volkszorn
March 11th, 2006, 09:35 AM
http://www.tagesschau.de/aktuell/meldungen/0,1185,OID5317694_TYP_THE_NAV_REF2,00.html
Anti-Rassismus-Seminar in Brandenburg
NPD-Spitzenfunktionär droht kirchlichem Jugendtreff
Nach dem Eklat um den geplanten Auftritt des Liedermachers Konstantin Wecker in Halberstadt zeigt ein Fall in Brandenburg, dass Drohungen der NPD gegen unliebsame Veranstaltungen offenbar öfter vorkommen. Nach Recherchen von tagesschau.de war dort sogar NPD-Spitzenfunktionär Beier an vorderster Front im Einsatz.
Von Patrick Gensing, tagesschau.de
http://www.tagesschau.de/styles/container/image/style_images_default/0,1307,OID5317832,00.jpg
Die NPD in Fürstenwalde hatte Anfang März öffentlich angekündigt, ein Anti-Rassismus-Seminar "aufmerksam begleiten und besuchen" zu wollen. Bei der Veranstaltung handelte es sich um ein Angebot für dunkelhäutige Jugendliche aus Berlin und Brandenburg. Organisiert vom Verein Phönix sollten sich die Teilnehmer in einer [B]evangelischen Jugendbildungsstätte rund 40 Kilometer nördlich von Berlin über die Erfahrungen mit Rassismus austauschen können.
Schutzmaßnahmen nach NPD-Aufruf
Unter dem Motto "Die Weißen kommen" fragte die NPD auf ihrer Website des Kreisverbands Oderland / Ortsverband Fürstenwalde, "wieviel `Schwarzgeld` das deutschfeindliche Wochenende verschlingen wird?" Führender Mann in dem Kreisverband und treibende Kraft hinter der Aktion: der Pressesprecher der NPD-Bundespartei Klaus Beier, der für die rechtsextreme Partei im Kreistag Oder-Spree sitzt.
Diese Veröffentlichung der NPD veranlasste die Betreiber der in einem Wald gelegenen Begegnungsstätte - in Absprache mit dem Landkreis - einen privaten Sicherheitsdienst mit dem Schutz des Gebäudes zu beauftragen. Zusätzlich sagte die Polizei zu, mindestens einmal stündlich Streife zu fahren, außerdem beobachteten Beamte in zivil die Umgebung. So verursachte die NPD, die sich den Kampf gegen die Verschwendung von Steuermitteln auf die Fahnen geschrieben hat, durch ihre Drohung Kosten von mehreren tausend Euro.
Dass diese Vorsichtsmaßnahmen angebracht waren, zeigte sich am ersten Abend des Seminars. Gegen 23.00 Uhr fuhren mehrere Pkw auf das Grundstück der Bildungsstätte. Die ungebeteten Besucher waren NPD-Bundespressesprecher Beier sowie mindestens zwei Begleiter, laut Augenzeugen sogar sechs weitere Personen. Der Partei-Funktionär verlangte vor Ort nach Informationen über die Kosten des Seminars und nach persönlichen Daten der Teilnehmer. Außerdem wollte man das "Gespräch mit den Seminar-Teilnehmern" suchen, so Beier auf Anfrage von tagesschau.de. Einen bedrohlichen Charakter konnte er in diesem Vorgehen nicht erkennen, schließlich habe man diesen Besuch zuvor im Internet angekündigt, so Beier. Er erklärte, dass das Seminar "deutschfeindlich" sei, weil Deutsche nur weiß sein könnten.
Polizei sieht neue Strategie der NPD
Schließlich nutzten die Betreiber der Begegnungsstätte ihr Hausrecht und forderten den NPD-Pressesprecher sowie seine Kameraden auf, das Grundstück zu verlassen. Durch die schnelle Präsenz der Polizei kam es zu keinen Zwischenfällen. Der Schutzbereichsleiter der Polizei in Fürstenwalde, Burghard Neumann, sagte gegenüber tagesschau.de, man habe die Veröffentlichung der NPD als eine bestimmte Drohung werten müssen. Sie sei auch eine Aufforderung an andere Personen gewesen, das Seminar "zu besuchen" - also zu stören.
Es handele sich um eine neue Strategie der NPD, im Internet solche Aufrufe zu verbreiten. Die Polizei arbeite aber in einem breiten "Bündnis gegen Rechts" mit Parteien, gesellschaftlichen Institutionen sowie den Mobilen Beratungsteams eng zusammen. Neumann betonte, das Land Brandenburg werde auch künftig entschlossen gegen Bedrohungen der NPD vorgehen.
:cheers:
alex
March 12th, 2006, 04:24 AM
hahaha! Wie geil ist das denn?
Nach der erfolgreichen Störung der Veranstaltung von Claudia Roth,des Konzertes von Konstantin Wecker...jetzt das hier.
Keine Freiräume für antifaschistische Hetzer!Weder in Brandenburg noch sonstwo.
Hier ein Bericht zur Störung der Veranstaltung von Claudia Roth aus Sicht der Freien Kräfte:
Nationale Aktivisten besuchen das Rathaus von Wernigerode – sehr zum Ärger von Claudia Roth! Demokraten bleiben lieber unter sich und hinter verschlossenen Türen. Angst vor unseren Argumenten???
27-02-2006
An diesem Sonnabend hatte Wernigerode „ganz hohen Besuch“. Die Bundesvorsitzende von Bündnis 90 / Die Grünen, und „Bundesempörungsbeauftragte gegen Rechtsextremismus“, die rote Roth mit „grünem Mäntelchen“ (auch bekannt als Claudia Roth) war ins Rathaus Wernigerode gekommen, um mit 3 weiteren Super-Demokraten über die „aufkommende rechte Gefahr“ zu diskutieren. Ihren grünen Mantel hatte sie zwar vergessen, dafür ließen wir es uns natürlich nicht nehmen, da auch vorbeizuschauen.
Für diese Veranstaltung wurde natürlich vorher groß in der Volksstimme geworben, mit dem Aufruf, Gäste sind herzlich willkommen. Und das gleich zweimal, um sicherzugehen, daß auch ganz ganz viele Bürger kommen, um sich über die „rechte Gefahr“ aufklären zu lassen. Und mit diesem „prominenten Zugpferd“ musste das ja klappen...
Gekommen waren aber noch nicht einmal 50 Leutchen! Und davon waren noch die meisten die üblichen Regional-Politiker. Außerdem ca. 5-10 Staatsschutzbeamte in Zivil, 2-3 „Saalschutz“ der Antifa, ein ganz klein wenig Bürger, und natürlich WIR.
Wie bei solchen Veranstaltungen üblich, wurde auch diesmal vorher von dem „Antifa-Saalschutz“ jeder Besucher beäugt, um nicht willkommene „Neonazis“ des Saales zu verweisen. Man wollte mal wieder unter sich sein. Kritische Nationalisten mit eigener Meinung wollte man nicht dabei haben, um Diskussionen mit uns auszuweichen. So erlebten wir es auch noch vor kurzem bei einer ähnlichen Veranstaltung im Rathaus.
Nur hatten die sich diesmal geschnitten! Wir lernen auch dazu! So suchte man vergeblich nach „rechten Jugendlichen“. Was diese Leute noch nicht gerafft haben, ist, daß wir auch Sympathisanten und Unterstützer haben, die schon über 40 Jahre alt sind. Jugendliche waren keine da (Noch nicht!). Aber in der Altersklasse über 40 waren so ziemlich alle. Und einer von denen war diesmal unser „Maulwurf“. He, he! Und dieser hat für uns unbemerkt die ganze Veranstaltung aufgenommen! Ätsch.
Zur Veranstaltung selber ist bis zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht viel zu sagen. Es kam das übliche Geschwafel von „rechter Gefahr“ und angeblicher „rechter Gewalt“. Halt das übliche bla, bla, und gähn.
Einzig lustig war eine couragierte Bürgerin, die mal einen Urlaub mit deutschen und ausländischen Jugendlichen organisieren wollte, damit sich diese jeweils näherkommen. Ihr Problem war, daß zwar die ausländischen Jugendlichen diesen kostenlosen Urlaub annahmen, aber kein einziger deutscher Jugendlicher darauf Bock hatte.
Besonders lustig war eine Tante, die behauptete, sie hätte 1A-Wissen, um sich bei Frau Roth einzuschleimen. So meinte sie zuwissen, wie die älteren „Nazis“ vorgehen, um Jugendliche für sich zu gewinnen. Die „Nazis“ träfen sich nämlich nicht mehr auf der Straße, sondern jetzt in Höhlen! Und dort füllen die älteren Nazis die Jugendlichen solange mit Alkohol ab, bis die vor lauter Alkoholabhängigkeit sich zu jeder Gewalttat anstiften lassen!!! Oh war das originell! Nicht nur unser „Maulwurf“ musste sich gewaltig das lachen verkneifen. Dieses Märchen glaubte außer ihr selber keiner im Saal. Nicht mal die liebe Frau Roth. Einschleimen fehlgeschlagen!
Dann wurde es wieder ernster und auch viel interessanter.
Denn nun wurde unsere Internetseite angesprochen. Jetzt sprach man endlich offen und ehrlich aus, worin man in Wirklichkeit eine „rechte Gefahr“ sieht. Dabei outete sich der amerikanische Professor an der Hochschule Harz als Leser unserer Seite. Und wie er unsere Artikel einschätzt, erklärte er mit folgenden Worten:
„Man muss nur mal bei der lokalen Rechten Gruppe auf deren Homepage gehen. Das ist interessant, es ist gut geschrieben, rhetorisch ist es besser als das, was viele meiner Studenten schreiben. Leider...“ Vielen Dank für die Blumen! Nur widerspricht das ja wohl eindeutig der ständig verbreiteten Meinungs-Vorgabe, daß „Rechte“ nur dumme Schläger sind! Wenn man meint, „unter sich zu sein“, gibt man halt ganz andere Tatschen zu, als das, was man in den Medien ständig dem Bürger vorgaukeln will!
Danach folgte wieder eine ganze Weile das übliche bla bla.
Doch dann kam der Höhepunkt des Abends. Auf einmal ging die Tür auf, und 10 unserer Kameraden betraten den Saal. Sie gingen sofort bis vor die Rednerbühne und präsentierten ein Transparent mit dem Spruch: „ Ihr kotzt uns an! Gegen Intoleranz, Medienhetzte und Zeckenteror!“ und natürlich mit unserer Internetadresse. Im Saal war sofort helle Aufregung. Frau Roth und alle anderen wurden mit einmal ganz blass. Sie stotterte nur noch:
„Verlassen Sie bitte diesen Saal. Wwwwir diskutieren hier nicht hinter verschlossenen Türen. Stotter, stotter...“ Und zu den versammelten „Bürgern“: „Es tut mir leid. Wir hatten dieses Ende so eigentlich nicht geplant. Aber wir beenden hiermit diese Versammlung. Wir wünschen allen einen guten nach Hause Weg“
Jetzt bekam man Angst, daß diese Jugendlichen vielleicht mitdiskutieren, und die ganzen Anti-Nationalen-Lügen wiederlegen.
Doch nun griffen die anwesenden Staatsschutzbeamten und „Antifa-Ordner“ ein. Und mit Hilfe vom Bürgermeister, der das Hausrecht hatte, warf man dann die Kameraden raus.(Soviel zu: Alle Gäste sind willkommen!) Beim rausgehen wurden natürlich noch entsprechende Flugblätter im Saal verstreut, auf die sich einige Veranstaltungsbesucher sofort stürzten und einsteckten!
Bemerkenswert an der Stelle ist die „hervorragende“ Zusammenarbeit von Staatsschutz und Antifa. Diese haben auch noch gemeinsam diese Aktion ausgewertet und besprochen. Womit wir den nächsten Beweis haben, daß die „Antifa“ nur ein Handlanger dieses Systems ist!
Danach wurde versucht, die Veranstaltung noch „ordentlich“ zu beenden. Der Schock saß den netten Politikern aber bestimmt noch stundenlang in den Knochen. Unterm Strich mal wieder eine Veranstaltung Marke Eigentor.
Ja, man hat es heutzutage schon schwer als Bundesvorsitzende der „Grünen“. Politisch bedeutungslos geworden, stürzt man sich jetzt auf den letzten Strohhalm, dem „Kampf gegen Rechtsextremismus“. Und auch das interessiert heute keinen mehr. Und dann stören auch noch diese „Rechtsextremen“.
Zum „Trost“ empfehlen wir der lieben Claudia mal unseren Artikel:
Ein Nachruf auf die Partei „Bündnis90 / Die Grünen“
...
Die ganze Veranstaltung und die besten Szenen, gibt es bald zum anhören und runterlanden auf unserer Seite. Nicht das es heißt, wir verbreiten nur Lügen. Lassen wir einfach, die Damen und Herren Gutmenschen selber zu Wort kommen.
Freuen sie sich auf die „Höhlenstory“ oder auf geistigen Dunnpfiff wie „Wenn die an die Machtkommen sind wir alle tot“. Ein Lacher jagt den andern… ;)
Gemeinschaftsartikel auf NPD-Harz
Autor: NB-WR
http://wernigerode.nationaler-beobachter.de/?navigation=1&seite=artikel&artikelId=380
Und nochmal aus der Sicht der NPD-Harz:
Närrisches Treiben im Rathaus zu Wernigerode
… oder: Wer nicht hören will, muss fühlen.
Die altbekannte Wernigeröder Clique von pseudodemokratischen Gutmenschen traf sich am heutigen Abend im Rathaus zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Rechtsextremismus.
Die Bundesempörungsbeauftrage „mein lieber Freund, der Paul Spiegel“ Claudia Roth hatte ihr Kommen zugesagt, ansonsten trafen sich halt alle bekannten Gesichter der Stadt, die in irgendeiner Weise vom üppigen Honigtopf der Anti-Rechts Steuergelder leben.
Da Karneval ist und wir narrenhaftem Treiben gern zusehen, befanden sich unter dem so demokratisch geadelten Publikum auch NPD Mitglieder.
Eine kurze Zusammenfassung der Ereignisse:
Die NPD hat in der vorigen Woche angefragt, inwieweit sich solche politischen Veranstaltungen mit einer Bundesvorsitzenden und einer Landtagskandidatin denn mit dem Neutralitätsgebot der Stadt verbinden lassen. Es wurde gefordert, Mitglieder der NPD an der Veranstaltung als Podiumsmitglieder gleichberechtigt teilnehmen zu lassen, oder der NPD den Rathaussaal zu einem anderen Termin für ihre Wahlkampfveranstaltungen zur Verfügung zu stellen.
Natürlich haben wir eine saftige Ablehnung für beide Begehren bekommen. Demokratie ist eben närrisch toll. An der Veranstaltung haben wir dennoch als Gäste mehr oder weniger unerkannt teilgenommen.
Inhaltlich ist nicht wirklich viel zu sagen. Das selbe Gutmenschengeschwafel über die ach so brutalen, unterprivilegierten Kids (da kamen Vergleiche mit dem kriminellen Negerbanden in der Bronx, um mal das Niveau der Veranstaltung darzustellen), die von ideologisch höchst geschulten Kadern aus dem Westen indoktriniert werden. Diese Kader hätten finanzielle Möglichkeiten ohne Ende, von alten Nazis natürlich und so weiter.
Bis auf einige Ausrutscher „Wenn die an die Macht kommen, bedeutet das für uns alle den Tod“ war der Professor Bob Cowan noch der Vernünftigste der Narren im Ellferrat…äääh Podium.
Der Ami-Professor attestierte doch tatsächlich dem Internetportal www.wernigerode.nationaler-Beobachter.de eine ausgezeichnete Rhetorik, aufbauend auf die Frankfurter Schule mit Übernahme der Thesen in eine völkisches Weltbild.
Als uns Claudi im weiteren Verlauf der Diskussion ernsthaft den Schutz der Meinungsfreiheit für Rechtsextreme komplett aufheben wollte („Dieser Artikel des Grundgesetzes darf nicht für Rechtsextreme gelten“), fiel ihr Prof. Cowan mit der faszinierenden These ins Wort „Als Amerikaner verlange ich Meinungsfreiheit und ich würde sogar das Verbot der Auschwitzlüge straffrei stellen.“ Wir glauben, dass sich Claudi heute Abend bei Paule Spiegel richtig ausweinen wird. Phöse Amis.
Die ganze multikulti-bunte Platte war natürlich garniert von allerhand antideutschen Thesen, wonach rechte Jugendliche sich neuerdings schon in Höhlen träfen um dort zu saufen und die unausbleiblichen Wehrsportübungen durchzuführen, die Roth forderte wiederholt in jedem Bahnhof eine kleine Gedenkstätte für alle dort jemals Abtransportierten, der internationale Bund beschwerte sich, dass eine interkulturelle Jugendreise auf eine Skihütte nur von „Migranten“ und nicht auch von deutschen Jugendlichen angenommen wurde und so weiter.
Derselbe Schrott, derselbe Trott, ein gut demokrötischer Abend geht zu Ende, schnell noch ein Bier und ab auf die Mammi.
Nicht ganz.
Da die freien Kräfte in Wernigerode es leid sind, dass nur über, nicht aber mit ihnen gesprochen wird, besuchten auch sie die Veranstaltung.
Zu unserer diebischen Freude war der allseits beliebte Regionalreporter der Volksstimme bereits abgereist. Mensch, Mensch, das gibt bestimmt Ärger in der Redaktion. Aber wir haben ja Fotos – übrigens auch von den auf uns angesetzten Zivilbeamten der Polizei – die sollten mal gewechselt werden.
Ungefähr zehn jungen Nationalisten ließen es sich nicht nehmen, mit einem Transparent und mit Flugblättern (die den Namen auch verdient haben) klarzustellen, dass es keine gute demokratische Tradition ist, Jugendliche nicht ganz für voll zu nehmen.
Natürlich wurde die Veranstaltung sofort (temporär) für beendet erklärt und die engagierten Wernigeröder Jungbürger hinauskomplimentiert, aber anhand der betroffenen Gesichter der demokrötischen Elite der Stadt, sind wir sicher, dass der eine oder andere sehr schnell und ängstlich nach Hause gegangen sein wird.
Was hat uns das gezeigt?
Diese Veranstaltung handelte von diffusen Ängsten, projizierten Gefahren und Selbsterfüllenden Prophezeiungen über eine angebliche Gefahr von Rechts. Keiner der Anwesenden hat aber irgendeinen Kontakt zu Nationalen Jugendlichen oder gar Führungskräften. Und liebe Gutmenschen: Was man nicht kennt, macht einem Angst – war doch so ein Sinnspruch von Euch früher mal, oder ?
Wir stehen jederzeit bereit eine gleichartige Podiumsdiskussion mit unserer Beteiligung durchzuführen. Versucht uns doch mal kennen zu lernen.
Weiterhin wurde die Veranstaltung nur von den üblichen Verdächtigen besucht. Linkslinke Parteifunktionäre gaben sich die Hand mit Gewerkschafts- und Verwaltungskadern.
Was fehlte war das Volk. Bei einer Veranstaltung mit uns würden wir den hier nur zu einem Viertel besetzten Rathaussaal voll bekommen. Auch ein Zeichen, wie abgewirtschaftet dieses System schon hat.
Alles in allem eine unnütze Veranstaltung mit durchaus humoristischen Einlagen und der böse weiße Mann war auch kurz da.
Dennoch, beim nächsten Mal sind wir aber wieder dabei… versprochen lieber Oberbürgermeister.
Redaktion: hy @KV HBS/Wernigerode
Aktion: www.wernigerode.Nationaler-Beobachter.de
http://www.server100.de/KV/index.php?position=110&id=216
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