistung, die in etwa auf dem Niveau der heutigen Sozialhilfe liegt. Einheitlich erhält dann jeder Arbeitssuchende, der nicht über genügend Erspartes verfügt, monatlich 345 Euro in Westdeutschland und 331 Euro in Mitteldeutschland. Pauschalbeträge für Fahrten, Bewerbungen, einmalige Anschaffungen usw. sind in diesem Betrag bereits enthalten. Familienmitglieder erhalten darüber hinaus ein »Sozialgeld«, das allerdings niedriger ist. Zusätzlich gibt es innerhalb von zwei Jahren nach dem Bezug von »ALG I« (das bisherige Arbeitslosengeld), maximal 160 Euro im ersten Jahr und 80 Euro im zweiten Jahr als kleine Abmilderung des sozialen Absturzes. Personen, die in einer Haushaltsgemeinschaft leben, erhalten 90 Prozent dieses Betrages. Nach zwei Jahren »ALG II«-Bezug ist auch damit Schluß. Statt des bisherigen Wohngeldes wird es noch einen von den Kommunen finanzierten pauschalen Mietzuschuß geben. Im Durchschnitt, so zeigen Modellrechnungen, haben die Bezieher von Arbeitslosenhilfe künftig rund 200 Euro im Monat weniger zur Verfügung als bisher. Stärker als bisher wird das möglicherweise vorhandene Einkommen des Partners oder eigenes Vermögen angerechnet werden. D.h., Anspruch auf Leistungen hat der Antragsteller nur noch, wenn die »Bedarfsgemeinschaft« und nicht das Individuum über unzureichende finanzielle Mittel verfügt. Das hat weitreichende Folgen: Nach Schätzungen des Bundeswirtschaftsministeriums werden rund 500.000 der derzeit etwa 2,1 Millionen Arbeitslosenhilfebezieher nach den neuen Regelungen gar kein Geld mehr vom Staat erhalten. Für sehr viele Bundesbürger wird es demnach spätestens am 1. Januar 2005 ein böses Erwachen geben. Die drastischen Kürzungen für Langzeitarbeitslose werden darüber hinaus um einen Maßnahmenkatalog ergänzt, der unbotmäßiges Verhalten sanktionieren soll. Einige dieser Sanktionen gab es schon in der Vergangenheit: so wurde schon bislang das Arbeitslosengeld bzw. die Arbeitslosenhilfe gekürzt, wenn sich der Arbeitslose verspätet meldete. Die Möglichkeit einer Kürzung des ohnehin kümmerlichen »ALG II« wird nun aber erweitert. Meldet sich der Erwerbslose verspätet auf dem Amt oder nimmt er einen angeordneten Arzttermin nicht wahr, wird dies mit einer zehnprozentigen Kürzung auf drei Monate geahndet. Wer eine Arbeit oder Fortbildung ohne wichtigen Grund nicht antritt oder abbricht, wer sich bei einem Vorstellungsgespräch in unangemessener Kleidung bewirbt, wer eine gemeinnützige Arbeit ablehnt, wer sein Einkommen oder Vermögen mindert, um »ALG II« zu erhalten, wird für drei Monate mit einer dreißigprozentigen Kürzung bedacht. Wer nach einem Vorstellungsgespräch nicht angenommen wird, muß gegebenenfalls beweisen, daß es nicht sein Verschulden war, nicht angestellt worden zu sein, andernfalls erfolgt eine dreißigprozentige Kürzung für drei Monate.
Turk Hunter
August 8th, 2004, 05:25 PM
Diese Kürzungen sind addierbar, so daß es theoretisch denkbar ist, nur einen Betrag von 34,50 Euro für einen Monat zu erhalten. Wiederholte »Pflichtverletzungen« können schließlich auch zu einer vollständigen Streichung des »ALG II« führen. Um den Widerstand renitenter Arbeitsloser zu brechen, soll auch der Weg zu den Sozialgerichten erschwert werden, die künftig Gebühren erheben. Bisher waren den Arbeitslosen geringfügige Zusatzverdienste erlaubt, ohne den Leistungsanspruch zu verlieren. War bisher ein Zuverdienst von maximal 165 Euro monatlich möglich, so dürfen Bezieher von Arbeitslosengeld von den ersten 400 Euro nur noch 15 Prozent, also 60 Euro behalten. Der große Rest wird gegengerechnet. Nach den Berechnungsmodellen bedeutet dies, daß der Arbeitslose schon ein Einkommen von 750 Euro erreichen muß, um die früher möglichen 165 Euro übrigzuhaben. »Arbeitslosengeld II« wird nur noch bekommen, wer – so die Formulierung der sozialen Kahlschläger – dem Arbeitsmarkt auch zur Verfügung steht. Was bedeuten kann, daß zumutbare Arbeit auch unentgeltlich geleistet werden muß. Wer sich weigert, bekommt die Leistungen gekürzt. Um ein plastisches Beispiel zu nennen: Der arbeitslose Informatiker könnte dazu gezwungen werden, »verdreckte Bushaltestellen, dreckige Straßenlampen und Lichtreflektoren zu säubern«, wie der schleswig-holsteinische CDU-Fraktionschef Martin Kayenburg meinte. Nach Auffassung des CDU-Bundesvorstandsmitglieds Hendrik Wüst wäre Arbeitslosen auch zumutbar, Spielplätze sauberzuhalten, die häufig mit Hundekot, Glasscherben und Drogenspritzen verschmutzt sind. Den etablierten Nichtskönnern wird bis zum nächsten Jahr sicher noch manches einfallen, um es den »ärmsten Schweinen« in diesem Land noch schwerer zu machen, als sie es ohnehin schon haben. Und unser als Beispiel gewählter arbeitsloser Informatiker muß noch dankbar sein, immerhin erhält er ja für seine Tätigkeit das »Arbeitslosengeld II«. Nur am Rande: es gibt hierzulande mittlerweile 250.000 als arbeitslos gemeldete Akademiker. Die Absicht der rot-grünen Koalition ist klar und wurde auch schon oft formuliert. Es geht darum, das Lohnniveau drastisch zu senken – vielleicht auf das von Indien? »Arbeit muß billiger werden« lautet die Losung, die Kapitalistenherzen höher schlagen läßt. Mit dem Eintritt in den Lohn-Drücker-Wettbewerb mit den Niedriglohnländern in Osteuropa und Asien wird es endlich auch in der BRD nach dem großen Vorbild USA immer weniger regulär entlohnte Arbeit geben, dafür aber viele neue »Mac-Jobs«, von denen jeder drei braucht, um seinen Lebensunterhalt noch bestreiten zu können. In dem Maße, wie aus Vollzeitstellen »Mini-Jobs« werden, sinken die Löhne und die Kaufkraft. Dessen ungeachtet, fordern jene, die auch den SPD-Kanzler beraten, noch drastischere Einschnitte. Sie sehen in der Sozialhilfe – also auch dem »ALG II« – einen Mindestlohn, der weg muß, damit der Niedriglohnsektor für Arbeitslose attraktiv wird. Deshalb soll nach dem Willen der Ökonomen des IFO-Instituts das »ALG II« nochmals um rund 30 Prozent gekürzt werden. Der wirtschaftliche Niedergang der BRD im Rahmen der Globalisierung läßt sich nicht nur an der Arbeitslosenzahl ablesen, sondern auch an der Zahl der offenen Stellen. Seit dem Jahr 2000 ist die Zahl offener Stellen stetig gesunken, von knapp 1,5 Millionen auf heute 825.000. Und davon sind lediglich 289.000 überhaupt den Arbeitsagenturen gemeldet. Das ist auch der Großen Koalition des sozialen Kahlschlags bekannt. Deshalb will man die Langzeitarbeitslosen zwangsweise mit Hilfstätigkeiten in Behörden, Schulen und anderen staatlichen Einrichtungen unterbringen – bei einem Stundenlohn von einem bis zwei Euro. Hinzu kämen dabei zwar weiterhin die Sozialhilfebezüge – oder nach neuer Sprechweise »Arbeitslosengeld II« – sowie Beihilfen für Wohnung und Heizkosten. Doch das alles erinnert immer mehr an eine in Deutschland längst überwunden geglaubte Leibeigenschaft. Schon sorgt sich der Chef der Bundesagentur für Arbeit (BA), Frank-Jürgen Weise, um mögliche Proteste von Langzeitarbeitslosen, die bald weniger oder gar keine finanzielle Unterstützung mehr erhalten und mit Strafarbeiten noch gedemütigt werden sollen. »Für viele Betroffene hat die Reform drastische Folgen, und den meisten ist das noch gar nicht bewußt«, sagte der BA-Chef. Ihm sei daher klar, daß »Anfang nächsten Jahres viel Ärger auf uns zukommt«. Weise rechnet damit, daß allein 1.500 Mitarbeiter benötigt werden, um im Zuge der Umstellung auf »ALG II« Beschwerden zu behandeln. Der BA-Chef fürchtet sogar Handgreiflichkeiten: »Wir machen uns Gedanken, wie wir unsere Beschäftigten in extremen Fällen vor Wutausbrüchen schützen.«
Wir gehen aufregenden Zeiten entgegen und werden durch die blanke Not der Verhältnisse die Auferstehung des Deutschen als Nationalrevolutionär erleben. Ernst Niekisch formulierte 1926 passend: »Entweder wir sind ein revolutionäres Volk oder wir werden im Sumpf ersticken und endgültig aufhören, ein freies Volk zu sein.«
Frank-Peter Jürgensen
Kind Lampshade Maker
August 21st, 2004, 06:07 PM
Das Deutschland ohne Deutsche Der »Zuwanderungskompromiß« vor dem Hintergrund der Ausländerkriminalität
Berlin (DS). Auch nach dem parteiübergreifenden »Zuwanderungskompromiß«, also der Land-nahme Deutschlands durch zumeist nichteuropäische Ausländer, steht die Propagandamaschinerie der etablierten Volksverächter nicht still. Den verbliebenen Deutschen soll krampfhaft ein Zuwanderungsgesetz schmack-haft gemacht werden, das eher einem volklichen Totenschein gleicht. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Bundestag, Katrin Göring-Eckardt, brachte diese inländer-feindliche Grundhaltung in der »Welt am Sonntag« (20. Juni 2004) auf den Punkt: »Deutschland ist ein Einwanderungsland. Dieser Satz, der noch heute konservative Nackenhaare zum Sträuben bringt, der aber auch die ,Wahrheit auf dem Platz‘ ist, wird nun endlich in einem Gesetz anerkannt. Absurd eigentlich, daß es dazu so viele Jahre brauchte, so viel Hin und Her und so viel parteipolitisches Gezänk. Dabei handelt es sich lediglich um die längst fällige Verabschiedung von einer nationalkonservativen Lebenslüge. Es geht darum, eine Wirklichkeit abzubilden, in der wir alle seit langem leben. Ob wir beim türkischen Gemüsehändler einkaufen, zum Italiener um die Ecke essen gehen, ob wir die polnische Putzfrau beschäftigen oder uns in der Flüchtlingsgruppe der Kirchengemeinde engagieren, wir sind längst nicht mehr nur ,unter uns‘. Und das ist gut so.«Nun ist von den Grünen als parteipolitischer Nachgeburt der im wesentlichen volksverachtenden und vaterlandslosen 68er-Generation gar kein anderer Unsinn und Wortmüll zu erwarten. Aber Katrin Göring-Eckardt hat recht, wenn sie von einer »nationalkonservativen Lebenslüge« spricht und damit die Ausländerpolitik der CDU/-CSU meint. Im Gegensatz zur Christenunion haben die volklich entorteten Grünen tatsächlich immer wieder offen gesagt, was sie aus Restdeutschland machen wollen und entsprechend die »multikulturelle Gesellschaft« gepredigt. Jetzt sind es die antinationalen Haßprediger, die die entsprechenden Gesetze initiieren und über sie mitentscheiden. Anders die CDU/CSU: Bis vor kurzem bediente sie die national-konservative Wählerschaft mit wohlklingenden Phrasen, während sie unter der quälend langen Regier-ungszeit des Helmut Kohl die Masseneinwanderung raum- und kulturfremder Ausländer erst richtig anfeuerte. Unionspolitiker logen dem Volk vor, Deutschland sei kein Einwanderungsland, obwohl es von ihnen genau dazu gemacht wurde. Heute sind die »Schwarzen« auch bereit, öffentlich kundzutun, daß man in der degenerierten Multikulti-Gesellschaft angekommen ist. Beispielhaft dafür steht die Wahlwer-bung der Union zur letzten Europawahl, wo man in der Fernsehwerbung dem abgebildeten Blutsdeutschen politisch völlig korrekt die neuen Deutschländer an die Seite stellte: einen Neger, einen Mischling und eine Asiatin. Da ist es interessant, was der weit überschätzte bayerische Ministerpräsident Edmund Stoiber (CSU) zum Thema zu sagen hatte. Er, der sich früher noch vor Wahlen gegen die »durchraßte Gesell-schaft« aussprach, hat nun zentnerweise Kreide gefressen und nichts mehr gegen ein Zuwanderungsge-setz einzuwenden, das das große antideutsche Finale einläuten soll. Auf die Frage, was Bayern so ver-gleichsweise erfolgreich mache, sagte Stoiber in der »Welt am Sonntag«: »Bayern ist ein Zuwanderungs-land, vorwiegend aus dem Norden und Osten der Republik. Seit Anfang der neunziger Jahre ist Bayerns Bevölkerung um eine Million Menschen gewachsen – durch Zuwanderung aus den anderen Bundeslän-dern.« Da ist sie wieder, die Zuwanderungslüge. Die Bevölkerung Bayerns ist während der 90er Jahre nicht nur durch den Zuzug Mitteldeutscher angewachsen, sondern ganz wesentlich durch die Einwander-ung nichteuropäischer Ausländer. Doch über die spricht Stoiber nicht mehr, der seinen Innenminister Günther Beckstein das Einwanderungsgesetz mit aushandeln ließ. Um das Wort Katrin Göring-Eckardts von der ausländerpolitischen »Lebenslüge« nochmals aufzugreifen: die ganze Politik der Etablierten quer durch den Bundestag ist eine einzige Lüge, denn sie dient nicht dem deutschen Volke, sondern der nach-nationalen »westlichen Wertegemeinschaft«. Was für die Deutschen in letzter Konsequenz bedeutet, mittelfristig verschwinden zu sollen, denn in dieser »Wertegemeinschaft« der globalisierten Ausbeutung ist kein Platz für Volk und Vaterland. Man darf abwarten wie lange es dauert, bis die CDU/CSU, der man schon öfter nachsagte, bloß die Politik der SPD von vor zehn Jahren zu betreiben, dies nicht nur mit Bildern wie in der erwähnten Wahlwerbung, sondern ganz öffentlich sagt. Vermutlich werden die restdeutschen Endglieder der Informationskette, die die Union immer noch für eine »konservative« Partei halten, es auch dann nicht begreifen. Begünstigt wird die tödliche Verbindung von Realitätsverdrängung und Leichtgläubigkeit durch offizielle Zahlenwerke.
Kind Lampshade Maker
August 21st, 2004, 06:08 PM
Glaubt man etwa den Zahlen des Statistischen Bundesamtes, so findet gar keine massenhafte Landnahme statt. Denn auf geradezu wundersame Weise verharrt die angebliche Ausländerzahl in der BRD seit 1994 bei etwa sieben Millionen. Obwohl sich wäh-rend der Regierung Kohl die Zahl der Ausländer nachweislich mehr als verdoppelte, wird allseits die Lüge verbreitet, daß mit Stand vom 15. April 2004 7.334.765 Ausländer unser Land bevölkern. Nicht enthalten sind Personen, die neben ihrer ausländischen auch eine deutsche Staatsangehörigkeit besitzen. Und das ist seit dem neuen Staatsbürgerschaftsrecht vom Januar 2000 durchaus bedeutsam. Denn seither haben jährlich allein zwischen 150.000 und 200.000 Türken einen bundesdeutschen Paß bekommen. Gemäß der Propagandazahl von 7,3 Mio hätte sich der Ausländeranteil seit über zehn Jahren kaum verändert. Tatsächlich kamen aber seit Anfang der 90er Jahre jährlich bis zu einer Million Ausländer, während einige Hunderttausend wieder abwanderten. Das bedeutet, daß man von einem jährlichen »Wanderungsgewinn« von 200.000 bis 300.000 Ausländern ausgehen muß. Selbst Edmund Stoiber gab einmal zu, daß jährlich 700.000 potentielle Sozialhilfeempfänger aus aller Herren Länder nach Deutschland strömen. Ähnlich verhält es sich mit den Zahlen zum türkischen Bevölkerungsanteil. Die offizielle Propaganda sprach schon vor über zwanzig Jahren von zwei Millionen in Deutschland lebenden Türken. Heute wird die türkische Bevölkerung offiziell mit 2,5 Millionen angegeben. Die türkischen Gemeinden zählten aber selbst schon 1991 fünf Millionen Türken in der BRD. »Wir können mit Stolz registrieren, daß mehr als fünf Millionen Türken in Deutschland leben«, so zitierte die »Frankfurter Allgemeine« am 17. November 1991 einen türkischen Funktionär. Die Verharmlosung der Ausländerschwemme durch getürkte Zahlen hat Methode: Liest man die offizielle Statistik über die Lebendgeburten im Jahr 2002, könnte man ebenfalls glauben, daß alles gar nicht so schlimm ist. Denn von den 719.250 Geburten in diesem Jahr werden »lediglich« 41.425 einer ausländischen Staatsangehörigkeit zugeordnet. Der Zahlenschwindel ist Folge des am 1. Januar 2000 inkraftgetretenen Staatsbürgerschaftsrechtes, das hier Geborene automatisch zu deutschen Staats-bürgern macht. Wie viele der etwa 720.000 im Jahr 2002 Geborenen sind also Deutsche gemäß dem Abstammungsprinzip? Ein Blick in einen beliebigen Kindergarten oder in eine Grundschule zeigt eine andere Realität. Mit viel Glück findet man außerhalb bundesdeutscher Großstädte noch eine Einrichtung, wo gebürtige Deutsche 50 % ausmachen. Daß die offiziellen Zahlen lügen, sollte erst einmal vorausgesetzt werden. Und doch gibt es Zahlen, die eine deutliche Sprache sprechen, selbst wenn sie geschönt sind. Der Stand der »multikulturellen Bereicherung« ist vor allem in der alljährlichen Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) abzulesen, und diese Bereicherung ist insbesondere eine multikriminelle. Es zeigt sich, daß es einen direkten Zusammenhang zwischen der Kriminalitätsentwicklung und der ausländischen Einwander-ung gibt. Auch hier hat man es mit geschönten Zahlen zu tun, denn viele ausländische Verbrecher besitzen schon längst die hiesige Staatsangehörigkeit und werden daher als Neodeutschländer in der Rubrik »Aus-länderkriminalität« gar nicht mitgezählt. So besaßen 2003 23,5 % der von der Polizei ermittelten Tatverdächtigen nicht die BRD-Staatsangehörigkeit. Abgesehen von der organisierten Kriminalität, die sich weitgehend in der Hand von Ausländern befindet und gegen die Strafermittler machtlos erscheinen, gibt es noch viele andere »Tätigkeitsfelder« unserer »ausländischen Mitbürger«. So beträgt der Anteil »nichtdeut-scher Tatverdächtiger« bei Vergewaltigung und sexueller Nötigung 30,8 %, bei Raubdelikten 30,3 %, bei gefährlicher und schwerer Körperverletzung 25,1 %, bei schwerem Diebstahl 21,9 %, bei Urkundenfäl-schung 47,4 % und bei Rauschgiftschmuggel 26,8 %. Besonders herauszuheben ist: in der aktuellen Po-lizeilichen Kriminalstatistik (PKS) sind 2.541 Mord- und Totschlagfälle registriert. Insgesamt waren hieran Ausländer zu 31 % beteiligt, obwohl der Ausländeranteil an der Gesamtbevölkerung immer noch neun Prozent betragen soll. Das bedeutet, daß im Jahr 2003 in der BRD 821 Menschen von Ausländern getötet wurden. Wer wissen will, was noch alles auf die restdeutsche Bevölkerung zukommt, sollte vor allem einen Blick auf die Jugendlichen werfen, die nach Maßgabe der etablierten Politiker unsere Zukunft darstellen sollen. Die Zustände in der multikulturellen Vorzeigestadt Frankfurt am Main sprechen Bände. Dort waren laut PKS über die Hälfte der tatverdächtigen Jugendlichen (55,0 %) und drei Fünftel der Heranwachsenden (58,3 %) und Erwachsenen (63,6 %) Nichtdeutsche. »Krankfurt« zeigt mit 50,3 % auch unter den tatver-dächtigen Kindern den höchsten Nichtdeutschenanteil vor München mit 40,0 %, Köln mit 38,5 %, vor Stut-tgart mit 38,3 % und Mannheim mit 34,3 %. Vor allem die berüchtigten jugendlichen Serientäter sind in Frankfurt und anderswo fast ausnahmslos ausländischer Herkunft. Diese Gewalt und Kriminalität im all-gemeinen und bei Jugendlichen im besonderen resultiert aus der sozialethischen Verwahrlosung innerhalb einer multikulturellen Gesellschaft, die außer Entwurzelung und Entortung nichts zu bieten hat. Es gilt das Motto des globalisierten Wilden Westens: Anything goes. Den tonangebenden Umvolkern ist dies recht, wie die Einmütigkeit beim Zuwanderungsgesetz beweist. Hans-Peter Jürgensen
Kind Lampshade Maker
August 23rd, 2004, 08:45 AM
Selbstständiger Obdachloser entwickeltet Schnarchtherapie die ab 2 promille angewendet wird
Aus der Badische Zeitung 2.7.03 Seite 17:
Täter schlug Schlafenden mit dem Hammer
Einjährige Bewährungsstrafe für brutalen Angriff / Schon der zweite Hammerschlag / Zahlreiche alkoholbedingte Straftaten
Ein Alptraum: Kommt ein Mann nachts ins unverschlossene Zimmer, tritt ans Bett und schlägt mit einem Hammer auf den Kopf des Schlafenden. „Jetzt hast du bekommen, was du verdienst", hört das Opfer den ungebetenen Besucher sagen, bevor er das Zimmer verlässt. Eine blutende Kopfwunde und der zurückgelassene Hammer beweisen, dass der Alptraum Wirklichkeit war.
Mit einer einjährigen Bewährungsstrafe hat das Amtsgericht den Schlag mit dem Hammer als gefährliche Körperverletzung geahndet. Der Angeklagte, ein 53-jähriger Alkoholabhängiger, hat die Tat gestanden. Ein Motiv hat er nicht gennant: „Der Zimmernachbar war mein Freund, ich kann nicht verstehen, warum ich das getan habe." In der Nacht zum 10. Juli 2002 war der Angeklagte mit 2,2 Promille alkoholisiert, als er um 5.05 Uhr in einem Obdachlosenwohnheim in Freiburg mit dem Hammer zuschlägt. Der Schlag verursachte eine Kopfplatzwunde, die im Krankenhaus genäht werden musste. Zwei Stunden später aber war der Verletzte schon wieder so fit, dass er dem nächtlichen Angreifer, als er ihm bei der Rückkehr ins Obdachlosenheim begegnete, in verbotener Selbstjustiz mit einem einzigen Fausthieb die Nase brach.
Mit 13 Jahren hatte der Angeklagte as Alkoholtrinken begonnen. Sein Vater war Alkoholiker und seine Mutter griff, wenn sie überfordert war, zu Tabletten. Als Schüler schämte er sich seiner Eltern. Alkoholisiert war ihm egal, was die anderen sagten. Er bestand den Hauptschulabschluss und die Prüfung zum Bäckergesellen. Auf den Alkohol lernte er nicht zu verzichten. Sein Vorstrafenregister belegt wie ein Tagebuch zahlreiche, alkoholbedingte Straftaten.
Schon 1984 mit dem Hammer zugeschlagen
1984 ist er besonders aggressiv: Angetrunken schlägt er mit einem Hammer von hinten auf den Kopf des 60-jährigen Lebensgefährten seiner Schwester. Der Mann hatte ihn zuvor der Wohnung verwiesen. Drei Monate später versucht er, wiederum stark alkoholisiert, seine damalige Lebensgefährtin im Schlaf zu erdrosseln. Die Frau kann sich vor ihm retten. Das Landgericht Ravensburg verurteilt ihn 1985 wegen des Hammerschlags und des versuchten Mordes zu sechseinhalb Jahren Gefängnis.
Seit dem Hammerschlag auf schlafenden Zimmernachbarn im Obdachlosenheim sind knapp zwei Jahre vergangen. In dieser Zeit ist der ANGEKlagte nach einer viermonatigen stationären Therapie mit intensiver Nachsorge trocken geblieben. Er lebt in einer betreuten Wohngruppe. Eine Arbeit als Lagerist steht ihm offen. Würde der 53 Jährige erneut zum Alkohol greifen, so ein Psychiater, würde es „mit ihm wie ganz schnell ganz nach unten gehen'“.
Das Amtsgericht hat gemäß dem Antrag des Staatsanwalts die einjährige Freiheitsstrafe für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt. Innerhalb der Bewährungszeit muss der Angeklagte jeglichen Alkohol meiden, den Anweisungen seines Bewährungshelfers folgen und l00 Stunden gemeinnützig arbeiten. Das Urteil ist rechtskräftig.
Nick
August 23rd, 2004, 06:03 PM
Täter schlug Schlafenden mit dem Hammer
Ha.
Wenigstens deutsche heimatlose Schutz versorgen Komödie. Wir könnten jenen Herrn und sein Hammer über hier benutzen. Unsere alkoholischen Reformenhäuser unterhalten nicht beinahe so.
Deutsch sind selten lustig, mit einer Ausnahme: deutsche psychotische Alkoholiker sind immer lustig. Ha ha
MfG
Nick
P.S. Haben Sie je bemerkt, daß die deutschesten Alkoholiker vollständig verrückt sind? Es scheint so zu mir....
Edit: Miteingeschlossen P.S.
Kind Lampshade Maker
August 23rd, 2004, 06:16 PM
Ha.
Wenigstens deutsche heimatlose Schutz versorgen Komödie. Wir könnten jenen Herrn und sein Hammer über hier benutzen. Unsere alkoholischen Reformenhäuser unterhalten nicht beinahe so.
Deutsch sind selten lustig, mit einer Ausnahme: deutsche psychotische Alkoholiker sind immer lustig. Ha ha
MfG
Nick
P.S. Haben Sie je bemerkt, daß die deutschesten Alkoholiker vollständig verrückt sind? Es scheint so zu mir....
Edit: Miteingeschlossen P.S.
LOL, I wish this just translated itself to English automatically
Nick
August 23rd, 2004, 06:56 PM
Am meisten von diesen Kindern an VNN Forum sind deutsche Anbeter (Liebhaber). Sie haben NULL Erfahrungen in Deutschland. Sie kennen kein besseres. Wenn wir es in Englisch es übersetzen, wird sie weinen machen. Machen Sie warum Schwierigkeit? Wir kennen beide den Witz.
P.S. Ihr englisch ist gut, ziemlich verständlich und Ihr Humor ist trocken. Ich erhalte es, wenn niemand sonst macht.
Cheers,
Nick
Kind Lampshade Maker
August 26th, 2004, 01:39 AM
Am meisten von diesen Kindern an VNN Forum sind deutsche Anbeter (Liebhaber). Sie haben NULL Erfahrungen in Deutschland. Sie kennen kein besseres. Wenn wir es in Englisch es übersetzen, wird sie weinen machen. Machen Sie warum Schwierigkeit? Wir kennen beide den Witz.
......
Nick
Ja, diese Knaben wurden die Hosen voller Scheiße bekommen, falls die aus einer Zeitmaschine aussteigen wurden in einer Halle voll mit echte 3. Reich Nazis :eek:
Kind Lampshade Maker
August 28th, 2004, 02:13 AM
Männliche Nachwuchs der Gastvolksersätzer werde gesucht. Hat die Polizei ein Ordnen zu bieten oder wurde dieses trojanische Fohlen wegen das Benutzen einer zu Kleinkalieber Waffen bestrafft?:
Süddeutsche Zeitung #143 25.6.2003 Seite 37
42-Jähriger schießt aufKontrahenten und flieht
In einem Schwabinger Lokal ist am Montag ein Streit zwischen zwei Türken derart eskaliert, dass ein 28-Jähriger niedergeschossen wurde :cool: . Nach dem 42-jährigen Schützen fahndet die Polizei. Nach deren Angaben hatte sich Mehmet Demir am Montagabend im Schwabinger „Cafe Sol" darüber aufgeregt, dass ein Landsmann der türkischen Wirtin schöne Augen machte. Denn die, darüber klärte der Milbertshofener den Jüngeren auf, habe in der Türkei bereits einen Freund. Im Verlauf der Auseinandersetzung gingen beide Männer vors Lokal und prügelten sich. Andere Gäste versuchten, die Männer zu trennen. Dann zog Mehmet Demir eine Waffe und feuerte zwei Schüsse auf seinen Landsmann ab. Ein Geschoss verfehlte den 28-Jährigen, das andere blieb in der rechten Hüfte stecken - nach einer Notoperation ist der Mann inzwischen außer Lebensgefahr. Der Täter stieg zu einem Freund ins Auto. Die Polizei konnte den Fahrer später ausfindig machen. Auch die kleinkalibrige Pistole, die Demir auf der Flucht aus dem Auto geworfen hatte, spürte ein Polizeihund in einer Böschung an der Domagkstraße auf. Nur der Täter fehlt. Die Polizei bittet um Hinweise, wo sich Mehmet Demir aufhalten könnte. Der 42-Jährige ist 1,77 Meter groß und soll dem Boxer Graciano Rocchigiani ähnlich sehen, mai
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September 1st, 2004, 05:15 PM
Dreisamtaler 29.6.04 Seite 11
Wohnungseinbruch
Kirchzarten (pl.)
Am Dienstag Vormittag wurden zwei Einbrecherinnen ganz offensichtlich von einer alten Dame bei einem Wohnungseinbruch gestört. Die Frau teilte der Polizei mit, dass sie nach Rückkehr von ihrem Einkauf gegen 11:30 Uhr zwei Frauen im Brückmühleweg gesehen habe, die sich nahe ihrer Wohnung verdächtig verhalten hätten. In ihrer Wohnung hätte sie den Grund für das verdächtige Verhalten erkannt: Die Wohnung war auf- gebrochen gewesen und man hatte intensiv nach Verwertbarem Ausschau gehalten. Die beiden verdächtigen Frauen sind ca. 25 bis 30 Jahre alt und von schlanker Statur. Sie hatten lange, schwarze Haare und südländisches Aussehen. Hinweise nimmt der Polizeiposten Kirchzarten unter Tel.: 07661/90870 entgegen.
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September 1st, 2004, 05:17 PM
Eine Geste für eine gegenseitige Geste: „ Behaltet Euch die Migs. Gebe uns ost Deutschland wieder zurück.“:
25.6.03 Süddeutsche Zeitung # 143 Seite 6
Gnadenbrot für den russischen Falken
Die Bundeswehr liefert ihre MiG-29-Jagdflugzeuge gerne an Polen, das sie höflich annimmt
MiG-29-Jagdflugzeuge der Bundeswehr.
Die Mikojan-Gurewitsch, kurz MiG-29 ist eine wahre Artistin der Lüfte. Wer je gesehen hat, wie sie sich quasi senkrecht in die Höhe treiben kann, um dann fast in den Stand zu kommen und dennoch nicht abzuschmieren, der kann in etwa ermessen, weshalb dieses Jagdflugzeug des ehemaligen Ostblocks zu einer Legende, ja zu einem Mythos wurde. Noch kunstvoller als ihre Flug-Kunststücke sind nur noch die Kapriolen, welche die Nachkriegsgeschichte mit 23 MiG-Flugzeugen betreibt, die nun nach einer Vereinbarung zwischen Verteidigungsminister Peter Struck und seinem polnischen Kollegen Jerzy Szmajdzinski vom deutschen Jagdgeschwader 73 in Laage nach Polen wechseln. Es ist die Geschichte von 23 Flugzeugen, die erst in der DDR für den Warschauer Pakt flogen, dann als NVA-Erbmasse bei der Bundeswehr im Westen landeten und nun in Polen, einem einstigen Warschauer-Pakt-Staat und ehrgeizigen Neu-Mitglied der Nato, ihre letzte Verwendung finden, voraussichtlich bis 2014.
Wie das immer so ist mit dem Mythos: Bei Licht betrachtet ist alles nicht so legendär, wie man dachte. Die MiG-29 war für den Westen das Feindflugzeug, eine leichte wendige Jagdmaschine mit einer mehr als zweifachen Schallgeschwindigkeit. Nachdem es 1978 in Moskau zu seinem Jungfernflug abgehoben hatte, galt es als der beste Kampfjet der Welt. Nato-Übungen waren, was die Luftwaffe anlangte, oft und intensiv darauf angelegt, dem russischen Falken Paroli zu bieten.
Als dann 1990 im Herbst 24 Flugzeuge dieses Typs, heute sind es noch 23, bei der Bundeswehr landeten, besah man sich die vermeintliche Wunderwaffe genau und merkte, dass es sich dabei zwar um ein außerordentliches Waffensystem handelt, dass aber zugleich die Zeit ein wenig über das Flugzeug hinweg geschritten war. So war es aufgrund seiner Tanks und seines hohen Verbrauchs ursprünglich nicht in der Lage, länger als eine Dreiviertelstunde in der Luft zu sein. Ein Auftanken in der Luft, wie heute bei modernen Kampfjets wie dem Eurofighter üblich, ist nicht möglich. Dennoch behielt man die Vögel in Diensten, nicht zuletzt, weil sie bei Übungszwecken in den USA immer den Feind spielen konnten.
Die Luftwaffe des Irak etwa verfügte bis zum jüngsten Irak-Krieg auch in erster Linie über MiGs. Die Instandhaltung der Flugzeuge aber war horrend teuer geworden und ging jedes Jahr in die Millionen, und wenn man vergeblich auf das Triebwerksöl aus Russland wartete, blieben sie notgedrungen lahm. Letztlich stellten für die Luftwaffe die MiGs ein kleines Hobby dar, so wie mancher Ferrari-Fahrer eben auch noch einen alten Benz in der Garage hat.
Offiziell liefert Deutschland die Maschinen an Polen, um die polnische Luftwaffe in die Luftverteidigung der Nato einzubinden. Das ist aber sachlich nur bedingt richtig, da diese Flugzeuge nicht mehr wirklich in Nato-Planungen passen und die Polen darüber hinaus modernste amerikanische Kampfflugzeuge vom Typ F-16 längst bestellt haben.
Es, dürfte sich also eher um eine Geste handeln, die den Deutschen zupass kommt und die Polen aus Höflichkeit nicht ablehnen. Deutschland hatte Polen schon im vorigen Jahr 128 Kampfpanzer des Typs Leopard 2 überlassen und die Lieferung der Flugzeuge in Aussicht gestellt. Christoph Schwennicke
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September 1st, 2004, 05:19 PM
BADISCHE ZEITUNG MITTWOCH, 14. MAI 2003 Seite 17
Polizei sucht Jugendliche Räuber
Drei Jugendlich wirkende Männer haben laut Polizei am Sonntagabend kurz vor Mitternacht in der unteren Bertoldsstraße drei Jugendliche mit einer abgebrochenen Rasche bedroht. Die Täter erbeuteten ein Handy, eine Schildmütze der Marke Kangool und einen geringen Bargeldbetrag. Sie waren etwa 17 bis 18 Jahre alt und Jeweils circa 1,80 Meter groß. Einer hatte kurze, blonde Haare und war mit einer roten Stoffjacke bekleidet. Ein anderer sprach mit südländischem Akzent, trug ein helles, ärmelloses T-Shirt, eine schwarze Stoffhose und kurze, nach hinten gegelte, dunkle Haare. Die Kriminalpolizei bittet Zeugen des Vorfalls, sich unter S 0761/882-4884 zu melden.
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September 3rd, 2004, 02:20 AM
Es bleibt der »Glaube an die Größe Amerikas«Beim Zweikampf zwischen George W. Bush und John Kerry geht es lediglich um den Unterschied von Pest und Cholera
unterschiedlicher Politikentwürfe vortäuschen, die es in den USA aber nicht gibt, gar nicht geben kann, da die gesamte politische Klasse aus dem gleichen geldoligarchischen Stall kommt.
Vor diesem Hintergrund ist Bushs Herausforderer John Forbes Kerry einmal näher zu beleuchten, zumal er auch und gerade in Europa vielen als »Hoffnungsträger« erscheint und als solcher von den meisten Systemmedien auch präsentiert wird. »Kerrys größter Vorteil ist die grimmige Antipathie, die Bush mit seiner Persönlichkeit und seiner Politik erzeugt hat. Diese Anti-Bush-Leidenschaft war der Grund, warum Kerry die Nominierung für sich entscheiden konnte«, beschrieb »The Independent« (London) die Ausgangssi-tuation für den Wahlkampf.
Entsprechende »Publicity« erfährt John Kerry durch mehrere Biographien, deren Druckerschwärze noch relativ frisch ist und von denen einige auch im Programm bundesdeutscher Verlage erhältlich sind. Unter anderem Friedrich Mielke (John F. Kerry – Eine amerikanische Biographie), Jochen Arntz und Holger Schmale (John Kerry – Kandidat gegen Bush. Amerika vor der Entscheidung) sowie Michael Kranish, Brian C. Mooney und Nina J. Easton (John F. Kerry – Der Herausforderer) unternahmen den Versuch, das Leben des bis vor wenigen Monaten kaum bekannten Präsidentschaftsbewerbers nachzuzeichnen. Nach einer von Wilfried von Bredow vorgenommenen Analyse (»FAZ« vom 10. Juli 2004) unterschieden sich die drei Monographien hinsichtlich der Bewertung der Person Kerry nur wenig voneinander: Alle seien von einem positiven Unterton geprägt; Kritik würde nur ansatzweise geäußert. Kerry, eine Alternative?
Die wohl faktenreichste Lebensbeschreibung stammt von Kranish, Mooney und Easton, die bei der Tageszeitung »Boston Globe« als Journalisten angestellt sind. Der Bundesstaat Massachusetts mit seiner Hauptstadt Boston ist faktisch das »Wohnzimmer« Kerrys, das er seit 1985 als US-Senator vertritt. Dem »Globe« gewährte er ein insgesamt zehnstündiges Gespräch, das mit einer zehnteiligen Zeitungsserie über seinen Werdegang die Grundlage des Buches bildet.
Kerry ist Mitglied bei »Sculls and Bones«
Kerry, am 11. Dezember 1943 in Denver geboren, entstammt einer Familie, deren Ursprung väterlicherseits in der österreichisch-ungarischen Doppelmonarchie zu finden ist. Großvater Kerry, ein zum Katholizismus übergetretener Jude – so jedenfalls steht es in einem Beitrag der »Sächsischen Zeitung« vom 26. Mai 2004 –, entschied sich für eine Auswanderung in die Vereinigten Staaten. Sohn Richard John Kerry wirkte nach dem Zweiten Weltkrieg u.a. als Rechtsberater im Hochkommissariat der USA in Berlin. Sprößling John erhielt so erste Berührungen mit Europa, wo er auch Unterricht an einem Schweizer Gymnasium genoß. Es folgte der Besuch von elitären Bildungseinrichtungen an der US-Ostküste. In Yale wurde er – wie George W. Bush bekanntlich auch – 1966 Mitglied des »Sculls and Bones«-Klubs, einer ordensgleichen Organisation, die beim Beschreiten einer politischen und/oder wirtschaftlichen Karriere im Sinne des Liberalkapitalismus hilfreiche Dienste leistet.
Im August 1966 begann John Kerry seinen Militärdienst und erhielt Ende 1968 das Kommando über ein Schnellboot, das im Mekong-Delta operierte. 1970 nahm er reich dekoriert seinen Abschied, um fortan als »Kriegsgegner« aufzutreten. Recht medienwirksam warf der »National coordinator of Vietnam Veterans Against The War« Kriegsorden über den Zaun des Capitols, wobei es sich, wie später bekanntwurde, nicht um seine eigenen gehandelt hat.
Finanziellen Rückhalt erhielt der M. A. (Magister Artium) und J. D. (Juris Doctor) dadurch, daß er zweimal eine Millionärin heiratete. 1995 ehelichte er Theresa Heinz. Die Haupterbin des Ketchup-Imperiums (Vermögen rund 500 Mio. US-Dollar) wuchs in Mosambique in einer begüterten Arztfamilie auf. Kerrys Bruder Cameron Forbes (Jahrgang 1950), von Beruf Rechtsanwalt, arbeitet seit 1983 für das im Financial Center Bostons ansässige Büro »Mintz Levy Cohn Ferris Glovsky«. Als »Campaign Manager« stand er verschiedenen Bewerbern der Demokratischen Partei für Ämter in Massachusetts, so auch seinem Bruder, zur Seite. Fraglos verfügt die Familie Kerry über eine enge Verbindung zu jüdischen Kreisen, die neben Arbeitern, kleinen Angestellten, berufstätigen alleinerziehenden Frauen, Negern sowie den Latinos traditionell zur Wählerschaft der Demokraten gehören. Außenpolitisch könnte das, einen Wahlsieg Kerrys Anfang November vorausgesetzt, zu einer noch deutlicheren Parteinahme zugunsten des Staates Israel führen.
US-Führungsanspruch bleibt bestehen
Fest steht überdies, daß der Bush-Herausforderer nicht vorhat, am Selbstverständnis der USA und der daraus folgenden Grundausrichtung der äußeren Politik etwas zu ändern. Schon der sogenannte erste Entwurf des Wahlprogramms der Demokratischen Partei enthält das Bekenntnis zum »Glauben an die Größe Amerikas«. Vom sattsam bekannten Sendungsbewußtsein zeugt das Anliegen, den »globalen Krieg gegen den Terror zu gewinnen, die Verbreitung von nuklearen, biologischen und chemischen Waffen zu verhindern sowie Demokratie und Freiheit in aller Welt zu fördern, beginnend mit einem stabilen und friedlichen Irak.«
Die »Katze aus dem Sack« ließ Kerry schließlich während des Wahlkonvents der Demokraten Ende Juli in Boston. Die 46-minütige Ansprache bewertete »New York Times«-Kolumnist David Brooks als »überraschend nationalistisch«. Ein gemäßigter Republikaner hätte sie vom Inhalt her nicht besser halten können. Kerry hatte betont, große diplomatische Anstrengungen unternehmen zu wollen, um das internationale Vertrauen in die Führungsmacht wiederherzustellen. Zu diesem Zweck erwägt er, Europa stärker einzubinden und dabei selbst Vorleistungen zu erbringen. Dies könne, so die »Nordsee-Zeitung«, »zunächst durchaus falsche Erwartungen wecken. Sollte es zu einer Situation kommen, in der ein Präsident John Kerry das Gefühl bekommt, die amerikanische Sicherheit sei unmittelbar in Gefahr, so wird auch er militärisch handeln – selbst wenn bei den Deutschen oder Franzosen, die jetzt von einer glanzvollen neuen Ära der transatlantischen Beziehungen träumen, noch Restbedenken vorhanden sein sollten.«
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September 3rd, 2004, 02:21 AM
Bush grenzt Europa aus, Kerry vereinnahmt es
Von Bush unterscheidet Kerry lediglich noch die Art und Weise des Herangehens an aussenpolitische Probleme. »Bush trieb die Nation wie zuvor schon die Welt in ein Dilemma: ,Entweder ihr seid für uns, oder ihr seid gegen uns‘, ist das zentrale Motiv seiner Präsidentschaft. Mit dieser Haltung ist er aber in einem entscheidenden Punkt unamerikanisch: Er vereinnahmt nicht, er grenzt aus«, hieß es in einem Kommentar der »Süddeutschen Zeitung«. Rückendeckung erhält Kerry dadurch, daß parteiinterne Kriegsgegner nicht mehr den sofortigen Rückzug aus dem Irak fordern, sowie durch Umfragen, nach denen der Großteil der US-Bürger nicht an einem radikalen Kurswechsel in der »Sicherheitspolitik«, sondern lediglich an einem Wechsel auf der »Kommandobrücke« interessiert ist.
Bliebe noch der Bereich Wirtschaft und Soziales. Um Unterschicht und Mittelklasse stärker für sich zu interessieren, installierte der aus wohlhabendem Hause stammende Kerry mit John Edwards als seinem Stellvertreter ein Korrektiv. Der Sohn eines Textilarbeiters absolvierte als erster seiner Familie ein Hochschulstudium. Spezialgebiet des Anwalts wurden Schadensersatzprozesse, in denen er Arbeiter und Angestellte gegen Großunternehmen vertrat und dabei ganz nebenbei zum Multimillionär avancierte. Als Vertreter der sogenannten »Trial Lawyers« kassierte er dabei die üblichen hohen Anteile der den Klägern zuerkannten Summen. Herkunft, »Golden Boy«-Ausstrahlung und Südstaaten-Dialekt Edwards sollen Mitgaranten des Wahlsiegs sein.
Überdies soll er bei der Vermittlung der vorgeblichen Kernpunkte einer künftigen Regierung Kerry (Rücknahme der Steuererleichterungen für Reiche, Anhebung des Mindestlohnes von fünf auf sieben Dollar, verbesserter Krankenversicherungsschutz) behilflich sein und punkten. Zusammen mit den Vorhaben auf militärischem Gebiet (Verstärkung der Armee, Modernisierung der Waffensysteme) entsteht ein Sammelsurium von programmatischen Versatzstücken, die nicht so recht zusammenpassen wollen, die aber bei den politisch meist ahnungslosen und unterbelichteten US-Amerikanern erfahrungsgemäß gut ankommen. Erinnert sei an die weitverbreitete Grundstimmung unter der Parole »Jeder, nur nicht Bush«. Außenpolitisch boten Kerry und Edwards bereits einen kleinen Vorgeschmack auf die Zeit nach der Machtergreifung des »Dream Teams«. 2002 stimmten beide im Kongreß für die Kriegsermächtigung George W. Bushs. Das militärische Engagement im Irak soll – so erklärten sie jüngst in Boston – solange fortgesetzt werden, »bis wir dort gewonnen haben«. Die Gefahr für den Weltfrieden bleibt bestehen. Auch mit einem neuen Regenten im Weißen Haus hätten die Völker der Welt nichts gewonnen. Der Ton würde sich ändern, die imperialistische Politik die gleiche bleiben. Amerika bleibt Amerika.
Lutz Dessau
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September 3rd, 2004, 09:50 AM
Wieder Beweis unterschiedliche Werte in Fälle wo Werte überhaupt statt finden. Da das Problem unmittelbar in der Nähe eines Altenheims stattfindet, fragt man wozu die Nachkriegsumerziehung dieser alten Menschen die dort wohnen, wann die gegenwärtige Zustände der Nachbarschaft beweist, daß diesen alten Menschen recht gehabt damals.
Warum werden Asylanten in dicht bevölkerte Länder zusammen gepfercht, wann gleichzeitig gering bevölkert Ländern wie Russland anteilen der Vereinigten Nationen deren Vertrag?:
Das Bürger Blatt Nr. 84 Seite 2 und 3
Spielplatz in der Weismannstraße wird zuneh-
mend zum Ärgernis
Bürgervereinsvorsitzender Oertel will sich für die Anwohner einsetzen
Zu einer öffentlichen „Bürgerversammlung" hatte die Leitung des Laubenhofs im vergangenen Monat in die Cafeteria der Seniorenwohnanlage eingeladen. Anlass war der an die Wohnanlage angrenzende Spiel- und Bolzplatz in der Weismannstraße, der sich bis zur Straße Im Haltinger erstreckt. Insbesondere in der warmen Jahreszeit wird der Platz nicht nur von Eltern mit ihren Kindern aufgesucht, sondern zunehmend von Jugendlichen und Erwachsenen aus dem nahe gelegenen Asylantenwohnheim in der Hammerschmiedstraße, die diesen Spiel- und Bolzplatz als Treffpunkt benutzen.
"Wir haben uns an Sie gewandt in der Hoffnung, dass Sie uns helfen können", formulierte der Leiter der offenen Altenhilfe. Jürgen Hammel, zu Beginn der Veranstaltung und richtete sich dabei an den Vorsitzenden des Bürgervereins Oberwiehre-Waldsee, Thomas Oertel. der als Vertrauensperson zu der Versammlung eingeladen wurde. "Ich bin gerne gekommen, um mir ihre Sorgen anzuhören und wenn möglich mit Ihnen gemeinsam nach Lösungen zu suchen, sagte Oertel. worauf sogleich eine engagierte Darstellung der Probleme seitens der Anwohner folgte.
Viele machten aus ihrer Verärgerung kein Hehl: "Krakeelend kommen sie in den Abendstunden und auch nachts in Horden. oftmals im angetrunkenen Zustand und machen einen solchen Lärm, dass man nicht zum Schlaf kommt". Mehrfach hätten sie die meist jungen Männer angesprochen und um die Einhaltung der Ruhe gebeten, aber man würde regelrecht "angepöbelt und beleidigt". Das am Zaun angebrachte Schild mit den Spielzeiten wurde mutwillig beschädigt, stellte eine Anwohnerin fest. Auch der Ruf nach der Polizei würde nichts nützten. "Die kommen ja nicht", wurde allgemein beklagt. Eine Diskussionsteilnehmerin sagte, dass man ihr als Begründung Personalmangel genannt hätte. "Da müsste täglich eine Streife vorbei gehen", forderte eine Betroffene und wiederum ein älterer Herr ist der Meinung, der Spielplatz müsse "außerhalb der festgelegten Spielzeiten einfach abgeschlossen werden".
Oertel versprach mit den verschiedenen dafür zuständigen städtischen Ämtern und mit den Asylanten das Gespräch zu suchen, räumte allerdings ein, dass den nächtlichen Ruhestörungen Einhalt zu gebieten eine schwierige Aufgabe ist und verwies in diesem Zusammenhang auf die zahlreichen Probleme an der Sternwaldwiese und am Dreisamufer, die die Stadt bis heute nicht in den Griff bekommen hat. Red.
t.j.oertel@t-online.de
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September 4th, 2004, 05:52 AM
WirtschaftskriminalitätExplodierende Ölpreise zwischen Markt und Mafia Rußland geht gegen halbkriminellen »Yukos«-Konzern vor und verstärkt damit die neue Ölkrise
Am 21. August 2004 konnten die Tageszeitungen einen Rekord vermelden, der mit Ausnahme gewis-ser Spekulanten den Menschen vor allem in Japan und Europa zu schaffen machen wird. Erstmals erreichte an der Warenterminbörse in New York der Rohölpreis für ein Barrel (ein Faß zu 159 Liter) mit 49,29 Dollar fast die 50-Dollar-Marke. Die neue Ölkrise ist auch ein Resultat der bevorstehenden Zerschlagung des russischen Ölkonzerns »Yukos«, mit der der Kreml gegen mafiose Wirtschaftspraktiken vorgeht.
Der durch unverschämte Spekulationen stetig in die Höhe getriebene Ölpreis löst immer mehr Sorgen um die Konjunktur aus. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sprach von einem »Risiko«. Jene, die es nun wirklich wissen müssen, weil sie selbst von der Spekulation leben, wollten dieses »Risiko« bestätigen. So schrieben die Analysten der US-Investmentbank Goldman Sachs in ihrer Studie »Oil on the boil«, daß ein Anstieg des Ölpreises um zehn Prozent 0,3 Prozent globales Wachstum kosten könnte. Bezogen auf die OECD-Staaten hieße dies: Sollte der Preis für ein Barrel Öl auf einem Niveau von 45 US-Dollar bleiben, könnte dies hier 0,7 Prozent Wirtschaftswachstum kosten. Da in den vergangenen zwanzig Jahren zuwenig Geld in neue Förderanlagen investiert worden sei, werde der Ölpreis auf lange Sicht auf hohem Niveau bleiben, hieß es weiter. Vor zwei Jahren mußten gerade einmal 25 US-Dollar für ein Barrel gezahlt werden.
Für die Opfer der Erdölspekulation hat die rasante Preisentwicklung ganz handfeste Folgen, die jeder zu spüren bekommt. Jeder Autofahrer kann tagtäglich den Preisauftrieb des Benzins beim Tanken nachvollziehen. Für andere wird sich der Preisschock während und nach der nächsten Heizperiode einstellen. Die Heizölpreise, die schon jetzt einen neuen Rekordstand erreicht haben, werden dabei noch weiter ansteigen. Mitte August mußten am Ölmarkt in Rotterdam für eine Tonne Rohöl erstmals 400 Dollar gezahlt werden.
Interessant sind Angaben von Goldman Sachs, wonach die USA trotz ihres hohen Ölverbrauchs nicht so stark betroffen seien, da das Land über beträchtliche eigene Reserven verfüge. Bemerkenswert sind auch die Äußerungen des OPEC-Präsidenten Purnomo Yusgiantoro, der sagte: »Ich bin sehr besorgt über den anhaltenden Anstieg der Ölpreise.« Die »Organisation Erdöl exportierender Länder« werde ihr bestes tun, um den Preisanstieg zu stoppen. Yusgiantoro wies erneut darauf hin, daß die hohen Ölpreise nicht auf einen Nachfrageüberhang zurückzuführen seien. Tatsächlich sei das Angebot 1,5 bis zwei Millionen Barrel pro Tag größer als die Nachfrage. Als Grund für die hohen Preise nannte er die spekulativen Käufer am Markt.
Bis August gab es eine Ölknappheit also nur in der Phantasie der Spekulanten, die behaupten, ein sprunghafter Verbrauch in China und den USA sei die Ursache dafür. Das ist natürlich Unfug, wenn das Angebot tatsächlich 1,5 bis zwei Millionen Barrel pro Tag größer als die Nachfrage ist. Übrigens mußte der Machtkampf des venezuelanischen Staatspräsidenten Hugo Chávez als Begründung für den Preisanstieg herhalten, da Venezuela einer der wichtigsten US-Öllieferanten sei. Auch die Anschläge auf Ölleitungen im Irak wurden angeführt.
Als Anlaß für den neuen Preisschub nahmen die Spekulanten am 11. August 2004 schließlich den zeitweiligen Lieferstopp des russischen Ölkonzerns »Yukos«, dessen Chef Michail Chodorkowski seit längerem in Untersuchungshaft sitzt. »Yukos« sorgt derzeit für rund zwei Prozent des weltweiten Ölangebots. Die Spekulanten setzten darauf, daß dieser Ausfall zu einer Verknappung und einem weiteren Preisanstieg führt. Doch an einem Stopp der Erdölexporte kann und wird Rußland überhaupt kein Interesse haben, da es die Devisen dringend braucht. Genau diese Verunsicherung nutzen die weltweit agierenden Spekulanten.
Mit der bevorstehenden Zerschlagung von »Yukos« und der Renationalisierung der russischen Bodenschätze wird dem westlichen Raubtierkapitalismus aber ein wichtiger Teil der Beute der letzten fünfzehn Jahre entrissen. Am 10. August 2004 wurde die bereits vollzogene Beschlagnahme des »Yukos«-Kerngeschäfts »Yuganskneftegaz« noch einmal gerichtlich bestätigt. »Yuganskneftegaz« in Nordsibirien ist das Herzstück des größten russischen Ölexporteurs, auf das 60 Prozent der Fördermenge und 70 Prozent seiner Reserven entfallen.
Rußland, das nach Saudi-Arabien der zweitgrößte Öllieferant ist, hat mit der Beschlagnahmung die Kontrolle über das gesamte Kerngeschäft von »Yukos« – drei Unternehmensbereiche, die 95 Prozent seiner Ölproduktion von 1,7 Millionen Barrel täglich ausmachen – übernommen. Das Land will mit der Beschlagnahme zunächst Steuernachzahlungen in Höhe von 3,4 Milliarden Dollar allein für das Jahr 2000 eintreiben. Einschließlich erwarteter weiterer Forderungen dürfte sich die Steuerschuld von »Yukos« auf rund zehn Milliarden Dollar summieren, sagen Analysten. Der russische Justizminister Juri Tschaika bestätigte, daß der Förderbetrieb »Yuganskneftegaz« in Westsibirien zur Tilgung der Steuerschuld verkauft werden solle. Nach Einschätzung von Beobachtern führt der Verkauf des mit Abstand wichtigsten Förderbetriebs zur Zerschlagung und zum Bankrott des Konzerns. Deshalb befinden sich die »Yukos«-Aktien seit Anfang August im freien Fall.
Dies alles hat eine pikante Vorgeschichte, über die bereits in der Dezember-Ausgabe 2003 der Deutschen Stimme ausführlich berichtet wurde. Untrennbar mit dem Aufstieg und Niedergang von »Yukos« ist die Person des Michail Chodorkowski verbunden, ehedem der größte der kriminellen Oligarchen und wie die meisten von seiner Sorte jüdischer Herkunft. Es bedarf keiner Erwähnung, daß sich diese feine internationalistische Gesellschaft, die seit dem Ende der Sowjetunion das Land erbarmungslos auspreßt, bei den Russen keiner großen Beliebtheit erfreut.
Typisch für viele Spekulanten und Wirtschaftsverbrecher ist die Art und Weise, wie der frühere Oligarch der Oligarchen zu einem geschätzten Vermögen von acht Milliarden Dollar kam und damit zum reichsten Mann Rußlands aufstieg.
Klein hatte Chodorkowski zunächst angefangen. Seine Karriere startete er als Vermittler von weiblichen »Modells«. Mit etwas weniger Wohlwollen könnte man diese unternehmerische Tätigkeit auch als Zuhälterei bezeichnen. Als die »Perestrojka« losbrach, erkannte er rasch die neuen Möglichkeiten. Er handelte mit Cognac, importierten Rechnern und in Kellerfabriken illegal produzierten Jeans. Das Geld steckte er 1990 in eine der ersten Privatbanken der Sowjetunion, deren Direktor er wurde (»Menatep«). Als er erkannt hatte, daß die beste Methode der Profitmacherei die Gründung einer Bank ist, ging alles ganz schnell. Denn Chodorkowski nutzte sie geschickt dazu, um dem zerfallenden Staat für Spottbeträge die Sahnestücke der russischen Wirtschaft zu entreißen. Die guten Kontakte zur Regierung – wer gut schmiert, der gut fährt – und zu international agierenden jüdischen Kreisen halfen dabei.
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September 4th, 2004, 05:54 AM
Die »Menatep«-Investmentbank, die ihren Sitz auf Gibraltar hat, während ihre Tochterunternehmen auf Zypern und den englischen Kanalinseln residieren, ist bis heute im Geschäft. In ihrem Beirat sitzen übrigens so illustre Personen wie der ehemalige US-Finanzminister Stuart Eizenstat, dessen ethnisch-religiöse Herkunft sein Name verrät, oder der ehemalige Wirtschaftsminister Graf Lambsdorff (FDP), der bekanntlich auch schon einmal gerichtlich festgestellte Probleme bei der Unterscheidung von Mein und Dein hatte. Mit Hilfe seiner ehrenwerten Partner erweiterte Chodorkowski 1995 seine Firma um das Erdöl-Geschäft. Seine Ölgesellschaft »Rosprom« fusionierte unter kaum bekannten Geschäftsbedingungen mit der Konkurrenzfirma »Yukos«. Gemeint ist, daß er es Ende 1995 bei einer fingierten Versteigerung schaffte, für 170 Millionen Dollar 78 Prozent der Anteile an »Yukos« zu erwerben, obwohl der Wert dieser Firma schon damals auf mehrere Milliarden geschätzt wurde. In der Folgezeit wurde mit dem Ausverkauf des russischen Volksvermögens in Form seiner Bodenschätze richtig Geld gemacht.
Verbindung von Markt und Mafia
Wenn man dann wie Chodorkowski noch auf Vertraute wie den in England ansässigen Bankier Lord Rothschild und den ehemaligen US-Außenminister Henry Kissinger zählen kann und Vorbilder wie George Soros hat, dem wohl gefährlichsten aller Spekulanten, dann ist man mit dieser USrael-Verbindung auf der Gewinnerstraße des Weltkapitalismus. Michail Chodorkowski gehört zweifellos zu der Klasse von charakter- und wurzellosen Finanzjongleuren, die nach dem Zusammenbruch des Kommunismus ihre Chancen skrupellos nutzten und Unsummen an der Ausplünderung des russischen Staates und Volkes verdienten. Diese Klasse, zu der 17 Milliardäre zumeist jüdischer Abstammung gehören, hatte bis dahin schon für eine Symbiose von freiem Markt und Mafia gesorgt. Bis heute ist ein Großteil des so angehäuften Reichtums unzweifelhaft mit den Aktivitäten des internationalen organisierten Verbrechens verknüpft.
Nach Schätzungen des Internationalen Währungsfonds wurden seit Anfang der 90er Jahre mehr als 200 Milliarden Dollar von Rußland ins Ausland transferiert. Nach russischen Schätzungen waren es allerdings bis Ende 2000 deutlich mehr als 500 Milliarden Dollar, die aus kriminellen Quellen kommend ungehindert ins Ausland auf die Konten der Oligarchen und der Mafia flossen, während in Rußland Massenarmut zum Alltag gehört.
Seit der Entmachtung des verbrecherischen Jelzin-Regimes, das die Oligarchen bei der Verschleuderung der russischen Bodenschätze, der Hochtechnologie und der Medien an diesen Personenkreis unterstützte, wird von Präsident Wladimir Putin eine härtere Gangart eingelegt. Spätestens seit der Verhaftung Chodorkowskis am 25. Oktober 2003 ist klar, daß Putin im Interesse des russischen Volkes zu allem entschlossen ist und den Oligarchen offen den Krieg erklärt hat.
Flucht nach Israel
Alles deutet darauf hin, daß Chodorkowski, der seit Anfang Juli 2004 vor Gericht steht, abgeurteilt und der »Yukos«-Konzern, der aus seinen schwerkriminellen Geschäften hervorgegangen ist, zerschlagen und unter staatliche Kontrolle gestellt wird. Die Staatsanwaltschaft wirft Chodorkowski, der von dem jüdischen Anwalt Robert Amsterdam aus Toronto vertreten wird, schweren Betrug, Steuerhinterziehung und neun weitere Straftatbestände vor. Zudem soll er mit anderen Hauptaktionären von »Yukos« als »organisierte kriminelle Gruppe« gehandelt haben. Der Schaden, den der Ölunternehmer dem Staat zugefügt habe, betrage mehr als eine Milliarde Dollar. Ähnliches wirft man seinem Vertrauten Platon Lebedjew vor, der schon seit Anfang Juni vergangenen Jahres in Untersuchungshaft sitzt und ebenfalls auf seinen Prozeß wartet. Lebedjew war der Generaldirektor der »Menatep«-Gruppe, des Mehrheitsaktionärs von »Yukos«, auf dessen Unterschrift es bei allen Transaktionen ankam. Daß die jüdischen Partner Chodorkowskis, Leonid Newslin und Michail Brudno, sich rechtzeitig vor dem Zugriff der russischen Justiz nach Israel absetzen konnten, und daß ein weiterer Hauptaktionär, Wladimir Dubnow, sich trotz des von Rußland erwirkten internationalen Haftbefehls dort aufhält, zeigt, mit welcher Gesellschaft man es hier zu tun hat.
Auf die Empörung und Betroffenheit der westlichen Öffentlichkeit brauchte man nicht lange zu warten. Das weltumspannende Netzwerk jüdischer Finanzkreise funktioniert so einwandfrei, daß jede Strafverfolgung eines kriminellen Mitgliedes dieses Netzwerkes mit einem Angriff auf die westliche »Demokratie« gleichgesetzt wird. In diesem Sinne meinte US-Außenminister Colin Powell jüngst, daß die russische »Demokratie« wegen des Vorgehens gegen Michail Chodorkowski und dessen »Yukos«-Konzern Schaden genommen habe. Nun hat Powell gewiß ein etwas anderes Demokratieverständnis als andere Zeitgenossen und meint womöglich, daß kriminelle Spekulation, Korruption, Diebstahl und Steuerhinterziehung das Wesen der »Demokratie« ausmachen. Tatsache ist jedenfalls, daß das Treiben der weltweit agierenden Börsenspekulanten, die teilweise am Elend von Millionen Menschen gewaltige Summen verdienen, nichts mit »Demokratie«, aber viel mit einer besonderen Spielart des Verbrechens zu tun hat.
Die Elemente, die heute an den Börsen mit Kaffeesatzleserei, Gerüchten und Lügen, aber auch mit der Waffengewalt ihrer politischen Erfüllungsorgane die Preise für Heizöl und an den Tankstellen künstlich in die Höhe treiben, sind im Grunde vom gleichen Schlage wie Michail Chodorkowski. Das entschlossene Vorgehen des russischen Staates gegen die Oligarchen läßt darauf hoffen, daß gegen das internationale organisierte Wirtschaftsverbrechen und seine Börsenspekulationen auch hierzulande eines Tages ein Kraut wachsen könnte.
Frank Böttcher
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September 4th, 2004, 03:36 PM
Von wegen „schweines Volk“. Dazu fordern sie sogar ein Mahnmal. Ich wurde sagen, dass sie brauchen letztendlich einen Grund dafür:
Aus der Badische Zeitung 27.8.04 Seite 13
Junge Diebinnen prügelten plötzlich los
Zwei angeblich 14-jährige Mädchen aus Straßburg ( Wie bitte?! Noch mal. Aus wo?) beim Taschendiebstahl erwischt
VON UNSERER REDAKTEURINANDREA DRESCHER
„Äußerst aggressiv", so betonte gestern Polizeipressesprecher Ulrich Brecht, haben zwei Mädchen reagiert, die am Mittwochnachmittag in einem Geschäft in der Freiburger Innenstadt beim Taschendiebstahl erwischt worden waren:
Als die 52-jährige Bestohlene den Verlust ihres Geldbeutels bemerkte und die Mädchen darauf ansprach, wurde sie von den beiden umgehend angegriffen und niedergeschlagen. Passanten kamen der Frau zur Hilfe und hielten die Mädchen fest, bis die Polizei eintraf. Auch eine Polizeibeamtin wurde verletzt.
Die Mädchen, die sich als 14-Jährige ausgaben und somit als Kinder nicht in Haft genommen werden konnten, wurden in Kehl den Grenzbehörden übergeben: Sie leben auf einem Landfahrerplatz
in Straßburg und sind laut Polizei schon mehrfach wegen Eigentumsdelikten in Baden-Württemberg aufgefallen. Eine der beiden ist unter zwölf „Aliasnamen" bekannt: Sie hat bei ihren Polizeikontakten unterschiedliche Namen angegeben. Für Brecht sind die Mädchen „Profis". Schon zuvor waren sie offenbar „beim Ausspähen" von Opfern beobachtet worden - was sie jedoch gemerkt haben müssen, denn die Polizei konnte sie nicht beim „Ziehen" erwischen.
In den vergangenen Tagen ist zu einer Häufung von Taschendiebstählen gekommen, weshalb die Polizei die Warnung herausgegeben hat, möglichst keine größeren Geldbeträge mit sich zu tragen und Taschen gut verschlossen unter den Arm zu klemmen. Statistisch gesehen fällt das Jahr 2004 bislang aber nicht aus dem Rahmen: Die Polizei zählte im ersten Halbjahr 340 Fälle, im gleichen Zeitraum des Vorjahres waren es 335 und im Gesamtjahr 775 Fälle. Deutlichere Ausrutscher nach oben gab es 2001 mit 1070 und 2002 mit 1170 Taschendiebstählen.
Die Aufklärungsquote sei, so Brecht, mit drei bis sechs Prozent stets sehr gering. Wenn jemand ermittelt werde, dann „fast nur reisende Täter, die auch international tätig sind". Häufig setzten sie Kinder ein - was auch für Wohnungseinbrüche gilt: Erst im Mai wurden vier Kinder, die in Wohnungen eingebrochen waren, in Weingarten festgenommen. Damals teilten die Ermittler mit, die Kinder seien „angeblich im Alter von acht bis zwölf Jahren". Da auch sie angegeben hatten, auf dem Straßburger Campingplatz zu leben, hatte man sie dorthin gebracht. Wie jetzt die zwei Mädchen - bei denen die Polizei von „weiterem Auftreten" ausgeht.
Kind Lampshade Maker
September 7th, 2004, 05:38 PM
So ist der typische Alltag hier wo Wölfe und Schaffe miteinander in Frieden leben :confused: :
Badische Zeitung, den 26.8.04 Seite 13
Leichte Beute für die Taschendiebe
Ganze 15 Taschendiebstähle in nur fünf Tagen haben sich nach Angaben der Polizei bis gestern in der Innenstadt ereignet. Der Schaden wird auf rund 1500 Euro geschätzt. Die Diebe stahlen vor allem Geldbörsen, die in Handtaschen, Einkaufskörben, Außentaschen von Kleidungsstücken oder Rücksäcken aufbewahrt waren. Tatorte sind Kaufhäuser und Einzelhandelsgeschäfte sowie Straßenbahnen und Haltestellen. Meist waren in den Börsen auch noch Ausweise, Führerscheine und Scheckkarten. Rat der Polizei: Möglichst keine größeren Geldbeträge bei sich führen und Geld, Scheckkarten, Schlüssel und Papiere auf verschließbare Innentaschen verteilen.
Kind Lampshade Maker
September 8th, 2004, 08:09 AM
Mittelbare Opfer eines KREMATORIUMS :eek:
Aus der "Badische Zeitung" 26.8.04 Seite 14:
KREMATORIUM
Im Krematorium werden nach der Verbrennung die Goldzähne getrennt und gesammelt („Aschemühle mit Goldabscheider", BZ vom 18. August).
„Verzicht auf Respekt"
Als mein Mann Georges Köhler vor neun Jahren starb, ging ich selbstverständlich davon aus, dass auch nach der Einäscherung niemand sich an dem Gold seines Eherings und der Zahnfüllungen bereichern würde. Dass dem ' nicht so ist, erfuhr ich erst aus der BZ. Die rechtliche Argumentation, man bereichere sich nicht durch den Verkauf des Goldes, da man den Erlös mit den Einäscherungskosten verrechne, ist meinem Empfinden nach irrelevant:
Die Einsparung von etwa zehn Euro ist kein Grund, auf einen respektvollen Umgang mit dem Toten und den Gefühlen der Angehörigen zu verzichten. Die Entscheidung, was mit eingeschmolzenen Edelmetallen - sei es Schmuck, „Zahngold" oder anderes - geschieht, muss den Hinterbliebenen vorbehalten bleiben, zumal man ja auch keine Hemmungen hat, sie mit einer Vielzahl anderer Entscheidungen zu konfrontieren (zum Beispiel: Sterbehemd mit oder ohne Fliege). Ich frage mich, ob mit dem Argument der Kostenverringerung bei Erdbestattungen ebenfalls Gold verkauft wird. Abgesehen von meiner persönlichen Betroffenheit, kann ich nicht nachvollziehen, wie ein Gemeinderat oder Ausschuss der Anschaffung einer„Aschemühle mit Goldabscheider" sowie deren bisher süllschweigendem Einsatz zustimmen konnte, offenbar ohne moralische Vorbehalte und ohne historische, unsere jüngste Vergangenheit
betreffende Bedenken.
Claudia Köhler
Kind Lampshade Maker
September 8th, 2004, 12:32 PM
1. Welche Befugnis hat ein Jugendkammer über die Entscheidungsprozesse eines Gerichts über der Schicksal eines 21 jährigen Angeklagten?
2. Da die anderen Komplizen noch Ausländer sind, warum droht nicht die Abschiebung nach Bestraffung?
3. Ich wurde gern sehen wie hoch ein „Skinhead“ bestraffen wird, wegen eines gleichen Fall.
Süddeutsche Zeitung 12/13.7.03 #158 Seite 12:
Hass auf Skinheads - ein niedriger Beweggrund
Der Bundesgerichtshof hebt ein Urteil auf, bei dem es um die Beinahe-Tötung eines Neonazi ging
Von Helmut Kerscher
Karlsruhe - Hass auf Skinheads ist wie ein anderes „politisches Motiv" ein „niederer Beweggrund" im Sinn des Mord Tatbestandes. Mit dieser Begründung hob der Bundesgerichtshof (BGH) ein Urteil gegen einen 21-jährigen Deutsch-Türken auf, der einen mutmaßlichen Neo-nazi fast totgeschlagen hätte. Die Freiheitsstrafe von fünf Jahren und einem Monat sowie die Strafen gegen drei mitangeklagte Ausländer beruhten auf einer „zu wohlwollender Bewertung", sagte Richterin Ruth Rissing- van Saan. Der BGH beanstandete, dass der Haupttäter nur wegen versuchten Totschlags und nicht wegen versuchten Mordes verurteilt worden war. Allerdings müsse seine Schuldfähigkeit nochmals geprüft werden. Die drei wegen Körperverletzung verurteilten Kumpane müssen nun mit einer Verurteilung als Mittäter eines versuchten Mordes rechnen.
Das Quartett gehörte zu einer 14-köpfigen Gruppe junger Männer, die im Juni 2001 in Siegburg bei einem zufälligen Zusammentreffen mit drei Skinheads Streit anfingen. Der spätere Hauptangeklagte rief „Scheiß Nazis! Heil Hitler!" und holte nach Beginn einer Prügelei einen zweieinhalb Meter langen und zehn Zentimeter dicken Pflanzpfahl. Mit diesem schlug er je zwei Mal auf Körper und Hinterkopf des am Boden liegende Opfers. wobei er dessen Tod nach Überzeugung der Gerichte billigend in Kauf nahm. Die Schläger gingen erst, als der junge Mann reglos blieb liegen blieb.
Die Jugendkammer des Landgerichts Bonn billigte dem Haupttäter einen „Motivwechsel" zu. Er habe zwar zunächst aus Hass auf Skinheads gehandelt, mit dem Pfahl habe er aber wegen der Bedrohung mit einer Gaspistole durch einen Begleiter des Opfer zugeschlagen.
Dem folgt der Bundesgerichtshof jedoch nicht. Ein solcher Motivwechsel des Täters sei nicht ausreichend begründet. Es könne sehr wohl ein Mordversuch aus niedrigen Beweggründen vorliegen. Das gelte zum Beispiel dann, wenn einem Opfer wegen seiner Zugehörigkeit zu einer politischen oder sozialen Gruppe das Lebensrecht abgesprochen werde und „es ohne persönlichen Anlass, quasi als Repräsentant dieser Gruppe, getötet werden soll". (Aktenzeichen: 2 StR 531/02)
Kind Lampshade Maker
September 8th, 2004, 03:41 PM
So zeigen die Bonzen deren wahren Gesichten. Von wegen grün. Ein zukünftiges 1000 Jahre Türken Reich tut die Umwelt nichts positives:
„Der Sonntag“ 25.6.04 Seite 11:
EU ^ Fischer gegen Volksabstimmung
Außenminister Joschka Fischer (Grüne) ist gegen eine Volksabstimmung über die EU-Verfassung. Die Verfassung sollte schnell ratifiziert werden und Deutschland dabei möglichst vorneweg gehen, sagte Fischer. In dieser Frage sei er sich mit dem Bundeskanzler einig. Grundsätzlich zeigte sich der Außenminister aber offen für die Einführung von Volksabstimmungen. Wenn die Opposition diesen Wunsch habe, dann werde die Koalition ein entsprechendes Gesetz einbringen, (ddp)
www.der-sonntag.de
Kind Lampshade Maker
September 10th, 2004, 02:42 PM
.....“Der türkische Unternehmerverband in Hannover kritisiert insbesondere diesen Passus: 70 Prozent der durch ein solches Gesetz Betroffenen wären Türken“.......
Das werde ändern, während des kommenden 1000 Jahre Türkenreich. Sie werden die Bedingungen wiederkehren und unseren Enkelkinder in die Sklaverei verkaufen. Sie werden unsere Münster und Kirchen herunterreißen und Minaretten in derer Plätze setzen. Die Prozesse beschleunigen sich mit jeder „Döner“ die unserer Vaterlandsverräter einkaufen:
Freitag, 4. Juli 2003 Süddeutsche Zeitung #151 Seite 7
Integrationspläne lösen Empörung aus
rkl Hamburg - Die Verabschiedung des Entwurfs für ein so genanntes Integrationsförderungsgesetz hat in Niedersachsen zu Protesten geführt. Der türkische Unternehmerverband BTEU beklagte, dass mit der Gesetzesinitiative „vernünftiger Integrationspolitik Steine in den Weg" gelegt würden. Auch die Oppositionsparteien im Landtag, SPD und Grüne, hatten den selbst in der Union umstrittenen Vorstoß der niedersächsischen CDU-FDP-Landesregierung kritisiert. Vor allem die CDU-Vorsitzende Angela Merkel reagierte verärgert, als die Absicht der Landesregierung im Mai bekannt geworden war. Das Landeskabinett hatte am Dienstag dennoch beschlossen, die Gesetzesinitiative Mitte des Monats im Bundesrat einzubringen. Danach sollen Zuwanderer aus dem Ausland und Spätaussiedler ausreichende Deutschkenntnisse nachweisen müssen (Ist es auch so, bezogen zu den Russland Juden?). Können sie das nicht, sollen sie zur Teilnahme an einem Sprach- und Orientierungskurs verpflichtet werden. Die Kosten für den Kurs, die der Gesetzentwurf auf 1600 Euro beziffert, sollen die Betroffenen aufbringen. Verstoßen sie gegen die Auflagen, droht ihnen nach dem Plan die Ausweisung. Arbeitslose Zuwanderer müssten zudem mit Kürzung der Sozialbezüge um 25 Prozent rechnen. Familienangehörige sollen nur nachziehen dürfen, wenn der in Deutschland lebende Ausländer durch seine Sprachkenntnisse „erkennbare Integrationsbemühungen" nachweist. Der türkische Unternehmerverband in Hannover kritisiert insbesondere diesen Passus: 70 Prozent der durch ein solches Gesetz Betroffenen wären Türken.
Kind Lampshade Maker
September 11th, 2004, 09:30 AM
Die Schweizer haben doch recht. Es sind nur entweder die armen, unproduktive Ländern oder die Länder wo Nationalmasochisten und Vaterlandsverräter regieren die in der EU Mitglieder sein wollen
:
Badische Zeitung 24.9.1996 Seite 8
Nicht alle sind vom Regio-Gedanken begeistert
Die Schweizer bleiben ganz gerne unter sich
Von Christian Rotzler und Joel Binckli (Freiburg)
BASEL. Gemeinsame Konzerte, Partys und Sportveranstaltungen mit jungen Leuten aus dem Elsaß und aus Baden sind für viele Basler Jugendliche keine Alternative zu bestehenden Kultureinrichtungen und Projekten ihrer Heimatstadt.
Eine Umfrage unter Jugendlichen, die am Sonntag das internationale Tennisturnier „Swiss Indoors" besuchten, machte eine ablehnende Haltung gegenüber grenzübergreifenden Projekten deutlich. Der Grund dafür sei ein fehlender Informations- und Kulturaustausch in der Regio.
Ein Großteil der befragten Jugendlichen wäre jedoch an überregionalen Kulturprojekten interessiert, sofern der Austragungsort Basel sei oder solange keine langen Anfahrtszeiten bestünden.
Der 14jährige Kevin meint, daß Basel keine Jugendkultur und auch keine Jugendhäuser habe, in denen Jugendliche sich treffen könnten. Er ist gegen eine Öffnung der Grenzen, „da es in der Schweiz schon mehr als genug Ausländer gibt und in Basel ohnehin nur noch 60 % Schweizer leben" (damals vor 8 Jahren). Dies bekräftigte auch der 14jährige Fabian: „Nichts gegen Franzosen und Deutsche, die hier an der Grenze wohnen", aber gegen die „aggressiven Südländer" habe er doch was.
Weder Fabian noch Kevin würden nach Freiburg oder nach Mulhouse fahren, um an kulturellen Events teilzunehmen. Denn nach Meinung Fabians „gibt es in Basel genug Jugendprojekte", und die Stadt sei ohnehin schön und erlebnisreich.
Thomas (17) aus Basel war noch nie in Freiburg, und er fährt auch nicht zu Kulturereignissen nach Freiburg oder ins Elsaß, weil er keine Möglichkeit hat, hinzukommen.
Der 16jährige Samir aus Chile, der in Basel wohnt, wünscht sich mehr Zusammenarbeit und einen regeren Jugendaustausch mit Deutschen oder Franzosen. Jedoch sehe er für Kulturprojekte, wie beipielsweise Konzerte, keinen Bedarf. Resignierend sagt er über die derzeitige Schweizer Jugendpolitik: „Leider kann man da nichts ändern, und Jugendliche haben zu wenig Mitspracherecht." Wie dieses konkret aussehen sollte, wußte er aber auch nicht. Er wünscht sich mehr Informationen über überregionale Projekte, Konzerte und Veranstaltungen.
Fast einhellig war jedoch von den Jugendlichen eine ablehnende Haltung gegenüber einer Grenzöffnung im Rahmen der Europäischen Union zu hören: „Die Schweizer müßten zuviel bezahlen" und „die Schweiz würde von Ausländern überschwemmt werden." Nachteile, die sich aus der Absage an die EU für den einzelnen und besonders für Jugendliche ergeben, konnte keiner nennen.
DSMRD
September 12th, 2004, 12:43 AM
Was hat VNNF mit dem deutschen Umlaut gemacht?
Damn piss poor I think! (Entschuldigung ich bin Englaender :( )
Kind Lampshade Maker
September 12th, 2004, 01:56 AM
Was hat VNNF mit dem deutschen Umlaut gemacht?
Damn piss poor I think! (Entschuldigung ich bin Englaender :( )
It shows up on my monitor. now. Sometimes it shows up as squares :confused:
Kind Lampshade Maker
September 12th, 2004, 02:01 AM
Eine dumme Frage, aber die meisten der Bürgern lassen sich derer Gehirne waschen.
1- Die Bundesregierung hat Judentum als Rassentum statt als Religion anerkannt. Wenn man Judentum als Religion anerkennen wurden, konnte man sich vorstellen wie viele Menschen aus Alleswo zur Judentum umwandeln wurden die Einreise in das Sozialamt der Welt Deutschland zu ermöglichen, danach mit der deutsche Staatsangehörigkeit in die anderen Ländern der EU einreisen wo eine Rente letztendlich ausbezahlt werden (Dänemark, Schweden, den Niederlanden usw...)
2- Da die meisten diesen „Juden“ wider eine mittelbare noch unmittelbare Verbindung zur Geschichte der 2. Weltkrieg ansprechen kann, besteht keine „deutsche Pflicht zur Integrationshilfe“
3- Die Juden haben deren eigene Nation gewollt. Jetzt, daß die es haben so gehören sie dahin. Daß, Israel eine minderwertige (im Vergleich) Sozialsystem verglichen mit Deutschlands und die Sicherheitslage noch nicht optimal ist kann die Europaer nicht dafür ändern
Aus der „Badische Zeitung“ von 24.9.1996 Seite 4
Jüdische Kontigentflüchtlinge aus der ehemaligen Sowjetunion - wohin?
Entfremdet im Deutschland von heute
Von unserer Mitarbeiterin Renate Lohse-Jasper
Ein Artikel der „Jerusalem Post" lenkte kürzlich die Aufmerksamkeit auf ein brisantes und daher gern verdrängtes Flüchtlingsproblem in Deutschland. Der Schatzmeister der jüdischen Hilfsorganisation „Jewish Agency für Israel", Hanan Ben Jehuda, berichtete nach seinem Deutschlandbesuch, daß die hier lebenden jüdischen Emigranten aus der ehemaligen Sowjetunion „von len übriggebliebenen Resten der jüdischen Gemeinden in Deutschland abgeschnitten" seien und sich „entfremdet fühlten". Vor allem die Kinder der Emigranten könnten „ihren Platz in Schule und Gesellschaft licht finden". Die Einschätzung leckt sich mit der im Frühjahr veröffentlichten Studie des Moses Mendelssohn-Zentrums (Potsdam) über die Probleme von „Integration und Selbstbehauptung" russischer Juden in Deutschland.
Nach Informationen des Bundesverwaltungsamtes in Köln gibt es nach einem Verteilerschlüssel für die verschiedenen Bundesländer eine Aufnahmezusage für insgesamt etwa 100000 jüdische „Kontingentflüchtlinge" aus der ehemaligen Sowjetunion. Wirklich eingereist sind bisher nach Schätzungen der Behörden etwa 40000 bis 50000. Auch wenn nicht alle Einwanderer Mitglieder der Jüdischen Gemeinden geworden sind, hat sich die Gesamtzahl der bisher knapp 30000 Gemeindemitgliede(dort oder here?) inzwischen nahezu verdoppelt. Das hat offensichtlich auch zu innerjüdischen Komplikationen in religiösen und kulturellen Fragen geführt. Doch die Hauptsorge der „Jewish Agency" gilt den Problemen der beruflichen und sozialen Situation. Gravierende Sprachprobleme, ungenügende Unterkünfte (Ghettobildung) und vor allem die hohe Arbeitslosigkeit stellt viele der überwiegend aus Intelligenzberufen stammenden Einwanderer vor unlösbare Probleme. Deshalb will die Hilfsorganisation ab Oktober spezielle Berufsausbildungsprogramme organisieren, um die in Deutschland Gescheiterten zur Einreise nach Israel zu motivieren.
Amnon Noy, Pressesprecher der Israelischen Botschaft in Bonn, erläuterte, daß es darum gehe, denjenigen Emigranten, „die hier keine Integration schaffen, eine gewisse Berufschance in Israel zu vermitteln". Einen „grundsätzlichen Einwand" gegen die deutsche Einwanderungsregelung gebe es nicht, auch wenn Israel sich als natürliche Heimat aller bedrängten Juden in der Diaspora verstehe. Obwohl seit 1989 bereits über 640000 Juden aus der GUS nach Israel eingewandert sind, sei die Integration im wesentlichen gelungen. Israel sei ja nach eigenem Selbstverständnis ein Einwanderungsland, und „die größte Kraft" der Israelis liege „in der Improvisation". Der Botschaftssprecher zeigt aber auch Verständnis für die Haltung des Zentralrats der Juden in Deutschland.
Ignatz Bubis hatte erklärt, daß seine Organisation die russischen Juden „nicht nach Deutsch rufen" würde. „Aber wenn kommen, müssen wir natürlich wie wir ihnen bei der Eingliederung helfen". Die Einwanderung jüdischer Flüchtlinge nach Deutschland ist heute jenseits aller Quotenfragen in mehrfacher Hinsicht vor allem ein historisch-moralisches Problem. Unabhängig von dem möglichen Wunsch eines Teils der bis Deutschland eingewanderten Juden aus der GUS, nach Israel oder in ein anderes Land weiterzuwandern stellt sich für die deutsche Gesellschaft die Pflicht zur Integrationshilfe(?!). Etwa 21 Prozent der russisch-jüdischen Einwanderer sind jünger als 18 Jahre. Die Erfahrungen und Gefühle dieser Kinder und Jugendlichen deckt sich oft nicht mit denen der erwachsenen Emigranten. Die Wissenschaftler des Moses Mendelssohn-Zentrums gehen davon aus, daß sich die eigentlichen Probleme- und hier insbesondere bei der jüngeren Altersgruppe - in etwa zwei Jahren stellen werden: wenn sich nämlich konkret die Frage nach der Staatsbürgerschaft und einer europäischen Identität( :confused: statt einer simitischen) stelle.
Kind Lampshade Maker
September 17th, 2004, 02:28 AM
Wer man schon in Freiburg gewesen war, wurde normalweiße kein Mitleid leisten, wenn man schon nationalbesinnt ist. Nur die Architektur und Straßenschildern weisen hin, dass man noch in Europa sich stattfinde wie vor dem Düsseldorfer Bahnhof.
Als einzige dergröße Stadt der Bundesrepubliks mit einem „grüner“ Bürgermeister, empfinde ich mich etwa Schadenfreude über diese Sache
Stadtkurier 1.9.04 #36 Seite 2 www.stadtkurrier.de
Diebe freuen sich
Unvorsichtigkeit in der Stadt lädt Gauner ein
(stu). Alle Jahre wieder ist es dasselbe: Die Polizei warnt vor Taschendieben - aber diese finden dennoch genügend Opfer, die fast alle Vorsichtsmaßnahmen außer acht lassen. „Einige Passanten locken die Diebe durch unvorsichtiges Verhalten geradezu an", ärgert sich Polizeisprecher Ulrich Brecht. Die Folge: In den letzten Tagen musste die Freiburger Polizei zahlreiche Taschendiebstähle bearbeiten, die sich im Einkaufsbereich der Innenstadt ereigneten. Die Diebe stahlen nicht nur Handtaschen, sondern so ziemlich alle anderen Behältnisse, insbesondere Geldbörsen.
Ein beliebiger Tag der letzten Woche verdeutlicht, um was es geht:
Aus der in einer Umkleidekabine abgelegten Handtasche wird eine Geldbörse mit 500 Euro Inhalt gestohlen, in einem Geschäft aus der im Kinderwagen abgelegten Handtasche die Geldbörse mit 150 Euro. Weiter: Während eines Einkaufs verschwindet aus der Außentasche eines Mantels der Geldbeutel mit 60 Euro, beim Einkauf in einem Geschäft aus dem auf dem Rücken getragenen Rucksack ebenfalls der Geldbeutel mit 150 Euro Inhalt. Die Liste ließe sich fast beliebig fortsetzen.
„Die Folge ist nicht nur der finanzielle Schaden, sondern auch ein großer Aufwand, bis die ganzen Papiere wiederbeschafft sind", warnt Polizeisprecher Brecht.
Die Polizei appelliert deshalb an alle Freiburger und Touristen:
1.) Nehmen -Sie möglichst-' keine größeren. Bargeldbeträge mit.
2.) Wenn auf die Handtasche nicht verzichtet werden kann, sollten Geld, Karten und Papiere auf die verschlossenen Innentaschen der Kleidung verteilt werden.
3.) Die Tasche sollte stets auf der von der Straße abgewandten Seite gut verschlossen unter den Arm geklemmt werden.
4.) Taschen sollen nie unbeaufsichtigt in Umkleidekabinen oder Einkaufswagen gelassen werden.
5.) PIN- und Bank-/Kreditkarten sollten stets getrennt aufbewahrt werden.
Meine Kommentar:
Sie verweigern Punkt 6) zu drucken, aber ich verweigere nicht. Also:
6.) Wählen gehen und Kästchen neben NPD ankreuzen. Wenn genügend das tun, würde Punkte 1.) bis 5.) nicht mehr notwendig :)
Kind Lampshade Maker
September 17th, 2004, 05:51 AM
Danke E.U. für die Osterweiterung. Ich bevorzuge eine Osterweiterung nach der NPD Art, d.h. das Wiedervereinigung Ost Deutschland inklusiv Königsberg mit dem Übrigen, danach die Polen- und Rußenschweine räumen :)
Badische Zeitung 30.5.03 Seite 14
Millionenraub in Sekundenschnelle
Immer mehr Blitzüberfälle durch Osteuropäer / BKA verstärkt internationale ZusammenarbeitVON UNSEREM KORRESPONDENTEN
HEINRICH HALBIG
FRANKFURT/WIESBADEN. Das maskierte Trio blockiert mitten im Zentrum Frankfurts mit einem gestohlenen Wagen die beiden Fahrspuren der Kaiserstraße, rammt mit einem Geländewagen ein Schaufenster des Juweliers Christ, rafft aus den Auslagen hochwertige Uhren und Schmuck zusammen und flüchtet in einem wartenden Audi A 8. Wert der Beute: Sechs Millionen Euro.
Juweliere in Deutschland werden zunehmend zum Ziel von Blitzeinbrüchen und Raubüberfällen osteuropäischer Banden. Wie das Bundeskriminalamt (BKA) nach einer internationalen Sicherheitskonferenz in Wiesbaden berichtete, ereigneten sich bundesweit seit August 2001 insgesamt 219 dieser Delikte. Der Gesamtwert der Beute belaufe sich auf mindestens 25 Millionen Euro. Die Polizei hat 106 dieser Straftaten aufklären und 203 Tatverdächtige ermitteln können. Die Täter werden in der Regel in ihrem Heimatland angeworben und für die Raubüberfälle ausgestattet. Für ihr kriminelles Tun benötigen sie nur wenige Minuten. Die Bundesländer haben dem BKA zufolge spezielle Ermittlungsgruppen eingerichtet. Dort laufen alle Informationen zusammen. Besonders erfolgreich sei die Kooperation mit der polnischen Polizei, ohne die die bisherigen Ermittlungen auch gegen Hintermänner der Banden nicht möglich seien. Die internationale Zusammenarbeit solle weiter intensiviert werden.
Kind Lampshade Maker
September 17th, 2004, 08:44 AM
Leute die letztendlich diese Monopol das Handwerk einlegen können sind, stattdessen immer kaufbar. Irgend wann mußen der Vorstand und Aktionäre letztendlich deren Schulden an die Gesellschaft bezahlen. Es ist leider die Vaterlandsverräter die das hindert :mad:
Badische Zeitung 9.9.96
Mobilfunkanbieter
100 000 Mark für D-1-Hacker
BONN (dpa). Mit einer 100000 Mark-Wette gegen die Hacker-Szene will der Mobilfunk-Anbieter MobilCom beweisen, daß die Mobilfunknetze D-1, D-2 und E-Plus völlig sicher sind. Derjenige Hacker, der als erster zu Lasten der Rufnummer 0171-3289966 telefoniere, erhalte eine Prämie von 100000 Mark, teilte das Unternehmen aus Schleswig am Samstag in Bonn mit.
Die Netzkarte zu dieser Nummer sei bei einem Notar hinterlegt, könne also garantiert nicht benutzt werden. Die Prämie werde an eine soziale Einrichtung ausgezahlt, die der erfolgreiche Hacker benennen könne. MobilCom reagierte damit auf einen Bericht der „Wirtschaftswoche". Das Magazin hatte unter Berufung auf einen Hacker behauptet, Hacker könnten mit Hilfe eines geknackten Codes auf Kosten der Kunden im D-1-Netz der Telekom-Tochter DeTeMobil telefonieren. Dies sei möglich, weil der Code verraten worden sei.
Unterdessen unterstrich Stefan Wichmann, Sprecher der Telekom Tochter, DeTe-Mobil, eine widerrechtliche Nutzung des D-1-Netzes der Telekom sei - ebenso wie bei den Netzen D-2 und E-Plus „praktisch ausgeschlossen". Das „Restrisiko", daß der Code geknackt wird, bezeichnete er als „theoretisch". Dazu müßten mehrere Mitarbeiter der Telekom oder von Zulieferfirmen, denen jeweils nur einzelne Bausteine des Codes bekannt seien, gemeinsam kriminelle Energien entwickeln, sich zusammensetzen und den Code rekonstruieren, sagte Wichmann. Die Mitarbeiter, die Zugang zu solchen einzelnen Daten hätten, würden ständig überprüft.
Kind Lampshade Maker
September 17th, 2004, 02:12 PM
Wie vor 9 Jahre ist nichts geändert, eben unter der gegenwärtigen „SPD“ Regierung: Typisch ist die niederträchtige Geierei der normalen Bürger gegen über seinen Nachbarn in dieser Ellbogengesellschaft.
Die die sparen für die eigene Zukunft und die der Kinder sind die dummen. Heute kommt man zu recht entweder ohne Kinder oder mit mindestens 9 Stück. Während die Türken Karriere als lebenslang Sozialhilfeempfänger deren Trojanisches Pferd nach westlich der Tor Wiens aufbauen, die gehirngewäschte Deutschen gehen arbeiten für 1 EURO der Stunde ab 2005:
Badische Zeitung 10.9.1996
Wenn bei Arbeitslosigkeit für Hausbesitzer die Kasse knapp wird
STUTTGART (dpa). Arbeitslosigkeit und Immobilienkrise haben die Zahl der Zwangsversteigerungen von Wohnungen und Häuser im vergangenen Jahr in die Höhe getrieben. Landesweit meldete das Justizministerium für 1993 noch 4660 Anträge auf Zwangsversteigerungen, 1994 stieg die Zahl um knapp 18 Prozent an und erreichte im vergangenen Jahr 5990 Fälle.
„Es ist klar, daß die wirtschaftliche Situation eine ganz große Rolle spielt", sagt Christa Handlos, Rechtspflegerin beim Stuttgarter Amtsgericht. Familien, die von der Arbeitslosenhilfe leben müssen, oder Paare, denen durch Arbeitslosigkeit ein Einkommen fehlt, können Kredite nicht mehr bedienen. Bauträgergesellschaften haben sich übernommen, blieben auf ihren Immobilien sitzen und könnten Zins und Tilgung nicht mehr leisten; auf sie entfallen etwa 20 bis 30 Prozent der Zwangsversteigerungen in Stuttgart.
Aber nicht nur wegen knapper Budgets kommen Wohnungen und Häuser unter den Hammer. Ehescheidungen können mit der Zwangsversteigerung des gemeinsamen Hauses enden. Die Gerichte haben es auch mit Streitigkeiten unter Erben zu tun. „Der eine braucht Geld, der andere braucht es gerade nicht", beschreibt Handlos die Differenzen. Einer der Erben kann als letztes Mittel die Zwangsversteigerung bei Gericht beantragen.
In drei von vier Fällen stellen aber Gläubiger, meist Banken, den Antrag. „Allerdings nur als allerletztes Mittel, wenn alle anderen Möglichkeiten wie Stundung oder Umschuldung ausgeschöpft sind und die Leute sich dennoch nicht von ihrem Objekt trennen wollen", versichert Karl-Heinz Schanbacher, Abteilungsleiter Kreditüberwachung der Stuttgarter Landesgirokasse. Dort sind die Anträge auf Zwangsversteigerung im vergangenen Jahr um ein Fünftel gestiegen. Nach Schanbachers Worten haben die Banken aber kein Interesse daran: „Wir wollen, daß die Darlehen bedient werden."
Eine weitere Stuttgarter Rechtspflegerin wirft den Banken dagegen vor, zu hohe Kredite zu gewähren:
„Die Objekte, die bei uns versteigert werden, sind in der Regel überbelastet, die Kreditvolumina übersteigen den tatsächlichen Wert der Immobilien". Die Banken verfahren nach ihrer Beobachtung oft zu leichtsinnig, da sie in die Kreditvergabe Wertsteigerungen einkalkulierten, die bei den bröckelnden Immobilienpreisen gar nicht realisiert würden.
Nach Auskunft von Finanzberaterin Karin Kugelnleister von der Verbraucherzentrale Baden-Württemberg kann eine Bank berechtigt sein, schon nach zwei ausgefallenen Raten einen Kredit '„fällig zu stellen", das heißt den Gesamtbetrag zurückzufordern. Da dies den wenigsten Eigentümern möglich sei, droht der freiwillige Verkauf oder die Zwangsversteigerung. Die Beraterin empfiehlt, in solchen Fällen mit der Bank über ein Aussetzen der Tilgung zu verhandeln oder über eine Umstellung der Finanzierung. Dabei wäre es möglich, etwa eine Kapitallebensversicherung stillzulegen oder aufzulösen. Das sei immer noch preiswerter als ein Notverkauf.
Die Gerichtstermine, die in den Zeitungen angekündigt werden, ziehen etwa ein Drittel Makler und zwei Drittel Privatleute an. Das Überangebot drückt die Preise. Zwar kann von Amts wegen niemand beim ersten Gerichtstermin den Zuschlag für ein Gebot unter der Hälfte des von einem Sachverständigen geschätzten Verkehrswertes bekommen. Nach Handlos' Erfahrung wird aber nur die Hälfte aller Objekte beim ersten Termin verkauft, vor fünf Jahren waren es beinahe 100 Prozent.
Kind Lampshade Maker
September 20th, 2004, 06:10 PM
In der Zeit der leeren Kassen steht immer Geld zur Verfügung die Europäer an das 1000 Jahre Türkenreich auszuliefern. Herzliche Glückwunsch an der NPD wegen dessen Erfolg in Sachsen. Jetzt reicht es langsam mit dem „Ramadan“ und „Rap“
Aus der Badische Zeitung 27.3.03 Seite 27
„Rap und Ramadan" ohne Schülerfilmforum
Auf der letzten JuZ-Seite wurde die Filmpremiere von „Zwischen Rap und Ramadan" als Rahmenprogramm des Schülerfilmforums genannt. Völlig falsch. Der Film wurde von der Stadt Freiburg in Auftrag gegeben, von erwachsenen Filmprofis gemacht und im Rahmen von „Entimon" mit Geld von der Bundesregierung finanziert. Richtig war und ist aber immerhin der Premierentermin:
Freitag, 28. März, um 20 Uhr im Freiburger Harmonie-Kino, Eintritt frei.
Uncle Marc
September 24th, 2004, 05:19 AM
In der Zeit der leeren Kassen steht immer Geld zur Verfügung die Europäer an das 1000 Jahre Türkenreich auszuliefern. Herzliche Glückwunsch an der NPD wegen dessen Erfolg in Sachsen. Jetzt reicht es langsam mit dem „Ramadan“ und „Rap“
Aus der Badische Zeitung 27.3.03 Seite 27
„Rap und Ramadan" ohne Schülerfilmforum
Auf der letzten JuZ-Seite wurde die Filmpremiere von „Zwischen Rap und Ramadan" als Rahmenprogramm des Schülerfilmforums genannt. Völlig falsch. Der Film wurde von der Stadt Freiburg in Auftrag gegeben, von erwachsenen Filmprofis gemacht und im Rahmen von „Entimon" mit Geld von der Bundesregierung finanziert. Richtig war und ist aber immerhin der Premierentermin:
Freitag, 28. März, um 20 Uhr im Freiburger Harmonie-Kino, Eintritt frei.
"Rap-Music" ist ja wohl auch wirklich der letzte Nigger-Scheiss (excuse my language) ....den man hoeren kann
"Motherfucker...bum bum....,./....Motherfucker....bum bum" ist das einizgste, was man da meistens hoert im Rap!
Ghetto-Music, um es mal rhetorisch richtig auszudruecken@!
Kind Lampshade Maker
September 28th, 2004, 06:46 AM
Es wird verlangt, daß “Ich-AG” Gründer eine McKinsey Volkswirtschaftsberatung beweißen. Was wäre wenn der Steuerzahler die gleiche Bedienungen gegenüber die Regierung verlangt wo am meisten verschwendet wird?
Der Sonntag 26.9.2004 Hauptseite
Umstrittene Gründer
Immer mehr geförderte Ich-AGs in Freiburg- Künftig nur mit Businessplan
Von Sigrun Rehm
Es ist Gründerzeit: 1428 Ich-AGs sind seit April 2003 im Be-zirk der Freiburger Arbeitsagentur entstanden, die damit nach eigenen Angaben gemessen an der Einwohnerzahl in Baden-Württemberg Spitze ist. Doch ob die Ich-AGs neue Arbeitsplätze schaffen oder bestehende vernichten - darin gehen die Urteile auseinander. Einhellig begrüßt wird, dass künftig nur noch gefördert wird, wer einen Erfolg versprechenden Geschäftsplan vorweisen kann.
Eine steigende Selbstständigenquote sei zu begrüßen, sagt Bernd de Wall, Pressesprecher der Industrie- und Handelskammer Südlicher Oberrhein. Die Förderung der Ich-AGs mit 600 Euro monatlich im ersten Jahr,
360 Euro im zweiten und 240 Euro im dritten Jahr sei gut angelegtes Geld: „Die Existenzgründer bringen Ideen und Dynamik und entlasten den Arbeitsmarkt." Im Schnitt kämen auf einen Geschäftsgründer nach drei Jahren zwei bis drei neue Arbeitsplätze.
Für Ich-AGs gelte das Gegenteil, widerspricht der Geschäftsführer der Handwerkskammer Freiburg, Johannes Burger. Beleg dafür sei, dass während des Ich-AG-Booms im Handwerk Arbeitsplätze verloren gingen. Der Zusammenhang sei klar: „Die Ich-AGs machen mit ihren Dumpingpreisen die kleinen Handwerksbetriebe kaputt." Eine abschließende Bewertung der Ich-AGs sei erst möglich, wenn im Frühjahr 2006 für die ersten Mini-Betriebe die Förderzeit endet, sagt Thomas Richter, stellvertretender Leiter der Arbeitsagentur Freiburg. Bislang habe er nicht den Eindruck, dass die bezuschussten Gründer Stellen auf dem ersten Arbeitsmarkt vernichten: „Viele Ich-AGler bieten Dienstleistungen an, die so am Markt noch gar nicht vorhanden waren."
Burger spricht hingegen von einer „Fehlleitung von Fördergeldern" und geht davon aus, dass „nicht mehr als zehn Prozent der Ich-AGs das erste Jahr überleben". Das könne er nicht bestätigen, sagt Richter: Von den 1428 gegründeten Ich-AGs beziehen
1223 noch immer einen Zuschuss. Das heiße nicht zwingend, dass 205 aufgegeben haben -manche hätten die Einkommensgrenze von 25000 Euro im Jahr überschritten oder ihren Antrag noch nicht abgegeben.
Die am Freitag im Bundestag beschlossene Regel, dass Ich-AGler künftig Businesspläne vorlegen müssen, wird von den Kammern begrüßt - und von den Gründungswilligen, so Richter. Burger rechnet damit, dass damit die Zahl der Ich-AG-Gründungen sinkt: „Von 100 schaffen es dann gerade noch zehn." Er könne nicht ausschließen, dass 20 bis 30 Prozent der Geförderten bei einer Tragfähigkeitsprüfung durchgefallen wären, sagt Richter. Doch: „Für die übrigen steigen die Erfolgschancen."
» Lesen Sie weiter auf Seite 2
Fortsetzung von Seite l: Wie künftig Idee, Standort und Finanzplan einer Ich-AG geprüft werden sollen
Bislang genügte eine Gewerbeanmeldung, nun braucht es einen Businessplan: Wer eine Ich-AG gründen und dafür einen Zuschuss der Arbeitsagentur erhalten will, muss künftig Geschäftsidee, Finanzierungsplan und eine Prognose über Umsatz und Gewinn vorlegen. Geprüft werden soll die Tragfähigkeit des Vorhabens unter anderem von den Kammern, die mit Existenzgründerberatung Erfahrung haben. Bereits bestehende Ich-AGs müssen allerdings keinen Plan nachliefern. Thomas Richter, stellvertretender Leiter der Arbeitsagentur Freiburg, begrüßt die neue Regel: „Ein guter Businessplan ist häufig Garant für den Erfolg einer Existenzgründung."
Als „nicht ganz glücklich" bewertet der Freiburger IHK-Pressesprecher Bernd de Wall die bisherige Vergabe der Fördermittel. „Geld mit der Gießkanne zu verteilen macht wenig Sinn da ist Missbrauch nicht auszuschließen." Johannes Burger, Chef der Freiburger Handwerkskammer, wirft der Bundesregierung gar vor, ihre „Fürsorgepflicht" nichterfüllt zu haben: „Mit der ungeprüften Förderung von Ich-Ags hat sie in Kauf genommen, dass Existenzgründer ins Unglück und die Überschuldung rennen."
Missbrauch lohnt kaum
„Man wollte möglichst wenig bürokratische Hürden", erklärt Thomas Richter, weshalb bislang auf eine Tragfähigkeitsprüfüng verzichtet wurde. Die Befürchtung, dass etwa Studenten oder Arbeitslose zum Schein eine Ich-AG anmelden könnten, um sich eine Geldquelle zu erschließen, teile er nur sehr bedingt: „Das lohnt sich in den wenigsten Fällen, da wegen der Rentenversicherungspflicht effektiv nur ein Drittel des Zuschusses zur Verfügung steht", so Richter.
Das Spektrum der Ich-AGler, von denen es im Bezirk der Freiburger Arbeitsagentur derzeit mindestens 1223 gibt, reicht laut Richter vom Ungelernten bis zum Akademiker. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liege bei Dienstleistungen, die einen geringen Kapitaleinsatz erfordern vor allem im Einzelhandel, in der Gastronomie, im Beratungs- und Büroservice, im Handwerk sowie in Übersetzungs- und Kurierdiensten. „Viele Ich-AGs bilden keine Konkurrenz zu bestehenden Betrieben, sondern erschließen neue Marktsegmente, indem sie etwa eine Reinigung mit einem Kurierdienst verbinden", erklärt Richter.
Ob die Idee einer Ich-AG trägt, der Standort passt und die Finanzierung stimmt, sollen künftig Experten von Wirtschaftsverbänden, Banken und Kammern prüfen, die das bereits im Zusammenhang mit dem Überbrückungsgeld tun. „Für eine Existenzgründung braucht es Unternehmerblut, die Bereitschaft für einen 15-Stunden-Tag und solide kaufmännische Kenntnisse", sagt Johannes Burger von der Handwerkskammer, die etwa 1200 Gründungswillige im Jahr berät.
„Aus dem hohlen Bauch kann man kein Geschäft gründen", sagt Christina Molinari von der Existenzgründerberatung der IHK. Etwa zwei Drittel der jährlich rund 1300 Klienten wagten am Ende den Schritt in die Selbständigkeit. Die Pflicht, einen Businessplan zu erstellen, sei dringend notwendig und auch aus psychologischer Sicht unverzichtbar: „Mancher hat sich schon bei uns bedankt, dass wir ihm von einer Existenzgründung abgeraten haben." (sir)
Weiteres:
[I]Monitor - Archiv
MONITOR Nr. 477 am 05.07.2001
Berufliche Fortbildung: Milliarden-Abzocke von Steuergeldern
Bericht: Kim Otto, Philip Siegel
Video PDF
Volker Happe: "Kanzler Gerhard Schröder will seine Politik am
Abbau der Arbeitslosigkeit messen lassen. Die Arbeitsämter
sollen dabei helfen und finanzieren Umschulungs-,
Fortbildungs- und Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitslose, die
für den Arbeitsmarkt fit gemacht werden sollen, vor allem in
der boomenden Computerbranche. Doch in den teuren
Umschulungsmaßnahmen ist der Lernerfolg oft gleich Null. Viele
Arbeitslose bleiben so arbeitslos wie zuvor. Profite machen
dagegen die privaten Anbieter solcher Maßnahmen, die von den
Arbeitsämtern insgesamt rund 13 Milliarden Mark erhalten, aber
mangelhaft oder gar nicht kontrolliert werden. Kim Otto und
Philip Siegel können einiges berichten."
Kind Lampshade Maker
September 28th, 2004, 06:48 AM
Erfurt, die Landeshauptstadt von Thüringen. Wie überall in
Deutschland werden auch hier dringend gut ausgebildete
Computer-Fachkräfte gesucht, die so genannten IT-Spezialisten.
Das sagte sich auch Alexander Walther, 24 Jahre alt. Letztes
Jahr war er arbeitslos und bewarb sich deshalb beim Arbeitsamt
in Erfurt um eine Ausbildungsmaßnahme zum IT-System-Kaufmann.
Alexander Walther:"Ein IT-System-Kaufmann sollte sich in
gängiger Hard- und Software auskennen, aber auch die
allerneueste Technik beherrschen. Er baut Netzwerke in Firmen
auf, pflegt sie, betreut sie, hält sie in Schuss - ja, und das
war so mein Traumberuf, das wollte ich machen."
Das Erfurter Arbeitsamt prüfte den Antrag von Alexander
Walther und vermittelte ihn an den privaten Ausbildungsträger,
an die BfB Bildungsstätte in Kölleda, in der Nähe von Erfurt.
Letztes Jahr also beginnt Alexander Walther hier seine
Ausbildung zum IT-System-Kaufmann. Der Betrieb sagte uns, die
Technik für die Ausbildung sei auf dem neuesten Stand. Und das
behauptet auch das Arbeitsamt Erfurt.
Norbert Rein, Arbeitsamt Erfurt: "Der technische Standard wird
voll und ganz den Marktbedingungen gerecht. Es sind keinerlei
veraltete Geräte im Einsatz, es ist nach unseren Prüfungen der
modernste Stand, den wir für die Maßnahme brauchen."
Und so sieht der modernste Stand der Technik aus: ein Raum der
Ausbildungsstätte BfB, heimlich gefilmt von Teilnehmern der
Maßnahme, die häufig in diesem Raum unterrichtet werden. Sind
also diese Geräte für die Ausbildung geeignet?
Wir zeigen die Bilder dem Computer-Spezialisten Olaf
Mischkovsky, Geschäftsführer einer IT-Firma in Erfurt, die
genau das macht, was die Auszubildenden lernen sollen.
Olaf Mischkovsky bildet selbst IT-Spezialisten aus, umso
erstaunter ist er über die Bilder aus dem Ausbildungsraum der
BfB.
Seine ersten Eindrücke:
Olaf Mischkovsky, IT-Spezialist: "Dieser Rechner ist von 1996,
es ist unmöglich Techniken, die heute ein IT-System-Kaufmann
können muss, hier drauf zu erlernen. - Das ist der absolute
Hammer, diese Verkabelung. Wenn wir als Firma so was draußen
installieren würden, würden wir nicht mehr lange am Markt
sein."
Sein Fazit:
Olalf Mischkovsky, IT-Spezialist: "Einfachste Technik, das
Billigste vom Billigen. Ich hatte eigentlich den Eindruck,
dass vieles vom Baumarkt geholt wurde und wenn man von der
Technik auf die Ausbildung rückschließen sollte, kann man nur
denken: die Ärmsten!"
Reporter: "Haben Sie sich denn überhaupt über die Zustände bei
der BfB beschwert?"
Alexander Walther: "Am Anfang haben wir uns noch geschlossen
beschwert. Ich bin dann für mich einen Schritt weiter, habe
den Kontakt zum Arbeitsamt in Sömmerda da gesucht, bin dort
sechs Mal abgelehnt worden. Beim siebten Mal habe ich mich mit
der Amtsleiterin Heuse verbinden lassen und die lud mich dann
auch direkt zum Gespräch beim Maßnahmeträger ein, und anstatt
über die Probleme zu sprechen, wurde ich dort einfach
gekündigt."
25.000 Mark pro Teilnehmer zahlt das Arbeitsamt der BfB für
diese Maßnahme, Geld, das offenbar nicht gut angelegt ist,
meinen auch andere Teilnehmer. Doch die wollen aus Angst, auch
gefeuert zu werden, nur anonym aussagen.
Anonym, Stimme nachgesprochen: "Ich sehe keinen Sinn darin, an
so veralteten Computern ausgebildet zu werden, damit bekomme
ich doch eh keinen Job. Also, ehrlich gesagt, ich habe mich in
meinem Leben noch nie sinnloser gefühlt als bei dieser
Ausbildung."
Steffen Lemme ist beim DGB Erfurt Experte für
Umschulungsmaßnahmen. Er hat den Markt analysiert.
Steffen Lemme, DGB Erfurt: "Unseres Erachtens ist es kein
Einzelfall, dass diese Maßnahmen oftmals eine sehr schlechte
Qualität haben. Das liegt zum einen an der technischen
Ausstattung, die Weiterbildungsträger vorhalten, als auch
daran, dass das entsprechende Fachpersonal gar nicht vorhanden
ist."
Unqualifiziertes Personal? Wir besuchen - auch in der Nähe von
Erfurt - den nächsten Ausbildungsbetrieb: die BiPro. Auch hier
wird die Ausbildung für Arbeitslose vom Arbeitsamt bezahlt,
auch hier heißt das Motto: IT, Informations-Technologie.
Kind Lampshade Maker
September 28th, 2004, 06:50 AM
Wir dürfen den Ausbildungsraum filmen - eine Dozentin gibt
Unterricht. Die Arbeitslosen hier sollen zum Mediendesigner
ausgebildet werden - zum Beispiel für Jobs bei Werbeagenturen
und Internet-Firmen. Die Ausbildung läuft bereits seit einem
Jahr, wichtige Standard-Programme sollen vermittelt werden.
Doch so schön, wie es hier präsentiert wird, ist es bei weitem
nicht.
Nach Feierabend treffen wir die Arbeitslosen, die ausgebildet
werden sollen, um wieder einen Job zu bekommen. Denn darum
geht es: um eine Perspektive für die Zukunft. Doch aus der
anfänglichen Euphorie wurde schnell Frust.
Kerstin Schumann, Umschülerin: "Im Unterricht war es zu Beginn
so, dass für Stunden - und das war die Regel, nicht die
Ausnahme - wir allein gesessen haben in dem Unterrichtsraum,
die Dozenten haben den Raum verlassen ohne jeglichen
Kommentar, wir haben also keine Inhalte vermittelt bekommen.
Und jetzt ist es so, dass die Anwesenheit der Dozenten zwar
vergrößert wurde, aber man hat das Gefühl, die haben nicht
viel mit uns zu tun. Nach wie vor sitzen wir dort und drehen
Däumchen und wir kommen uns doch ziemlich veräppelt vor."
Schon längst haben sich die Teilnehmer auch bei dem
Bildungsträger, der BiPro, beschwert. Wir fragen nach.
Reporter: "Keiner der Leute, die hier bei Ihnen in der
Maßnahme sind, glaubt daran, dass er mit dieser Ausbildung
später mal einen Job finden wird?"
Helmut P. Soika, BbiPro GmbH: "Aus unserer Sicht ist
eigentlich genau das Gegenteil der Fall, weil diese Ausbildung
diese Grundlagen schaffen wird, dass ein Einsatz möglich ist."
Tatsächlich? Wir begleiten eine der Auszubildenden, die wissen
will, was sie wissen sollte, zu einer renommierten Erfurter
Werbeagentur. Und hier muß Kerstin Schumann erfahren, was ihre
Ausbildung eigentlich wert ist.
Jens Weine, "viertakt" Werbeagentur: "Also, ich würde Sie
einfach noch einmal gerne nach ein paar Programmen fragen, die
Sie vielleicht in der Schule gelernt haben, Photoshop,
QuarkXPress, ASP2, also eine Programmierung für den
Internetbereich, Scriptsprachen, Java?"
Kerstin Schumann, Umschülerin: "Also, das sind für mich alles
Fremdwörter, das kenne ich alles nicht."
Jens Weine, "viertakt" Werbeagentur: "Bildbearbeitung? Flash?
Macromedia Flash?"
Kerstin Schumann, Umschülerin: "Auch nicht. Nichts von
alledem."
Jens Weine, "viertakt" Werbeagentur: "Ja, dann fällt mir
nichts mehr ein."
Andreas Otto: "Frau Schumann fehlen wirklich elementarste
Sachen, die wir bei uns im Agenturgeschäft benötigen, um
überhaupt einfachste Jobs abwickeln zu können. Es ist sehr,
sehr schade, weil wir wirklich ganz dringend, händeringend,
Leute suchen, aber mit dem Standard oder dem Wissen, was Frau
Schumann hat, hätte sie bei uns keine Chance."
Und für so eine Ausbildung der Teilnehmer zahlt das Arbeitsamt
eine halbe Million Mark an die BiPro. Für das Arbeitsamt kein
Problem, denn:
Edeltraud Letschert, Arbeitsamt Nordhausen: "Die Arbeit wird
in einer so genannten Projektarbeit durchgeführt. Vorhin habe
ich schon darauf hingewiesen, dass Grundlagen vermittelt
worden sind - und die sind auch vermittelt worden, anhand des
Klassenbuches, waren ja die entsprechenden Eintragungen."
Reporter: "Ja, aber die Leute sagen, da würde einfach was ins
Klassenbuch eingetragen, was aber mit der tatsächlichen
Realität nicht viel zu tun hat?"
Edeltraud Letschert, Arbeitsamt Nordhausen: "Das kann ich mir
eigentlich nicht vorstellen."
Kerstin Schumann, Umschülerin: "Wir haben uns also bereits zu
Beginn des Jahres an das Arbeitsamt gewandt und müssen jetzt,
nach einem knappen halben Jahr, in dem wir uns in
Korrespondenz mit dem Arbeitsamt, in Gesprächen befinden,
feststellen, dass man uns mit Ignoranz entgegen tritt, man
versucht dieses Problem nicht zu realisieren und wir fühlen
uns verloren und überhaupt nicht unterstützt von der
Einrichtung, die eigentlich für Inhalte stehen müsste, die das
Ganze ja bezahlt."
Mangelnde Kontrolle durch die Arbeitsämter - das kritisiert
Professor Wolfgang Franz, einer der renommiertesten
Wirtschaftsexperten in Deutschland.
Professor Wolfgang Franz, Zentrum für europäische
Wirtschaftsforschung: "Also, ich frage mich wirklich, wer an
einer echten Kontrolle interessiert ist. Die Unternehmen, die
diese Umschulungsmaßnahmen durchführen, verdienen ganz gut
daran, außerdem zählen die Teilnehmer nicht zur
Arbeitslosenstatistik, insoweit wird diese geschönt. Und fast
ist das ein Skandal: die Teilnehmer bekommen häufig eine
schlechte Qualität und der Steuerzahler weiß nicht, ob die 14
Milliarden DM, die jährlich dafür ausgegeben sind, gut
angelegtes Geld darstellen."
Volker Happe: "Die Bundesanstalt für Arbeit kontrolliert
übrigens nur drei Prozent der Umschulungsmaßnahmen. Davon
weist immerhin die Hälfte zum Teil schwerwiegende Mängel auf."
Weitere Informationen:
Bundesanstalt für Arbeit
Regensburger Straße 104
90478 Nürnberg
Telefon: 0911/179(0)2392
Fax: 0911/179-11 69
Deutscher Gewerkschaftsbund DGB
Burgstraße 29-30
10178 Berlin
Telefon: 030/2 40 60-0
Fax: 030/2 40 60-4 71[/I]
Kind Lampshade Maker
October 8th, 2004, 03:18 AM
Ich schätze nach 7 Jahre, demografisch gesehen, hielten hier mindestens 25000 Algerier auf, dank ihrer Geburtsraten:
Badische Zeitung Nr. 210 / 52. Jahrgang-11.9.1997-Seite 2
Razzia gegen Algerier
Bei Ermittlungen gegen algerische Extremisten hat das Bundeskriminalamt zwanzig Wohnungen in Süddeutschland durchsucht. Von den 18000 in Deutschland lebenden Algeriern setzen sich laut Verfassungsschutz nur etwa 200 erkennbar für die Ziele islamistischer Gruppen wie FIS oder GIA ein. AP
Kind Lampshade Maker
October 8th, 2004, 09:03 AM
Ja, die Norweger wollen ihre Wohlstand erhalten. Sie haben gezeigt, daß sie besser mit dem Ölgeld umgehen kann als andere Ländern die Ölquellen besitzen:
Badische Zeitung 12.9.1997 seite 5
Wahlen im reichsten Land Europas - Appelle an Egoismus und Rassismus
In Norwegen rückt die Rechte vor
NORWEGENS REICHTUM sprudelt aus vielen Öl- und Gasquellen. Unser
Bild zeigt die Gaszapfplattform „Troll" vor Stavanger. Bild: AP
Von unserem Korrespondenten
Hannes Gamillscheg
OSLO. Wer Carl I. Hagen zuhört, der muß glauben, daß Norwegen ein Pulverfaß sei, wo der Sozialstaat die Alten und Kranken im Stich läßt und wo ethnische Unruhen und Kriminalität das Leben verpesten. Dabei ist statistisch belegbar, daß das Wohlfahrtssystem nirgends so gut ausgebaut ist, die Einkommensunterschiede nirgends so gering sind und der Alltag nirgends so sicher ist wie in Norwegen.
Von den 4,4 Millionen Einwohnern sind gerade 150000 Ausländer, und da sind die amerikanischen Ölarbeiter ebenso eingerechnet wie die schwedischen Krankenschwestern. Und doch brandet in der bis auf den letzten Platz gefüllten Stadthalle von Kristiansand der Beifall auf, wenn Hagen gegen die ethnischen Minderheiten wettert, die die „norwegische Harmonie" stören – die Afrikaner und Asiaten, auf die er abzielt, machen nicht mal ein Prozent der Bevölkerung aus. Beifall auch, wenn er den Strafbehörden vorwirft, „Kriminelle zu verwöhnen". Und wenn er verlangt, daß die Milliarden, die Norwegen aus dem Erdölreichtum schöpft, für die verwendet werden, „die dieses Land aufgebaut haben".
Es ist Wahlkampf in Norwegen, und Carl Hagen, Vorsitzender der rechtspopulistischen „Fortschrittspartei", beherrscht ihn. Die regierenden Sozialdemokraten haben ihn zu ihrem Hauptgegner erkoren, denn die Schlagworte von Hagen kommen an. Das Wohlfahrtssystem will er „weiterentwickeln", mit verbrieftem Recht auf Haushaltshilfe und Altersheimplatz für alle Senioren.
Wie er das Geld dafür beschaffen will, verrät er nicht, außer daß er vom „Lottogewinn der Ölvorkommen" mehr für Altenbetreuung und Krankenwesen abzweigen möchte. Und mehr für die Schulen. Und für höhere Mindestrenten. Und für niedrigere Benzinpreise. „Wir sind der zweitgrößte Ölexporteur der Welt. Warum sollen wir dann die höchsten Benzinpreise zahlen?"
„Norwegen ist eines der Länder, die am schnellsten reich geworden sind. Und jetzt ist die alte Solidarität verschwunden", analysiert der Christdemokrat Arne Synnes den Höhenflug von Hagens Partei. Vor vier Jahren lag sie bei 6 Prozent. Fünf andere Parteien waren größer. Jetzt ist die Fortschrittspartei auf Platz zwei vorgerückt.
Dieser Rechtsruck hat eine Gegenmobilisierung ausgelöst: Unzufriedene Sozialdemokraten kehrten doch wieder zur Arbeiterpartei zurück, um Hagen nicht allzu groß werden zu lassen. Doch mit 15 bis 17 Prozent kann dieser trotz allem rechnen.
In Europas wohlhabendstem Land läßt sich mit Egoismus der Wahlkampf gewinnen. Geholfen hat Hagen dabei just die Arbeiterpartei, die ihn zum Hauptgegner erkor. Nicht nur, daß sich ihre Slogans grotesk gleichen. Daß Ministerpräsident Thorbjörn Jagland den „Fortschritts "-Hagen zum wichtigsten Duellanten ernannte, gab diesem eine Plattform, die er auszunützen weiß, auch wenn es ihm gar nicht paßt, wenn die Sozialdemokraten die Finanzierung seiner Vorschläge in Frage stellen oder wenn Fernsehdebatten entlarven, wie schwach seine Protestpartei mit Politikerpotential bestückt ist.
Die Konservativen, der traditionelle Widersacher der Sozialdemokraten, fielen aus dem Rampenlicht und in den Meinungsumfragen auf historische Tiefstwerte. Für die Arbeiterpartei aber hat sich der Kampf mit Hagen ausgezahlt. Je geringer der Anteil der Unentschlossenen wurde, desto stärker wuchs Jaglands Wählerstamm. Der Minister-Präsident will weiterregieren, doch nur dann, wenn er das Wahlergebnis von vor vier Jahren - 36,9 Prozent zumindest wiederholen kann.
Daß Norwegens glänzende Wirtschaftsbilanz mit Europas niedrigster Arbeitslosigkeit und den höchsten Bilanzüberschüssen keinen größeren Wahlerfolg verheißt, mag verwundern. Die Norweger wissen eben, daß sie ihren Reichtum in erster Linie dem Erdöl verdanken und nur in zweiter Linie der Wirtschaftspolitik der Regierung.
Koalitionen lehnt Jagland ab. Die Arbeiterpartei hat bisher als Minderheitskabinett regiert und will dies auch nach den Wahlen vom kommenden Montag tun. Sollte sie ihr Wahlziel jedoch verfehlen, dann droht eine langwierige Regierungskrise.
Die „Zentrumsalternative", die drei Parteien der politischen Mitte im Vorsommer gründeten, leidet an Wählerschwund: zwar können die Christdemokraten mit dem Kanzlerkandidaten Kjell Magne Bondevik mit einer guten Wahl rechnen. Für ihre potentiellen Partner jedoch sieht es schlecht aus. Die Zentrumspartei, die vor vier Jahren als Wortführerin der Anti-EU-Bewegung zur zweitgrößten Fraktion aufstieg. ist wieder zur Lobbypartei der Agrarbevölkerung geschrumpft und nicht einmal mehr halb so groß wie vor vier Jahren.
volkszorn
October 9th, 2004, 07:47 AM
Berlin geht gegen US-Neonazi wegen Website vor
http://eur.news1.yimg.com/eur.yimg.com/xp/afpde/20041008/13/1940865656.jpg
Der US-Neonazi Lauck vertreibt über das Internet NS-Artikel. (AFP/EPA, )
Berlin (AFP) - Die Bundesregierung ist erneut gegen den US-Neonazi Gary Lauck wegen Namensrechten im Internet vorgegangen. Lauck habe die Internet-Adresse www.federalrepublicofgermany.biz für die Verbreitung von Nazipropaganda benutzt, sagte Vize-Regierungssprecher Hans Langguth in Berlin. Mit einer Anrufung der internationalen Organisation zum Schutz geistigen Eigentums (Wipo) in Genf habe die Bundesregierung nun erreicht, dass Lauck die Adresse entzogen werde.
Nach dem Beschluss vom Montag werde die Website binnen zehn Werktagen auf die Bundesrepublik Deutschland übertragen.
Auf der Seite vertreibt Lauck unter anderem Hakenkreuz-Aufkleber, Hitlers "Mein Kampf" und anderes in Deutschland verbotenes rechtsextremes Propagandamaterial. Der Neonazi hatte sich in der Vergangenheit bereits mehrere Internetadressen gesichert, die in Bezug zum Bundesinnenministerium standen.
Kind Lampshade Maker
October 10th, 2004, 08:21 AM
Es seht aus als wäre sein aufgeklebter Schnurbart gleich ablösen :eek:
Kind Lampshade Maker
October 13th, 2004, 04:55 AM
Damals war die Nationalität noch erwähnt:
Badische Zeitung 24.9.1996
Verbale und tätliche Angriffe auf Ehefrau und Schwiegereltern mündeten in eine FreiheitsstrafeGewaltsame Ausbruchsversuche aus einer Sackgasse
FREIBURG. Es war „das Schlimmste", was er je in seinem Leben getan habe, beteuerte der wegen gefährlicher Körperverletzung, Bedrohung und Sachbeschädigung Angeklagte vor dem Amtsgericht Freiburg: Er bedauerte, daß Computer und Nähmaschine sowie die Arbeits- und Studienunterlagen seiner Frau seinem Wutanfall zum Opfer gefallen waren. Daß er ihr über Monate hinweg mit Gewalt und den Schwiegereltern mit Mord gedroht haben soll, wollte er hingegen nicht wörtlich verstanden wissen: Er würde ihr „nie etwas antun" - zwischen Sagen und Tun bestehe ein großer Unterschied.
1993 kam der heute 25jährige aus Algerien nach Deutschland und stellet einen Asylantrag, der jedoch abgelehnt wurde. Kurz darauf lernte er seine künftige Frau, eine Deutsche, kennen. Im Juli 1994 wurde geheiratet - aus Liebe und „weil viel Druck geherrscht hat", erklärt sie: Er wäre sonst abgeschoben worden.
Vor der Heirat habe es bereits einige Szenen gegeben, die sie allerdings ignoriert habe. Danach sei die Situation jedoch eskaliert: Es habe immer mehr Ausbrüche gegeben, wobei er ihren Eltern, bei denen sie zunächst wohnten, die Schuld für seine Unzufriedenheit zugewiesen habe. Worauf der Angeklagte indes beharrte: Sie hätten ihn beleidigt und konstant unter Druck gesetzt - bis er es „psychisch nicht mehr ausgehalten habe und in eine Sackgasse geriet". Daran, daß er seiner Frau gegenüber wiederholt geäußert habe, ihre Eltern „mit einer Pistole zu töten", konnte er sich freilich nicht mehr erinnern, ebensowenig wie daran, den Schwiegervater „am Arbeitsplatz umbringen" zu wollen: Dort sei er nur aufgetaucht, um eine Aussprache über dessen nach seiner Ansicht diskriminierendes Verhalten herbeizuführen.
Diesen Vorwurf wollte die Frau indes nicht gelten lassen. Ihre Eltern hätten sich im Gegenteil sehr solidarisch verhalten, ihn finanziell unterstützt und ihm geholfen, eine Lehrstelle zu finden. Auf Bitten der Tochter hätten sie sich sogar für unbeabsichtigte Mißverständnisse entschuldigt; er habe dieses Entgegenkommen aber nicht akzeptiert.
Nach langem Zögern reichte die Ehefrau im Juli 1996 die Scheidung ein: Ihr Mann hatte sie mit einer Haarschneideschere und den Worten bedroht: „Wenn irgend etwas ist, sterben wir beide". Sie habe heimlich eine neue Wohnung gesucht. Bei ihrem Auszug sei es dann zu dem Wutausbruch gekommen, bei dem er ihre Arbeitsgeräte zerstört, ihre Mutter getreten und das Auto ihrer Eltern beschädigt habe. Danach habe er seine Schwiegereltern mit Telefonanrufen terrorisiert und „ihre Existenz bedroht".
Ein Polizist bezeugte schließlich", daß der Angeklagte ihm gegenüber „sehr überzeugend" geäußert habe, daß das Wort Scheidung für ihn nicht existiere, und er sich seine Frau holen werde. Der 25jährige konnte •ich daran jedoch nicht erinnern. Immer wieder betonte er, daß er nur eine Aussprache wolle.
Der Richter bezweifelte, laß das Verhalten des Angeklagten der „richtige Weg" sei, um eine Aussprache herbeizuführen: Er darf deshalb seinen Kontakt mehr zu seiner Frau und ihren Eltern aufnehmen. Außerdem wurde der Angeklagte zu einer Freiheitsstrafe von vier Monaten verurteilt, die zur 3ewährung auf zwei Jahre ausgesetzt wurde. Der Richter, der damit nur knapp unter dem von der Staatsanwaltschaft geforderten Strafmaß blieb, hielt dem 25 jährigen dabei zugute, daß er seine Taten eingestanden habe. KATHRIN HAASIS
Kind Lampshade Maker
October 13th, 2004, 04:32 PM
Das sind die Türkenschweine und die Niggeraffen die immer zusammen klüngeln. Beide hören Niggermusik. Das Folgende ist vor 8 Jahre stattgefunden. Stellen Sie mal vor wie es aus seht heute:
Badische Zeitung 24.9.1996
Freiburger Jugendkulturwoche: Nächtlicher „Hip Hop Jam" unter dem SiegesdenkmalRapper in neonkalten Gängen
Ungewohntes Leben am Freiburger Friedrichsring. Wo sonst nur ein paar späte Fahrgäste auf die Straßenbahn warten, tummelten sich in dieser Nacht die Jugendlichen:
Jungs in Flokatijacken, Skateboard Sneakers, Mädchen in Kapuzenpullis und Schlaghosen. Der „HipHop Jam" in der Unterführung beim Siegesdenkmal lockt sie an, Rapper und Breakdancer aus Basel und Straßburg haben sich angesagt.
Was alles in der Jugendarbeit möglich ist, was sie zu leisten imstande ist und wo sie in Freiburg stattfinden könnte, sollte die (freilich nur vier Tage kurze) Jugendkulturwoche der Stadt zeigen: mit Theater (siehe auch unseren Bericht vom Samstag), Musik, Raves und Partys, obendrein einem Trendsport-Nachmittag am Seepark.
| Die eigene CD aufnehmen Was Jugendarbeit kann? Die Musiker bespielsweise, die beim „Hip-
Hop Jam" dabei sind, fanden sich beim grenzüberschreitenden Präventionsprojekt „La Parole des Jeunes", das der Verein „wake up" auf die Beine stellte. Jugendliche aus Basel, Straßburg und Kehl bekamen die Möglichkeit, „ihre eigenen Anliegen mit Unterstützung professioneller Partner in die Tat umzusetzen." So entstand eine CD, die im Herbst 1995 herauskam, so entstand auch die Musik, die seither bei einigen Konzerten und jetzt auch in der Unterführung präsentiert wurde.
Ein bißchen war das Konzert auch ein Praxistest für die „Aktion Jungenddenkmal", die aus dem Kleinlabyrinth unter dem Friedrichsring gern ein selbstverwaltetes Jugendzentrum machen würde. Erster Einführung.
Bild: Guido Kirsch
EIN NEUER JUGENDTREFF? Jugendliche beim „HipHop Jam" in der Freiburger Siegesdenkmal-Unterdruck: Die neonkalten, gefliesten Gänge strahlen eine ganz spezielle Atmosphäre aus, die gut zu solchen Konzerten paßt. Vor der kleinen Bühne gegenüber des früheren Kiosks war genug Platz für das Publikum, der Kontakt zwischen Zuhörern und Rappern gleich hergestellt. Dennoch mußten die Straßburger Sprechsänger, die als erste dran waren, ganz schön rudern, bis ein bißchen Stimmung aufkam. Mitten durch das Publikum verlief die Grenze:
Rechts die mitgebrachten Schlachtenbummler aus dem Elsaß, die ihren Freunden lautstark den Rücken stärkten, links die Freiburger, die sich erst nach und nach aus der Reserve locken ließen.
Das war anschließend, bei „Da Westside", schon anders. „Baslerdytscher Dialekt isch im Huus", Mundart Rap auf erstaunlichem Niveau einte beide Lager. Während die Straßburger zuvor einfach im fliegenden Wechsel drauflosgeschnattert hatten, legte das Basler Duo originelle, durchgestylte Verse über die kompetenten Sounds ihres DJs. Schön, wenn Jugendarbeit solche Früchte trägt. PETER DISCH
lANDSER
October 15th, 2004, 08:49 AM
Wollt Ihr Den Totalen Krieg?
Kind Lampshade Maker
November 11th, 2004, 04:58 AM
Islam-Schule in Niederlanden durch Brandstiftung zerstört
http://portale.web.de/Schlagzeilen/Niederlande/?show=bp&bp_id=3012
Kind Lampshade Maker
December 2nd, 2004, 11:42 AM
Sie haben ihre Nest in Elsäss und nutzen die offene Grenzen aus :mad: :
Der Sonntag 14 November 2004 seite 2
Auch politisch sehr heikel
Die Polizei am Rhein tut sich schwer mit der Bekämpfung von Kindereinbrüchen
„Kein Kommentar mehr": Ein Landfahrerplatz unmittelbar nach der deutsch-französischen Grenze in Strasbourg.
FOTO: HEUBERGE:;
Von Toni Nachbar
„Uns sind die Hände gebunden", sagt der Sprecher der Freiburger Polizeidirektion Ulrich Brecht zur Bekämpfung von Einbrüchen, die von Kindern verübt werden und deren Häufigkeit entlang des Rheins hoch ist. Die Sache ist heikel:
Die Spur der minderjährigen Täter führt zu Landfahrerplätzen in Strasbourg, auf denen sich Roma aus Osteuropa niedergelassen haben. Die Verwaltung und die Polizeibehörden beider Länder tun sich schwer, Diskriminierung zu vermeiden und gleichzeitig die Zahl der Delikte zu vermindern.
Die Freiburger Polizeidirektion fühlte sich gezwungen, diese Woche eine warnende Pressemitteilung zu versenden, in der steht: „Beinahe jeden Tag greift die Polizei zurzeit in Freiburg und im Landkreis so genannte Kindereinbrecher auf. Die bevorzugten Objekte, Einfamilienhäuser, aber auch Wohnungen in Mehrfamilienhäusern werden zuerst beobachtet, ausgespäht, um später einbrechen zu können."
Hilf- und Ratlosigkeit
Neu ist dies alles nicht. Doch parallel zur traurigen Konstanzer Einbrüche verläuft die Hilf und Ratlosigkeit, mit der Politik und Polizei im Elsass und am Oberrhein dem Phänomen gegenüber stehen. Da gibt es unzählige Kontrollen des deutschen Bundesgrenzschutzes in Bahnen und Bussen, die aus Strasbourg kommen. Oft werden die verdächtigen Minderjährigen schon bei der Einreise geschnappt und nicht selten auf frischer Tat. Beide Male passiert das Gleiche: Daten und Fingerabdrücke werden registriert, danach folgt die Übergabe der Kinder an die französischen Behörden. Stunden später sind sie wieder auf freiem Fuß. „Wir haben icht die juristischen Möglichkeiten, wie es sie in der Schweiz gibt, wo Minderjährige inhaftiert werden können", sagt Polizeisprecher Brecht. Kinder unter 14 Jahren sind strafünmündig, und dabei soll es aus gutem Grund auch bleiben. „Wir kennen die Probleme, aber eine Herabsetzung des Strafmündigkeitsalter kommt nicht in Frage", so der Sprecher des baden-württembergischen Justizministeriums Stefan Wirz. Denn „andernfalls würden wir Täter bestrafen, die eiger.tl'.ch ^]b<t Opfer sind. Es ist offensichtlich, dass diese Kinder zum Stehlen gezwungen werden", argumentiert Wirz.
Die Forderung seines Hauses lautet: Die Polizei muss ein Konzept im legalen Rahmen
finden. Konferenzen, an der sich die deutsche Polizei, der Bundesgrenzschutz sowie die nationale französische Polizei und elsässische Gendarmerie beteiligen, gibt es nicht selten. Man nimmt sich vor, noch mehr zu kooperieren, Erkenntnisse und Daten auszutauschen. Doch das Problem mit den Kindereinbrechern ist nicht nur juristisch schwierig, sondern auch politisch heikel. Das liegt an den Tätern. Aus dem nicht ungerechtfertigten Imperativ, Diskriminierung zu vermeiden, ist der Sprachgebrauch der Polizei so geregelt, dass Begriffe wie „Sinti", „Roma" oder „Landfahrer" vermieden werden. Man beschreibt die Kinder mit „südosteuropäischem Aussehen, schwarze Haare, dunkler Teint". Französische Städte sind per Gesetz angewiesen, Plätze für durchreisende Gruppen zur Verfügung zu stellen. In Strasbourg hatten sich zum Jahresende nicht weniger als 500 Wohnwagen niedergelassen, die Bewohner sind zumeist Roma aus Ex-Jugoslawien, Rumänien und Polen. Latente
Spannungen gibt es mit französischen Sinti, deren Funktionäre sich dagegen wehren, mit den „anderen" aus Osteuropa über einen Kamm geschoren zu werden. Aber nicht zuletzt scheint auch die Stadt Strasbourg überdrüssig daran geworden zu sein, von der deutschen Seite auf die Landfahrerplätze hingewiesen zu werden. „Das mit den Kindern sagt die deutsche Polizei. Aber oft ist es gar nicht nachgewiesen", wehrt sich die Pressesprecherin der Stadt, Elisa Colmenereau. „Und zu den Landfahrerplätzen", fährt sie fort, „ist es jetzt unsere Politik, keinen Kommentar mehr abzugeben."
» Die Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle Freiburg gibt kostenfrei Tipps und Informationsmaterial zur Sicherung von Häusern und Wohnungen unter Telefon 0761/88241 91 oder per E-mail unter Beratungsstelle@pdfr.bwl.de.
DSMRD
December 2nd, 2004, 02:08 PM
Vatikan?
Ja, aber Mutti kann es doch besser !!
Kind Lampshade Maker
December 3rd, 2004, 04:29 PM
Badisch Zeitung
Kinder festgenommen:
Versuchter Einbruch
Vier Kinder sind am Mittwoch um 16 Uhr im Stadtteil Weingarten festgenommen worden. Ein Passant beobachtete sie bei einem Einbruchsversuch. Die Kinder sind zwischen acht und zwölf Jahre alt. Vermutlich stammen sie aus Straßburg, von wo aus sie nach Freiburg gebrachten wurden. Sie sollen in Straßburg auf einem Campingplatz wohnen. Die Polizei hat sie bereits nach Frankreich abgeschoben. Hinweise an die Ermittlungsgruppe Wohnungseinbrüche unter tel. 0761/8822560.
Kind Lampshade Maker
December 7th, 2004, 12:42 PM
http://tinypic.com/uya8i
http://www.deutsche-stimme.de
Nach über zwanzig Jahren dämmert es sogar den Etablierten
Muß auch der Westen das Rückgrat beugen?
Holland in Not. »Die multikulturelle Gesellschaft kollabiert zuerst in Holland«, orakelt die bürgerliche »Frankfurter Allgemeine Zeitung« und spricht damit offen aus, wofür Nationalisten in Europa bis auf den heutigen Tag politisch verfolgt werden. Der Hintergrund der dramatischen Entwicklung: Der feige Mord an einem Kritiker der multikulturellen Zumutungen. Die Folgen: Chaotische Zustände in unserem Nachbarland.
volkszorn
December 12th, 2004, 05:32 PM
Wollt Ihr Den Totalen Krieg?
JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Kind Lampshade Maker
December 13th, 2004, 08:12 AM
Badisch Zeitung
Kinder festgenommen:
....Sie sollen in Straßburg auf einem Campingplatz wohnen. Die Polizei hat sie bereits nach Frankreich abgeschoben. Hinweise an die Ermittlungsgruppe Wohnungseinbrüche unter tel. 0761/8822560.
Die Abbildung einer Schweinerei, also ein Zigeunernest. Zigeunerschweine bekommen ein Sondererlaubnis ihre „Landfahrerplätze“ zu richten. Deutschen aus der Wagenburg Scene wurden von der Polizei vertrieben, falls sie das Gleichen versuchen :mad:
http://tinypic.com/wicm1
DSMRD
December 14th, 2004, 01:02 PM
[QUOTE=Kind Lampshade Maker]Die Abbildung einer Schweinerei, also ein Zigeunernest. Zigeunerschweine bekommen ein Sondererlaubnis ihre „Landfahrerplätze“ zu richten. Deutschen aus der Wagenburg Scene wurden von der Polizei vertrieben, falls sie das Gleichen versuchen :mad:
Ein Fall für einen Zyklon-B Einsatz? :D
DSMRD
December 14th, 2004, 01:03 PM
Sonntag, 12. Dezember, 2004
Klage gegen Zürcher Polizei nach Einsatz gegen Basler Fussballanhänger
Am vergangenen Wochenende kam es in Zürich zu einem Einsatz der Polizei gegen Fussballanhänger aus Basel. Neben gewalttätigen Personen, waren von diesem Einsatz auch friedliche Anhänger sowie Kinder betroffen. Über den genauen Hergang dieser Polizeiaktion berichteten die Medien in vergangener Woche ausführlich und kritisch.
Nun wollen 200 Anhänger vom FC Basel gegen die Zürcher Polizei klagen, wie Stefan Kohler vom "Fan-Dachverband Muttenzerkurve" gegenüber den Medien erklärte. Am Montag werden dann mit der Hilfe der Zürcher Anwältin Manuela Schiller die Klagen eingereicht. Die Zürcher Polizei zeigt mittlerweile Reue, und es tut ihr Leid, dass unschuldige Basler-Fussballanhänger viel zu lange festgehalten wurden.
Was an diesem Polizeieinsatz und den Reaktionen interessant ist, sind die Parallelen zu vergleichbaren Einsätzen der Polizei gegen heimattreue Schweizer, welche an politischen Veranstaltungen teilgenommen haben. Ein Beispiel dafür ist der Polizeieinsatz gegen den Parteitag der PNOS im Juni 2002. Damals stürmten etwa 60 bewaffnete Polizisten den Saal eines Restaurants und zwangen alle anwesenden Personen zu einer ausführlichen Kontrolle inklusive einem Foto für die so genannten "Fichen" (in der ehemaligen DDR auch als "Stasi-Akten" bekannt). Auch Gefangennahmen von Personen, welche zum falschen Zeit am falschen Ort sind (beispielsweise als heimattreuer Schweizer an einer Pro-Israel-Demo), gehören in der Schweiz zur Tagesordnung. Der grösste Unterschied zum Einsatz der Zürcher Polizei gegen Basler Fussballanhänger liegt darin, dass im Falle der Fussballanhänger in den Medien ausführlich darüber berichtet wurde und bei polizeilichen Repressionen gegen heimattreue Schweizer meist die Strategie des Todschweigens gewählt wird.
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Kind Lampshade Maker
December 14th, 2004, 05:24 PM
....
Ein Fall für einen Zyklon-B Einsatz?
Erstens, lassen wir diese Gruppe http://tinypic.com/wmoax
http://www.geocities.com/SunsetStrip/Palladium/1747/zyklon-b.html
vor Ort laut Todmetall spielen. Da, der Lärmspiegel ausreichend hoch wird, können wir anfangen diese Blechdosenbaracken an Rädern Löchern aus zu sägen für die edle Gase, da die schwerer als Luft sind :eek:
Kind Lampshade Maker
January 1st, 2005, 03:18 PM
Sub-Human attempts to murder German girl by shoving her in front of speeding subway :mad:
Aufstand der Hormone
Ortstermin: Der S-Bahn-Schubser von Hamburg steht vor Gericht - und wird von seinen Freunden als Held gefeiert.
Quer im Saal steht eine Wand aus Sicherheitsglas. Sie trennt die Männer - sie sind jung, kaum einer ist älter als 25 - von den drei Richtern, dem Staatsanwalt, den Journalisten, und sie trennt sie auch von Ugur I., ihrem Freund und Kumpel, der gezwungen wird, auf der anderen, der falschen Seite der Wand zu sein.Ugur, 19 Jahre alt, sitzt neben seinem Verteidiger auf der Anklagebank des Saals 378 im Landgericht Hamburg. Er ist kompakt gebaut, redet nur, wenn er gefragt wird, und er könnte der brave Bruder des Randalierers sein, der gerade in einem Videofilm zu sehen war.
Der Film wurde Anfang Mai von einer Überwachungskamera aufgenommen, in Hamburg, im S-Bahnhof Reeperbahn. Er zeigt Ugur nach einer langen Nacht mit seinen Freunden. Die Nacht begann mit Bier in Ugurs Wohnung, dann ging es ins Schallwerk, zu dreifachen Gin Tonics und einer türkischen Party, dann Richtung Reeperbahn. Und überall waren Frauen, Mädchen, sexy, schön und unerreichbar. Nun ist es kurz nach fünf am Morgen, und sie sind frauenlos, immer noch. Ein Haufen Jungs, aufgedreht und unbefriedigt, die kaum noch gerade gehen können.
Es ist eine Nichtigkeit, der Rempler eines Passanten, der Ugur aus der Balance wirft. Der Mann will die Bahn kriegen, deren Türen sich gerade schließen. Ugur flucht, schlägt mit den Armen, folgt ihm, aber Freunde halten ihn zurück, bis die Türen der Bahn geschlossen sind.
Zwei Frauen laufen nun ins Bild. Sie sind jung, schön, auch sie haben die Nacht gefeiert. Ugur kommt ihnen entgegen. „Sein Blick sagte: Aus dem Weg, ihr Schlampen", das werden die Frauen während des Prozesses berichten. Als sie einander begegnen, stößt Ugur eine von ihnen mit aller Kraft vor die S-Bahn, die in diesem Moment anfährt.
Doch die Frau fällt nicht vor den Zug, sie prallt gegen ihn, ihr rechter Fuß verschwindet zwischen Zug und Bahnsteigkante. Sie hält sich an ihrer Cousine fest, fällt zu Boden und schaut nach unten, auf ihren Knöchel. Der Fuß ist noch da und unversehrt. Sie versteht, sie hätte sterben können, lacht erst über ihr Glück, dann trifft sie der Schock, und sie beginnt zu weinen. Ugur dreht sich zu ihr um, scheint zu grinsen und stapft aus dem Bild.
„Warum haben Sie das getan?", fragt einer der Richter zu Beginn des Prozesses. „Sie hatte irgendetwas zu mir gesagt", antwortet Ugur. „Was war das?", fragt der Richter. Ugur sagt, er könne sich nicht erinnern, er sei zu betrunken gewesen.
Ihm gegenüber, neben dem Staatsanwalt, sitzt Jennifer D., 21 Jahre alt, Schülerin, blass und übermüdet. Sie ist Ugurs Opfer, und sie klammert sich an einen Teddy, der auf ihrem Schoß liegt. Als sie erzählt, was sich auf dem S-Bahnhof zugetragen hat, beginnt Ugurs Fanclub hinter der Wand wütend zu murmeln. Jennifer erzählt, dass sie seit dem Angriff täglich ans Sterben denke, dass sie ein Testament aufgesetzt habe. Das Murmeln wird lauter, die Wachmänner richten sich auf, der Richter droht, den Saal räumen zu lassen.
In den Verhandlungspausen steigt die Spannung, statt zu sinken. Draußen auf dem Gang stehen Ugurs Fans, sie fordern Gerechtigkeit und meinen Freispruch. Drinnen, im Saal, verliert Jennifer die Fassung: „Ich werde mich in meinem Zimmer einmauern, ich gehe nicht mehr raus. Die wollen mich kriegen." Wenn sie den Saal verlässt, wird sie von Wachmännern durch eine schulterbreite Gasse eskortiert, die Ugurs Freunde widerwillig bilden. Durch sie müssen auch die Zeugen, die dort nicht allein lang wollen, und sich von Justizangestellten begleiten lassen. Es ist ein kleiner Kampf der Kulturen, der da ausgetragen wird im Landgericht Hamburg, ein Kampf, der jeden Tag stattfindet, in Schulen, Discotheken, auf der Straße. Auf der einen Seite stehen türkische Jungs, erzogen im Glauben an die männliche Überlegenheit und bis zur Unterlippe voll mit Testosteron. Burschen wie sie, Vertreter des pubertierenden Patriarchats, sehen in Jennifer kein Opfer, sondern die Täterin. Was macht sie nachts ohne Freund, ohne Bruder auf der Reeperbahn? Warum zieht sie sich so aufreizend an? Und warum jammert sie? Es ist doch nichts passiert. Nicht einmal einen blauen Fleck hat sie gehabt. Auf der anderen Seite steht eine junge Frau, die das Recht haben will, auch morgens um fünf Uhr unbehelligt nach Hause S fahren zu dürfen.
Mit naiver Freude schildern die Jungs als Zeugen, wie viel Ugur, ihr Held, während der Nacht getrunken hat: sechs Holsten, zwei Rigo und dann vier Stunden lang Gin Tonic. Und er konnte immer noch gerade gehen und ziemlich klar reden, er hat sich sogar noch geprügelt, wurde verhaftet und konnte fliehen. Was für ein Kerl.
Der sitzt nun da auf seiner Anklagebank, blickt auf den Tisch vor sich, als läge dort sein Manuskript und ringt um eine Entschuldigung: „Du musst dich nicht vor mir fürchten, ich kenne dich doch gar nicht. Es tut mir Leid." Jennifer würdigt ihn keines Blickes.
Dann wird der Prozess vertagt. Die Wachmänner und Ugur stehen auf, seine Freunde ebenfalls. Sie rufen seinen Namen und ballen die Hände zu Fäusten, den Daumen nach oben gereckt.
Ugur winkt zurück und verschwindet hinter einer Tür. Das Letzte, was man sieht. ist sein Gesicht. Er hat Angst. :
184 DER SPIEGEL
http://tinypic.com/15buqu
Kind Lampshade Maker
January 7th, 2005, 06:24 AM
...nobody had the guts to do anything about it, for fear of commiting a “Hate” crime or just plain cowardice:
Der Dreisamtaler 25 November 2004
Frauen in Straßenbahn bedrängt
Polizeirevier Freiburg-Nord bittet dringend um Hinweise
Freiburg (pl.) Einen etwa 40 Jahre alten Mann. Südländer oder Nordafrikaner, etwa 165 Zentimeter groß, unauffällige Statur mit auffällig großer Nase und dunklen Stehhaaren, sucht die Polizei nach einem Vorfall am vergangenen Donnerstag (die Anzeige ging nun erst in Freiburg ein, da die Geschädigte sich auswärts an die Polizei wandte) in der Straßenbahnlinie l zwischen Bertoldsbrunnen und Littenweiler. Der Gesuchte, der mit einer braunen Jacke, einem Strickpullover mit rot-weiß-schwarzen Querstreifen, einer schwarzen Jeanshose und schwarzen Schuhen bekleidet war, hatte sich in der Straßenbahn mehreren Frauen in eindeutig sexueller Absicht genähert. Dabei drängte er sich intensiv an diese heran und suchte Körperkontakt. In diesem Zusammenhang wird auch ein etwa 15-jähriges Mädchen mit brünetten zum Zopf zusammengebundenen Haaren (als Opfer) gesucht. Es wurde vermutlich sehr massiv von dem Unbekannten angegangen und hatte unter Tränen an der Station Schwabentor oder Schwabentorbrücke die Straßenbahn verlassen. Eine weitere Geschädigte, die den Vorfall der Polizei meldete, wurde ebenfalls bedrängt, konnte schließlich aber ausweichen, was der Unbekannte mit frechem Grinsen quittierte. Die Polizei geht davon aus, dass in dieser Straßenbahn mindestens drei .Frauen auf gleiche Weise von dem Mann angegangen wurden. Dieser wäre danach an der Haltestelle Stadthalle ausgestiegen. Das Polizeirevier Freiburg-Nord. Tel;076l/882-4421, bittet dringend um Hinweise auf den Unbekannten.
Herman van Houten
January 15th, 2005, 08:03 AM
Ich versuche die Reden von Adolf Hitler auf deutsch zu lesen, habe aber jetzt einige Schwierigkeiten mit der gescanten Rede von 24. Februar 1940:
Die deutsche Volkswirtschaft konnte unter solchen Vorausetzungen nur verkommen. Sie erinnern sich noch an diese Zeit der schleichenden Inflation, die allmählich immer seltliminer und schlimmer wurde
seltliminer scheint mir ein Scanfehler zu sein. Wer weiß was das richtige Wort ist?
Herman van Houten
January 24th, 2005, 03:36 PM
http://lifesuckssometimes.milten.lima-city.de/pics/moshammer.jpg
Ich versuche einen deutschsprachigen hinein zu locken damit er meine Frage beantworten kann. :o
Kind Lampshade Maker
March 18th, 2005, 03:51 AM
...Neuköllns erklären für sich dieser Wohnviertel als eigene Stadt oder sowie als Verlängerung Türkeis nach Zyprischer Art?
Aus der "Badische Zeitung" 18.6.2003
Familienzoff mit Schwertern und Maschinenpistolen
Im Berliner Rollbergviertel im Stadtbezirk Neukölln kann sich die Polizei kaum mehr gegen kriminelle Großfamilien durchsetzen
VON UNSEREM KORRESPONDENTEN DIETER STÄCKER
Im Norden des Berliner Stadtteils Neukölln, im Rollbergviertel, glaubt sich der
Besucher in den Orient versetzt. Fast alle Geschäfte tragen arabische Namen. Vor den Türen der Läden sitzen bärtige Männer, trinken Tee und spielen stundenlang geduldig mit ihren Gebetsketten.
Ab und zu braust ein mit jungen Arabern besetzter Sportwagen um die Kurven und erfüllt die Stille für ein paar Sekunden mit laut wummernder Musik. Dann kehrt wieder Ruhe ein.
Das so friedlich anmutende Gebietsüdlich der Neuköllner Hermanstraße ist eine der gefährlichsten Gegenden Berlins. Das Rollbergviertel gilt als der schwierigste „soziale Brennpunkt" in der von vielen Problemen geplagten deutschen Hauptstadt. Hier leben fast
ausschließlich jene kurdisch-libanesischen Großfamilien, deren Gewaltaktionen in den vergangenen Monaten für Schlagzeilen sorgten - zuletzt im April dieses Jahres, als bei einer Razzia ein junger Polizist erschossen wurde, der einen mutmaßlichen Messerstecher festnehmen wollte.
Der 33 Jahre alte Todesschütze Yassin gehört zur libanesisch-kurdischen Großfamilie Ali K., die in den Siebzigerjahren nach und nach in die Neubauten der Gesellschaft „Stadt und Land" eingezogen ist. Mit der Familie kamen weitere Clans, von denen die Behörden bis heute nicht genau wissen, woher sie überhaupt stammen. Die meisten illegalen Einwanderer warfen nach ihrer Ankunft im damaligen West-Berlin ihre Pässe weg und erklärten bei der Ausländerbehörde, sie seien Libanesen, die vor dem Bürgerkrieg in ihrer Heimat geflohen seien. Damit konnten sie nicht mehr ausgewiesen werden.
Die Kiez-Bewohner wollen ihren Streit selbst lösen.
Inzwischen will die Arbeitsgruppe „Araber" der Berliner Polizei jedoch herausgefunden haben, dass ein großer Teil der Einwanderer nicht aus dem Libanon stammt, sondern aus der Türkei. Und zwar aus der Region Mhallamiye, in der die Menschen vorwiegend arabisch sprechen. „Viele von ihnen haben eine türkische Identität und könnten deshalb eigentlich in die Türkei abgeschoben werden", heißt es in einer Analyse von Markus Henninger vom Landeskriminalamt Berlin. Doch so einfach dürfte sich das Problem nicht lösen lassen. Die meisten libanesisch-kurdischen Großfamilien verfügen nach mehr als 30 Jahren Aufenthalt in West-Berlin und in der Bundesrepublik über einen relativ gesicherten Aufenthaltsstatus und dürfen in der Regel nicht mehr zurückgeschickt werden. Außerdem würde sich die Türkei mit Händen und Füßen gegen die Rückkehr seiner einstigen kurdischen Einwohner wehren. So bleibt der Polizei nichts anderes übrig, als die Kriminalität - vor allem im Bereich Rauschgift - Schritt für Schritt zu bekämpfen.
In den Fall des im Rollbergviertel erschossenen Polizisten ist übrigens auch ein Kollege des Toten verwickelt: Es handelt sich dabei um einen aus dem Libanon stammenden Oberkommissar, der sich zufällig privat am Tatort aufhielt und dem die Kriminalpolizei nun vorwirrt, vor dem Eintreffen der Mordkommission wichtige Blutspuren des Täters entfernt zu haben.
Der mittlerweile vom Dienst suspendierte Beamte gehört zu einer Gruppe von hundert nichtdeutschen Berliner Polizisten, die eingestellt worden waren, um die Integration zwischen Deutschen und Ausländern zu fördern.
Doch die Polizei hat in den Vierteln mit arabischer Mehrheit einen schweren Stand. „Das ist unser Kiez, da habt ihr nichts verloren", hörten Beamte, die einen Überfall in dem ebenfalls vorwiegend von libanesisch-kurdischen Großfamilien bewohnten Soldiner Kiez im Stadtbezirk Wedding aufklären wollten. Dort hatten zwei junge Araber den Pizza-Service eines anderen Arabers überfallen, dabei mit Schwertern herumgefuchtelt und Schüsse aus einer Maschinenpistole abgegeben. Die meisten Konflikte lösen die Großfamilien ohnehin mit Hilfe eines eigenen Friedensrichters - dieser „weise Mann" wurde indes nicht aktiv, als sich unlängst zwei verfeindete Großfamilien beim Grillen im Berliner Tiergarten eine Massenschlägerei mit mehreren Verletzten lieferten.
Inzwischen leben die kurdisch-libanesischen Großfamilien in Berlin weitgehend unter sich. Die deutschen Mieter haben die Viertel schon lange verlassen, jetzt ziehen auch die Türken fort. „Und das", seufzt ein Sprecher der Baugesellschaft, „war doch bisher unser braver Mittelstand."
http://tinypic.com/29bsxu
Blodsfana
March 28th, 2005, 09:57 AM
Wir würden uns über ein paar besucher freuen die unseren Freundeskreis malsfeld unterstützen. http://panzerbaer.westside-communications.de
Kind Lampshade Maker
April 4th, 2005, 05:53 PM
...Nachrichtendienst:
"...Alfred_Tetzlaff Forenteilnehmer
User seit: 10/04/2003
Beitrag: 6561
Ort: München, Freistaat Bayern
Re: Die Schweiz wird zum Mekka der Messerstecher.. [re: Nasaradjeli]
28/03/2005 22:34 Ändern Antworten
Die Anzahl der schweizerischen Messerstechereien lassen sich sehr einfach auf deutsche Verhältnisse umrechnen.
s = Anzahl Schweizer
d = Anzahl Deutsche
a1 = Ausländer in der Schweiz
a2 = Ausländer in Deutschland
m1 = Messerstechereien Schweiz
m2 = Messerstechereien Deutschland
m2 = m1 * d / s * (d / a2) / (s / a1)
Das Ergebnis dürfte ziemlich genau hinkommen.
Oder Du benutzt Google: Messerstechereien ..."
http://www.n24.de/community/foren/showflat.php?Cat=&Board=nachrichten&Number=99088&page=0&view=collapsed&sb=5&o=14&fpart=1
volkszorn
April 27th, 2005, 11:54 AM
Im Berliner Rollbergviertel im Stadtbezirk Neukölln kann sich die Polizei kaum mehr gegen kriminelle Großfamilien durchsetzen
VON UNSEREM KORRESPONDENTEN DIETER STÄCKER
Im Norden des Berliner Stadtteils Neukölln, im Rollbergviertel, glaubt sich der
Besucher in den Orient versetzt. Fast alle Geschäfte tragen arabische Namen. Vor den Türen der Läden sitzen bärtige Männer, trinken Tee und spielen stundenlang geduldig mit ihren Gebetsketten.
Ab und zu braust ein mit jungen Arabern besetzter Sportwagen um die Kurven und erfüllt die Stille für ein paar Sekunden mit laut wummernder Musik. Dann kehrt wieder Ruhe ein.
Das so friedlich anmutende Gebietsüdlich der Neuköllner Hermanstraße ist eine der gefährlichsten Gegenden Berlins. Das Rollbergviertel gilt als der schwierigste „soziale Brennpunkt" in der von vielen Problemen geplagten deutschen Hauptstadt.
Scheiss drauf! Die Kanacken machen nur das was ihnen die Natur als Instinkt mitgegeben hat, schuld sind die die sie reingelssen haben! Ich habe überhaupt kein Mitleid für die "deutsche" Polizei, die mich verhaften nur weil ich meine Meinung sage!
Haut die Bullen platt wie Stullen! ;)
Kind Lampshade Maker
April 28th, 2005, 09:30 AM
Scheiss drauf! Die Kanacken machen nur das was ihnen die Natur als Instinkt mitgegeben hat, schuld sind die die sie reingelssen haben! Ich habe überhaupt kein Mitleid für die "deutsche" Polizei, die mich verhaften nur weil ich meine Meinung sage!
Haut die Bullen platt wie Stullen! ;)
Am Schlimmsten ist, wann die Polizei versucht das Nichtstun, in Fällen wo Ausländer beteiligt sind. Zum Beispiel, ich habe ein Fundfahrzeug gefunden an einem Freitag und vor der Aufnahmestelle mit einem Kabelschloss am Verkehrsschild befestigt. Als die polizeiliche Aufnahmestelle am folgenden Mittwoch geöffnet geworden war, bin ich hingegangen das Fahrzeug tschechischer Herkunft zu anzeigen als Fundsache, der Schloss ist durchgeschnipselt worden mit einem Seitenschneider. Die Aufnahmestelle findet sich in einer Stadtteil wo viele Zigeuner und Albaner in Sozialwohnungen wohnen.
Ich brachte der Schloss zur Polizeirevier und wolltet eine Anzeige erstatten. Ich habe der Polizist die Ereignisse erklärt, aber er hat sich verweigert Fingerabdrücke aufzunehmen vom Schloss mit der Erklärung „Der Schloss sei zu verschmutzt“ und noch eine Anzeige entgegenzunehmen, wegen der Zerstörung meines Schlosses. Das Fahrzeug gehörte mich nicht. Deswegen hat er eine Anzeige zu erstatten für dieses Fahrzeugs verweigert.
Hätte ich mit dem zerstörten Kabelschloss einer Rabbiner zu Tote geschlagen hätte er sicher Fingerabdrucke von dem aufnehmen können
3.4.05 Der Sonntag
kriminalität ^ GdP fordert Zwangsintegration
Weil Gewalttaten in Deutschland zunehmen und immer mehr Ausländer daran beteiligt sind, fordert die Polizeigewerkschaft eine gesetzliche Pflicht zur Eingliederung von Ausländern in die Gesellschaft. Im Jahr 2004 sei die Gewaltkriminalität - laut Daten aus neun Bundesländern - um gut drei Prozent gestiegen, sagte der Bundesvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei (GdP), Konrad Freiberg. Schon in den vergangenen zehn Jahren sei sie um ein Drittel gestiegen. Das sei ein Alarmsignal, weil ein Ende dieser Entwicklung nicht absehbar sei und weil der Anteil ausländischer Jugendlicher „größte Sorge" bereite. Das gelte besonders für Raub und Sexualstraftaten, sagte Freiberg. (AFP)
http://i4.photobucket.com/albums/y113/Tuerkenjaeger/gdp.jpg
Dr. Brandt
April 28th, 2005, 09:42 AM
Ich versuche die Reden von Adolf Hitler auf deutsch zu lesen, habe aber jetzt einige Schwierigkeiten mit der gescanten Rede von 24. Februar 1940:
Die deutsche Volkswirtschaft konnte unter solchen Vorausetzungen nur verkommen. Sie erinnern sich noch an diese Zeit der schleichenden Inflation, die allmählich immer seltliminer und schlimmer wurde
seltliminer scheint mir ein Scanfehler zu sein. Wer weiß was das richtige Wort ist?
1) "die allmählich immer schlimmer und schlimmer wurde"
2) Mooshammer ist kein Jude, sondern bloß ein schwule Sau gewesen.
Herman van Houten
April 28th, 2005, 11:34 AM
Natürlich! Vielen dank!
Jezt kann ich weiter gehen. Vielleicht interessant um die Reden hier zu posten damit sie korrigiert werden können.
Kind Lampshade Maker
May 12th, 2005, 11:40 AM
Ich schlage vor derartige Flugblätter drucken zu lassen, dafür lasse ich sie in den Briefkasten der Nachbarschaft verteilen.
Wörter kann man immer bestreiten, aber Bilder nicht.
Habt Ihr auch Vorschläge wegen Bilder?
http://i4.photobucket.com/albums/y113/Tuerkenjaeger/flyer.jpg
Kind Lampshade Maker
June 20th, 2005, 01:54 PM
Wer kann dieser PKW Kennzeichen: FR-EU 241?
Hinweis: ein roter VW Combi
TheOne23
June 27th, 2005, 07:37 AM
hä?
warum das denn?
Kind Lampshade Maker
June 28th, 2005, 10:02 AM
hä?
warum das denn?
Weil, ich kein "Hacker" bin, die Datenbank der flensburger Hauptzullassungsstelle selber hinein zu forschen.
Besser als durch PM, bitte schicke mir der Antwort durch e-Post:
eyeh8zog2deth@uboot.com
Kind Lampshade Maker
July 1st, 2005, 04:45 AM
21.12.1996 Badische Zeitung
Auf dem Parkplatz der Universitätsfrauenklinik nahm die Polizei am Donnerstag einen 26jährigen fest, der in der Klinik zwei Patientinnen um 200 Mark erleichtert und einen CD-Spieler entwendet haben soll. Eine Schwester hatte den Dieb bemerkt und die Polizei alarmiert.
Die Meldung ist fast 9 Jahre alt, aber die Zustände sind immer noch das Gleiche :mad:
Kind Lampshade Maker
July 1st, 2005, 07:56 AM
21.12.1996 Badische Zeitung
Abgeschlossen hat die Polizei jetzt die Ermittlungen gegen fünf Jugendliche aus dem ehemaligen Jugoslawien, denen vorgeworfen wird, im ersten Halbjahr 1996 in der Stadt mindestens 43 Autos aufgebrochen zu haben. Der Wert der Beute beläuft sich nach Angaben der Beamten auf rund 8000 Mark, der Sachschaden auf rund 15.000 Mark.
Wie auch immer, diesen Jugendlichen sind als allgemeine „Jugoslawen“ bezeichnet, obwohl ein Jugoslawien gibt schon lang nicht mehr. Stattdessen, sogar in 1996, gab es fast nur ethnisch- und rassisch gesäuberte Republiken dort. Da keine genaue Rassenbezeichnung erwähnt worden ist, kann man davon ausgehen, daß diesen Jugendlichen hoch möglich entweder Zigeuner oder Albaner oder beides sein konnten. Das absichtliches Nichtssagen deutet an einer Verbergung der Wahrheit
Herman van Houten
July 1st, 2005, 10:10 AM
Die judischen Ärzte stehlen noch mehr, das ist aber legal. :(
Kind Lampshade Maker
July 11th, 2005, 04:58 AM
"...ihr türkischer Freund habe ihre Tochter mit der Hand, einem Gürtel oder einem Holzstab brutal geschlagen. Er habe Karolina, nur mit T-Shirt und Strumpfhose bekleidet, in den Keller oder andere eiskalte Räume gesperrt..."
http://www.agsp.de/html/n239.html
mehr:
http://www.vnnforum.com/showthread.php?p=242036#post242036
http://i4.photobucket.com/albums/y113/Tuerkenjaeger/pig.jpg
German88
July 25th, 2005, 06:17 PM
Dieses Türkenschwein ist herzlos.
Das ist aber mal wieder ein gutes Beispiel,das mal wieder beweist, dass die Türkei und die Türken einfach nicht so zivilisiert sind,wie normale westlich Menschen.
Auch Frauen sind in der Türkei noch total unzivilisiert weit hinter ihre Männer gestellt, denn zum eine verheiratete Frau ist in der Türkei das Eigentum ihrer Männer. Dort gibt es auch kein Gesetz,das es ihren Ehemännern verbietet, sie zu töten.
Die Türkei ist unterentwickelt und vollkommen unzivilisiert.
Kind Lampshade Maker
September 2nd, 2005, 03:04 PM
Stimmen sie bitte ab an dieser Umfrage:
Stimmen Sie ab!
Im Herbst wird es in Deutschland vorgezogene Parlamentswahlen geben.
Welche Partei werden Sie wählen?
SPD
CDU / CSU
Bündnis 90 / Die Grünen
FDP
Linkspartei
Andere Partei
Ich werde nicht wählen
http://www.dw-world.de/dw/0,1595,265,00.html
:cheers:
volkszorn
September 3rd, 2005, 01:23 PM
Wir würden uns über ein paar besucher freuen die unseren Freundeskreis malsfeld unterstützen. http://panzerbaer.westside-communications.de
Schreibt doch hier :cheers:
MkG
germanSlave
September 13th, 2005, 12:30 PM
Etwas spät, aber ich helfe trotzdem es sollte heissen "schlimmer und schlimmer "
Natürlich! Vielen dank!
Jezt kann ich weiter gehen. Vielleicht interessant um die Reden hier zu posten damit sie korrigiert werden können.
haine1997
February 6th, 2006, 03:26 AM
es gibt meiner ansicht nach verschiedene arten von fremden in deutschland.
es gibt:
fremde 1. klasse wie: engländer, kanadier, inder, franzosen, spanier oder ähnliche, stolze menschen von sauberkeit und würde.
das sind menschen
die niemanden stören und eine bereicherung sind!
und es gibt
fremde 2. klasse wie: polen, rumänen, italiener, afrikanische schwarze, chinesen, letten oder esten, viel volk
laut..
das sind mässig störende individuen, tendenziell bei missverhalten sollte man sie behandeln wie:
es gibt
fremde schweine, eigentlich keine menschen, dies betrifft: alle türkenschweine, araber, marokks, jugos, sämtliches mohammed-gesocks. ihr täglicher umgang ist nicht zum aushalten.
laut und dumm, frech und aggressiv!
den unterschied machen hier intelligenz, sprache und religion. kanaken bevorzugen es, sich jeden tag auf der strasse laut in ihrer dreckssprache zu unterhalten. sich besonders rücksichtslos zu verhalten.
kanaken!! : ihr seid gäste in diesem land, ausweis oder nicht! fangt an euch zu benehmen!
volkszorn
February 21st, 2006, 09:07 PM
Why not deleting this thread? There is a Germany Section.
Tommy18
February 28th, 2006, 12:59 PM
es gibt meiner ansicht nach verschiedene arten von fremden in deutschland.
es gibt:
fremde 1. klasse wie: engländer, kanadier, inder, franzosen, spanier oder ähnliche, stolze menschen von sauberkeit und würde.
das sind menschen
die niemanden stören und eine bereicherung sind!
und es gibt
fremde 2. klasse wie: polen, rumänen, italiener, afrikanische schwarze, chinesen, letten oder esten, viel volk
laut..
das sind mässig störende individuen, tendenziell bei missverhalten sollte man sie behandeln wie:
es gibt
fremde schweine, eigentlich keine menschen, dies betrifft: alle türkenschweine, araber, marokks, jugos, sämtliches mohammed-gesocks. ihr täglicher umgang ist nicht zum aushalten.
laut und dumm, frech und aggressiv!
den unterschied machen hier intelligenz, sprache und religion. kanaken bevorzugen es, sich jeden tag auf der strasse laut in ihrer dreckssprache zu unterhalten. sich besonders rücksichtslos zu verhalten.
kanaken!! : ihr seid gäste in diesem land, ausweis oder nicht! fangt an euch zu benehmen!
Ein schöner Beitrag. Du hast in dem Abteil "Fremde 1" auch Inder stehen. Nun, ich hab ebenfalls eine Teil-Abstammung von Indien und muss sagen das das Menschen sind, die in Ordnung sind und überhaupt keine Probleme machen. Das sind Arbeiter und Menschen die Deutschland sehr dankbar sind für ihre Integration. Viel Schlimmer wird es da bei den Ausländischen Gangs die hier rumgurken und jeden anmachen der sie schief anguckt. Hier frag ich mich manchmal was die hier wollen und wieso sie uns als "scheiss deutsche" beleidigen. Wenn es ihnen hier nicht gefällt sollen sie doch abhauen, vermissen tut sie hier keiner. Aber auch hier gibt es immer mal wieder Ausnahmen welche man berücksichtigen sollte. Zum Thema "Polen", es gibt auch hier welche die keine bereicherung für unser Land sind. Damit meine ich die Polen die verantworlich sind für Sachen wie Menschen und Drogenschmuggel. Aber ein hier anständig lebender Pole mit Arbeit und Integration, ja auch sowas gibt es. Um es kurz zu fassen würde ich sagen das man darauf achten sollte wie unsere gegenden hier aussehen und was dort passiert. Wenn ich nen Ort weitergehe und dann nicht mehr auf deutschem gebiet stehe weil dort nur die Türkengangs und die sogenannten Russlanddeutschen(wer auch immer an ihre deusch abstammung glauben mag) abhängen, und ich als deutscher mit einer Kleidung die denen nicht gefällt weil es kein Hip Hop scheiss ist, vor den Typen Angst haben muss, dann kann irgentwas in unserem System ja nicht stimmen.
Kind Lampshade Maker
March 5th, 2006, 08:07 AM
Ich bin auch einer der die Unterschieden zwischen verschiedene Gruppen anerkennt. Ich bin ausländischer Staatsburger, aber unterstutze ich Nationalbewegungen, obwohl es konnte zu meiner letztendlichen Abschiebung führen. Mir interessiere die langfristige wirkung einer Europa ohne multi-ethnische Standorten. Auch wenn Inder vorwiegend ein anständiges Volk bewiesen ist, es gibt andere Grunden eine homogen Gesellschaft in Europa zu behalten. Erstens, außer mir kenne ich keinen anderen Ausländer die die NPD wählen wurden. Zweitens, Begabung ist genetisch übertragen. Das ist schon von den Nachwuchs der Musiker bewiesen. Deswegen, herrschen die Deutchen über Maschinenbau und die Franzosin über die Herrstelung von Champagne. Diesen Eigenschaften sind durch zeit gereift und hat es ermöglicht unserer Existenz durch Eigenartigkeit. Zweitens, diese Gesellschaft hat genugend zu tun ihre eigenes Haus in Ordnung zu bringen ohne daß, die hier eingebürgerte Ausländer ein Front mehr bilden die Europäer zu verhindern diese Säuberung zwischen Weißen zu führen. Beispiele zu beseitigen für innerweiße volkliche Säuberung sind die Korruption, die allgemeine Selbstsüchtigkeit, Elbogengebrauch als alltägliche Durchsetzungsmittel und amtliche Willkür.
Bevor wir über Ausländer als teil einer fremden Gesellschaft thematesieren können, mußen wir zu erst Ordnung im Land schaffen
Thomas Fredriksson
October 7th, 2006, 02:31 AM
So what? I agree with Adolf, - It doesn't matter if Germany goes under because all the true ones are dead.
You've lost the right to speak your hundsprache!
Who were the last to die in front of the Reichkanzlei? The swedes!
All german and WWII history boils down to one thing - Who were the last die in front of Adolf?
3rd coy of the recon bat. of mechanized division "Nordland"! "Schwedenkompanie"!
Svenska kompaniet!
Kind Lampshade Maker
February 19th, 2009, 05:46 AM
Herr Beckstein ist zufrieden mit der guten Arbeit des Beispiel Asiaters,...http://www.welt.de/multimedia/archive/00753/beckstein_kami7_DW__753775g.jpg
A.P.H.
February 20th, 2009, 12:51 PM
http://www.welt.de/multimedia/archive/00753/beckstein_kami7_DW__753775g.jpg
was fuern photo...
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