Turk Hunter
02-22-2004, 07:04 PM
Copied from the „Badische Zeitung“ Jan. 10 .04
Police in Germany waste tax payers money by trying to solve an execution of a sub-human by other sub-Humans, instead of encouraging them to do themselves and us a favor by continuing to do so. This was a mafia hit on some Albanian, in a gang war over getting control of the White slavery racket. Imagine this!
Mann im Cafe mit Kopfschuss getötet
Nach einem ersten missglückten Anschlag: Tödliche Schlisse um zwölf Uhr mittags
VON UNSEREM KORRESPONDENTEN
MEFNRAD HECK
BRUCHSAL. Vor einem Monat hatte ein Mann in Bruchsal einen Mordanschlag mit einer Bombe überlebt, gestern wurde der 42-jährige in einem Karlsruher Cafe erschossen. Hintergrund sind Auseinandersetzungen im Rotlichtmilieu. Eine Großfahndung blieb bislang ohne Erfolg.
Fieberhaft sucht ein Großaufgebot an Polizei nach einem etwa 28-30-jährigen Mann in Jeans und schwarzer Wollmütze, der möglicherweise aus Jugoslawien
stammt. Er soll Zeugenaussagen zufolge gegen 12 Uhr in einem Caf6 in der Karlsruher Kaiserpassage vor den Augen zahl reicher Gäste die tödlichen Schüsse auf den 42-jährigen abgegeben haben und sofort geflohen sein.
Das Opfer ist Ermittlern der Kriminalpolizei nicht unbekannt. Der Mann besitzt mehrere Etablissements im Rotlichtmilieu. Als Motiv schließen die Beamten deshalb mögliche Konkurrenzkämpfe in diesem Bereich nicht aus. Anfang Dezember vergangenen Jahres war auf den Mann schon einmal ein Mordanschlag verübt worden und fehlgeschlagen. Damals hatten der oder die Täter unter dem Wagen des 42-jährigen eine Bombe platziert, die allerdings nicht detoniert war.
Der 42-jährige hatte nach dem Anschlagversuch offenbar wenig Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Polizei gezeigt. Er sei, so hieß es, „wenig kooperativ" gewesen und habe Polizeischutz abgelehnt. Das hatte die eigens gebildete Ermittlungsgruppe in Bruchsal seinerzeit nicht verwundert. Immerhin war der gestern Erschossene zuvor mehrfach im Rotlichtmilieu aufgefallen. Er hatte darüber hinaus wegen eines Gewaltverbrechens bereits eine mehrjährige Hartstrafe verbüßt.
Jetzt hofft die Polizei auf Mithilfe aus der Bevölkerung. Der gesuchte Mann mit schwarzer Wollmütze soll einen auffallend gebeugten Gang haben. Allerdings mahnen die Fahnder wegen der Gefährlichkeit des bewaffneten Unbekannten zu höchster Vorsicht.
Police in Germany waste tax payers money by trying to solve an execution of a sub-human by other sub-Humans, instead of encouraging them to do themselves and us a favor by continuing to do so. This was a mafia hit on some Albanian, in a gang war over getting control of the White slavery racket. Imagine this!
Mann im Cafe mit Kopfschuss getötet
Nach einem ersten missglückten Anschlag: Tödliche Schlisse um zwölf Uhr mittags
VON UNSEREM KORRESPONDENTEN
MEFNRAD HECK
BRUCHSAL. Vor einem Monat hatte ein Mann in Bruchsal einen Mordanschlag mit einer Bombe überlebt, gestern wurde der 42-jährige in einem Karlsruher Cafe erschossen. Hintergrund sind Auseinandersetzungen im Rotlichtmilieu. Eine Großfahndung blieb bislang ohne Erfolg.
Fieberhaft sucht ein Großaufgebot an Polizei nach einem etwa 28-30-jährigen Mann in Jeans und schwarzer Wollmütze, der möglicherweise aus Jugoslawien
stammt. Er soll Zeugenaussagen zufolge gegen 12 Uhr in einem Caf6 in der Karlsruher Kaiserpassage vor den Augen zahl reicher Gäste die tödlichen Schüsse auf den 42-jährigen abgegeben haben und sofort geflohen sein.
Das Opfer ist Ermittlern der Kriminalpolizei nicht unbekannt. Der Mann besitzt mehrere Etablissements im Rotlichtmilieu. Als Motiv schließen die Beamten deshalb mögliche Konkurrenzkämpfe in diesem Bereich nicht aus. Anfang Dezember vergangenen Jahres war auf den Mann schon einmal ein Mordanschlag verübt worden und fehlgeschlagen. Damals hatten der oder die Täter unter dem Wagen des 42-jährigen eine Bombe platziert, die allerdings nicht detoniert war.
Der 42-jährige hatte nach dem Anschlagversuch offenbar wenig Interesse an einer Zusammenarbeit mit der Polizei gezeigt. Er sei, so hieß es, „wenig kooperativ" gewesen und habe Polizeischutz abgelehnt. Das hatte die eigens gebildete Ermittlungsgruppe in Bruchsal seinerzeit nicht verwundert. Immerhin war der gestern Erschossene zuvor mehrfach im Rotlichtmilieu aufgefallen. Er hatte darüber hinaus wegen eines Gewaltverbrechens bereits eine mehrjährige Hartstrafe verbüßt.
Jetzt hofft die Polizei auf Mithilfe aus der Bevölkerung. Der gesuchte Mann mit schwarzer Wollmütze soll einen auffallend gebeugten Gang haben. Allerdings mahnen die Fahnder wegen der Gefährlichkeit des bewaffneten Unbekannten zu höchster Vorsicht.