Log in

View Full Version : Freiheit für Michael Krick


DSMRD
February 19th, 2005, 06:59 AM
Quelle Freie Widerstand: http://www.freier-widerstand.net/text.php?id=275

„Back to the roots“ – oder- europaweite Verfolgung

Diese Nachricht wurde am 31.01.2005 veröffentlicht

Wieder einmal ist es soweit, ich wurde wiederum ausgeliefert. Hintergrund : 2 europäische Haftbefehle aufgrund politisch-motivierter Urteile

Kurz zur Vorgeschichte: Im Dezember 2000 bekam ich eine Stelle in den Niederlanden, aufgrund der desolaten Lage in der Brd war dies die einzige Möglichkeit mittelfristig wieder in einer Lohnbeschäftigung zu stehen, nachdem der Staats- und Verfassungsschmutz mir zuvor mehrere Möglichkeiten verbaut hatte, nach einer 18monatigen-Freiheitsstrafe für „politische Delikte“ ( darunter „Verunglimpfung des Staates“- wie man den noch verunglimpfen soll ist mir bis heute unbegreiflich, sowie Verwendung altgermanischer Runen – soviel zur Aufrechterhaltung der eigenen Kultur in diesem System und „Volksverhetzung“ weil ich einen Brief eines amerikanischen Verfassungsvaters veröffentlich hatte in welchem dieser die Eigenschaften einer „auserwählten“ Gruppe zutreffend beschrieb), in meine gewohnte Umgebung zurückzukehren, dadurch, daß sie potentielle Vermieter und Arbeitgeber einschüchterten. Soviel also zur Meinungsfreiheit in der Brd und zur Leugnung politischer Verfolgung.

Ende Januar 2001 stürmte das SEK meine Wohnung in Dortmund und gab vor, sie seien auf der Suche nach einem Kameraden, der ebenso einem politischen Hetzprozeß zum Opfer fallen sollte.

Interessant war nur, daß dieser Kamerad bereits gefaßt war. Während nun ein weiterer Kamerad, dessen Haus ebenfalls widerrechtlich gestürmt und verwüstet wurde, auf Drängen des federführenden Staatschmutzes in Bochum dem Haftrichter vorgeführt wurde und wegen angeblicher „Fluchthilfe“ direkt in Haft genommen wurde ( die Staatschmützer wußten wohl , daß er Bewährung hatte, bei mir aber nicht ) , konnte ich nach wenigen Stunden im „Polizeigewahrsam“ mit weiteren Kameraden die karge Zelle wieder verlassen. Später machten die für mich eigentlich zuständigen Dortmunder Staatschmutzagenten die Bochumer „zur Sau“, weil sie weder die Dortmunder informiert hatten, noch mich dabehalten hatten. Da ich davon ausgehen mußte, ebenfalls noch für die unterstellte Kameradenhilfe in den Gesinnungskerker zu kommen und ich natürlich auch wieder arbeiten mußte, fuhr ich wieder zurück an meinen Wohnort, in die Niederlande.

In der Zwischenzeit liefen aber noch zwei Verhandlungen gegen mich, eine in Dortmund und eine in Berlin. 1 Jahr später wollte ich übers Wochenende nach England reisen zu einer Saalveranstaltung von Gesinnugsgenossen- der niederländische Zoll nahm mich aber aufgrund einer „Interpolfahndung“ fest und faselte was von „Terrorist“ und „schwerbewaffnet“- war aber nach der Durchsuchung meines Wochenendgepäcks sichtlich enttäuscht, da sie nicht mal eine gefährliche Nagelpfeile fanden. Nach 3 Wochen in Auslieferungshaft, beschloß dann das Gericht, daß ich unter Meldeauflagen daheim bleiben könne, bis über die Auslieferung beschlossen sei. Dies dauerte dann 14 Monate und einige Prozeßtage . Inhalt des dt. Auslieferungsbegehren waren 15 CDs ( Holocaustleugnung ) sowie eine Tätowierung ( verfassungswidrige Kennzeichen ) . Da der vorsitzende Richter beim „Hohen Rat der Niederlande“ aber mosaischen Glaubens war, ging er inhaltlich auf die wahnwitzige Anklage erst gar nicht ein und genehmigte die Auslieferung.

Nach meiner Auslieferung machte ich dann eine Rundreise durch die bundesdeutschen Gesinnungskerker ( 11 Stück durfte ich besichtigen ) und lernte mal wieder die Vorzüge des „freiesten Staates“ kennen.

So verurteilte man mich in Dortmund OHNE jeglichen Beweis für 15 CDs zu 10 Monaten Haft, der Richter begründete sein Urteil ( welches von lautstarken Protesten und Kopfschütteln begleitet wurde ) mit dem Satz: „Auch wenn wir keinen klaren Beweis für die Schuld des Angeklagten haben , so wäre es lebensfremd von seiner Unschuld auszugehen“ ! In dubio pro reo – Im Zweifel für den Angeklagten – gilt also nur bei Verbrechern, nicht aber bei bösen Gesinnungstätern, die ja widerrechtlich und in gemeinster Weise 15CDs mit dem Lied „Wir wollen Beweise“ im Besitz gehabt haben könnten, immerhin fragt dieses gemeine Lied ja nach Beweisen , was eine Unverfrorenheit, leben wir doch schon in so einem wunderbaren Rechtsstaat ! Wer brauch denn da noch Beweise ? - In Berlin verlief es dann ähnlich: Für die böse Tätowierung, einen Totenkopf, bekam ich wiederum trotz erheblicher Zweifel an der Glaubwürdigkeit des Zeugen vom politischen LKA ( die Linken kennen den auch zu Genüge für seine wahnwitzigen Aussagen ) 10 Monate. ( Miteinberechnet wurde eine alte Bewährungsstrafe von 6 Monaten für einen Spazierstock ). Doch dann geschah etwas, was besonders mich und meinen Anwalt überraschte: die Richterin hob die Haftbefehle auf und ich durfte wieder nach Hause ( sie hielt sich doch tatsächlich an die Gesetze und daß, obwohl ich ja bekennender Nationalsozialist bin ). Während meiner Rückreise rief ein Staatsanwalt meinen Anwalt an und erkundigte sich, in welchem Gesinnugskerker ich denn nun sei- woraufhin dieser ihm natürlich sagte: Wieso, der ist schon wieder aufm Weg nach Hause – was den StA aber gar nicht erfreute. Danach ( das war am 31.Juli 2003 ) hörte ich Nichts mehr von den Brd-Behörden. Am 25.November 2004 trat dann die „Verhaftungseinheit“ ( in etwa vergleichbar mit dem SEK ) gegen 4.15 Uhr in der Früh meine Wohnugstür ein und nahm mich halbnackt mit aufs Revier, wo ich dann in Papierkleidung auf meine sofort von meiner Gefährtin eingelieferten Wäsche warten durfte. Das Gericht in Amsterdam, sah die gesamte Maßnahme seitens der dt. Behörden und der nl. StA aber für sehr fragwürdig an und aufgrund meiner Lebensverhältnisse ( Arbeit, Wohnung, Beziehung ) konnte ich wieder nach Hause. Etwa 2 Wochen später legte die ndl. Staatsanwältin nach erheblichem Druck aus der Brd Berufung gegen meine Freilassung ein. Der Präsident des Verfassungsschmutzes in NRW hatte sich nämlich in einem Hetzbericht im niederländischen TV über meine Person ausgekotzt- das Übrige taten dann die Zeitungen, die mich als „Terroristen“ abstempelten (ihre Quelle war die AntiFa , daher natürlich sehr zuverlässig ) . Wiederum sah das Gericht aber keinerlei Veranlassung mich bis zur Hauptverhandlung einzusperren. An meinen Lebensverhältnissen hatte sich ja Nichts geändert und ich war ja auch zur Verhandlung erschienen.

Die Hauptverhandlung fand am 21.Janaur statt. Inhaltlich ging es nur um die Rechtmäßigkeit der Auslieferung bzw. Überstellung nach dem neuen EU-Überlieferungsgesetz und ob die verbleibende Haftzeit denn auch dem Minimum entspricht. Von insgesamt 5 Punkten blieben 2 über, wovon einer nicht mehr dem Reststrafenminimum von 4 Monaten entspricht, da ich ja schon ein paar Monate gesessen habe. Ich schreibe diesen Bericht nun einen Tag vor der Urteilsverkündung- da ich wenig Hoffnung habe, daß ein niederländisches Gericht die Unrechtmäßigkeit eines bundesdeutschen Gerichtes bemängelt.Da ich die Zensur in den Gesinnungskerkern der Brd kenne, bin ich also gezwungen, diesen Bericht nun schon zu schreiben. Wenn dieser Bericht veröffentlicht wird, ist das Gericht in Amsterdam dem Druck der Brd gewichen und hat mich in Haft gesteckt. Die weltweite Verfolgung politisch Andersdenkender ist längst keine Zukunftsmusik, George Orwells Roman „1984“ die bittere Realität. Weltweiter Widerstand unerläßlich !

Egal wiesehr ein Bundeskanzler von [zensiert] Gnaden auch ruft, daß man jeden Deutschen weltweit für die geschichtliche Wahrheit verfolgen wird, ein Ding ist sicher:

Der Kampf geht weiter.

Feuer und Flamme für die Brd

Autor/Quelle: Michael Krick

DSMRD
February 19th, 2005, 07:00 AM
Freedom for Michael Krick!!!

"Back to the roots" - or European-wide persecution

It's happened once more, I have been extradited again.

Background: 2 European warrants of arrest due to political-motivated sentencing.

Summary to the events leading up to today: In December 2000 I found employment in the Netherlands. Due to the desolate situation in Germany it was the only possibility to find a job on a medium-term basis after the “Verfassungsschutz“ (German authorities responsible for the protection of the constitution - in reality “Germany’s State Security Police & Judiciary” ) - had blocked several earlier possibilities of me returning to my familiar surroundings by intimidating potential landlords and employers. This happened after I had served a 18-month prison sentence for "political offences" including defaming the state “Verunglimpfung des Staates” (how one can still defame the German state in this day and age is incomprehensible to me); the use of old-Germanic runes (so much for the maintenance of our own culture in this world) as well as incitement to racial hatred “Volksverhetzung” because I had published a letter by one of the founding fathers of the American constitution in which the traits of a certain "chosen" people were particularly well described. So much therefore for the freedom of speech in Germany and for the German authorities denying they persecute political dissidents.

The end of January 2001 a task force of the Special German police “Spezialeinsatzkommandos” (SEK (http://www.sondereinheiten.de/sek/index.php)) stormed my apartment in Dortmund pretending they were searching for a comrade who had likewise fallen victim to a political hate process.

What is interesting, however, is at the time my comrade was already in custody. In the same way another comrade, whose house was illegally stormed and devastated at the insistence of the responsible “Verfassungsschutz” judge in Bochum, was immediately arrested for allegedly "aiding someone’s escape" and who appeared before the judge (the State Security judge knew very well that he was on probation but that I wasn’t), so after a few hours in custody I and other comrades were able to depart from the frugal cell. Later the Dortmund State Security agent blamed the Bochum State Security because they had not informed Dortmund nor did they continued to hold me there in detention. Since I also had to assume that for the accusation of assisting a comrade I would wander into the state’s dungeons for people of my convictions and also because I needed had to get back to work again, I again drove back to my place of abode in the Netherlands.

In the meantime, however, two legal proceedings against me were still pending, one in Dortmund and one in Berlin. One year later I wanted to travel over the weekend to England to a meeting of like-minded comrades however the Dutch customs authorities arrested me at the border on the basis on an "Interpol warrant" but they were visibly disappointed after the search of my weekend luggage - after the description of "terrorist" and "heavily armed" - when they did not even find a pair of dangerous nail scissors. After 3 weeks in custody pending extradition the court then decided that I could remain at home under the condition of daily reporting until the matter of the extradition was decided. This took 14 months and some process days. The substance of the German extradition request was 15 CDs ([censored]-denial) as well as a tattoo with constitutionally illegal symbols. Since the presiding Judge at the "Supreme Court of the Netherlands" however was of Mosaic faith [a Jew], he did not even bother to deal with the details of the insane accusation and approved the extradition.

After my extradition I then made a round trip of Germany’s dungeons for people of my convictions (I was allowed to visit 11 of these establishments) thereby becoming acquainted once again with the advantages of the world’s "Most Free State".

Thus, I was condemned in Dortmund WITHOUT any proof whatsoever for possessing 15 CDs to 10 months detention - the judge justifying his verdict (which was accompanied by loud protests and head shaking) with the statement: "even if we do not have clear proof of the guilt of the accused person, it would be out of touch with the reality of life to assume his innocence"! [i]In dubio pro reo - in doubt, for the accused - thus this applies only for criminals, not however for persons of bad persuasion accused of the crime of possibly being illegally and in a most evil manner in possession of 15 CDs with the song "We want proof". Funny that the song asks for “proof". What an insolence when we already live in such a marvellously constitutional state! Why ask for proof today? In Berlin the same procedure: For the bad tattoo - a skull - again I received 10 months, despite substantial doubts about the reliability of the witness from the political State Office of Criminal Investigation LKA (the extreme-left also know them well for their crazy statements) - included was an old probation sentence of 6 months for a walking stick. But then something happened that particularly surprised me and my lawyer: the lady Judge revoked the warrants of arrest and I was allowed home again (she actually adhered to the letter of the law and that in spite of the fact that I confess to being national socialist). During my return journey a public prosecutor telephoned my lawyer and inquired in which prison I was residing - whereupon he naturally answered: Why, he is already on his way home again - which did not please the public prosecutor at all. After that (that was on the 31st July 2003) I heard nothing more from the German authorities. On the 25 November 2004 a Dutch "arrest unit" (more or less comparably to the SEK above) kicked down my door at about 4.15 o'clock in the morning and took me half naked to the police station, where I had wait in paper clothing for my own clothing which my girl friend brought. However, the court in Amsterdam viewed the measures taken on behalf of the German authorities by the Dutch public prosecutor as very doubtful and on account of my life style (work, apartment, relationship) I could go home again. About 2 weeks later the Dutch state attorney made an appeal against my release after substantial pressure from Germany. The president of the Verfassungsschutz in North-Rhine/Westphalia made some severely complaints about me in a hate report on Dutch TV. The rest was done by the newspapers, who branded me as a "terrorist" (their source was the AntiFa and therefore naturally very reliable). Once again, however, the court saw no reason to lock me up pending the main trial. Regarding my life style nothing had changed and I also had appeared for the trial.

The main trial took place at the 21 January. The subject of the hearing was restricted to the legality of the extradition or transfer according to the new European Union law on transfers and whether the remaining duration of the sentence was the minimum. Of the total of 5 points 2 remain one of which does not correspond to minimum remainder of the sentence of 4 months, since I already sat a few months. I write this report now one day before pronouncement of judgment because I have little hope that a Dutch court is capable of faulting the legitimacy of a German court. Because I am familiar with the censorship in Germany’s prisons I must therefore write this report now. If this report is published, the court in Amsterdam has yielded to the pressure from Germany and has arrested me. The world-wide persecution of politically dissidents is no longer a thing of the future, George Orwell’s novel "1984" is bitter reality. World-wide resistance essential!

Regardless of how much the German Chancellor calls for the favour of the [censored] promising that every German will be pursued world-wide for the historical truth, one thing is certain:

The fight continues.

Fire and flame for Germany

Michael Krick

*****************
See also Searchlight Report for Antifa's views... :(
http://www.xs4all.nl/~afa/alert/engels/kricke.html