alex
July 26th, 2007, 05:45 AM
Wiedereinmal wird ein hochbrisantes Thema vom Nationalen Widerstand regelrecht verschlafen. Sind wir nun die nationale und soziale Opposition in diesem Land, oder nicht?
Die Deutsche Bahn soll nun nach den Plänen der Versagerkoalition in Berlin als eines der letzten noch staatlichen Unternehmen in Deustchland privatisiert werden. Zwar sollen noch 51% in staates Hand bleiben doch die übrigen 49% sollen an internationalen Investoren veräußert werden. Der Verkehrsminister Tiefensee drückt auch deswegen panisch auf das Gaspedal, weil er wegen des noch nicht gelösten Arbeitskampfes der Lokführer eine Wertminderung der Aktie befürchtet und somit weniger Geld für die Staatskasse aus dem bevorstehenden Börsengang zu befürchten ist.
Schon einmal träumten die Bonzen im Bundestag von der Privatisierung der Bahn, doch die desaströsen Ergebnisse aus der Privatisierung der Englischen Bahn in den 80-igern und 90-igern ließen viele Politiker aufschrecken und das kapitalistische Projekt wurde ersteinmal aufs Eis gelegt.
Als sich Mehdorn an die Führungsspitze der Bahn katapultiere, verfolgte er seit 2002 nur ein Ziel dem er alles opferte : die Privatisierung der Bahn. Die Finanzen wurden auf Vordermann gebracht, Stellen gestrichen usw um die Bahn "fit" für den Börsengang zu machen. Leiden durften darunter außer den Bahnbeschäftigten selber auch die Passagiere denn all der kapitalistische Eifer schlug sich auf die Qualität der Dienstleistung nieder.
Nun warte ich schon seit Tagen auf irgendeine Reaktion von seiten der NPD und generell des Widerstandes auf diese Pläne... aber vergenbens. Nun ist auch das Programm der NPD-Niedersachsen raus und auch dort kein Wort darüber.
Hat doch gerade Niersachsen als eher ländliche Region am meisten zu verlieren. Die Investoren drängen nämlich schon jetzt drauf, daß die Dienstleistung für "unprofitable" Strecken stark begrenzt wenn nicht vollkommen gestrichen werden soll. Diese Forderung wird nie fallengelassen bis eines Tages der Staat dem zurückweicht. Das wird eine weitere Verschlechterung der Lebensverhältnisse in den ländlichen Regionen Deutschlands und ihrer Marginalisierung mit sich ziehen.
Was ist zu tun ?
Das kapitalistische Projekt muß vom Bundestag abgesegnet werden und später die Hürden des Bundesrates, der Unterschrift des Bundespräsidenten und der Segnung des Verfassungsgerichtes überstehen um in Kraft zu treten.
Genau hier liegt doch die Chance. So kann der Widerstand durch öffentliche Schreiben, evtl in Form eines offenen Breifes, an den Verkehrsminister und den Bundespräsidenten doch einen wenn auch kleinen Druck ausüben. Hätte es geschadet wenn die NPD Niedersachsen in ihrem Programm verkündet hätte daß sie sich im Bundesrat gegen jegliche Pläne der Privatisierung der Bahn stellen würde? Eventuell könnte der Widerstand ja sogar mit dem Gang vorm Verfassungsgericht drohen können.
Wieso nicht eine öffentliche Aufforderung an die drei Bahngewerkschaften den Arbeitskampf unverzüglich wieder aufzunehmen bis solche Pläne endgültig vom Tisch gefallen sind? Falls die Gewerkschaften nicht mistpielen, warum nicht eine Aufforderung an die Bahnbeschäftigten unabhängig von den Gewerkschaften den Streik zu organisieren? Einen Appell ans deutsche Volk sich mit den Streikenden zu solidarisieren und denen zumindest nicht in den Rücken fallen. Kleinere und größere Aktionen an Bahnhöfen überall in der Republik... Flugblattverteilungen usw. Die Linken würden sogar zu zivilen Ungehorsam aufrufen und sich ganz frech auf die Bahnsteige legen um den Verkehr zu behindern. Aktionsformen und Möglichkeiten bei dem Thema gibts unendlich viele.
Gegen Privatisierung der Deutschen Bahn. - Bahn in Volkes Hand !
Die Deutsche Bahn soll nun nach den Plänen der Versagerkoalition in Berlin als eines der letzten noch staatlichen Unternehmen in Deustchland privatisiert werden. Zwar sollen noch 51% in staates Hand bleiben doch die übrigen 49% sollen an internationalen Investoren veräußert werden. Der Verkehrsminister Tiefensee drückt auch deswegen panisch auf das Gaspedal, weil er wegen des noch nicht gelösten Arbeitskampfes der Lokführer eine Wertminderung der Aktie befürchtet und somit weniger Geld für die Staatskasse aus dem bevorstehenden Börsengang zu befürchten ist.
Schon einmal träumten die Bonzen im Bundestag von der Privatisierung der Bahn, doch die desaströsen Ergebnisse aus der Privatisierung der Englischen Bahn in den 80-igern und 90-igern ließen viele Politiker aufschrecken und das kapitalistische Projekt wurde ersteinmal aufs Eis gelegt.
Als sich Mehdorn an die Führungsspitze der Bahn katapultiere, verfolgte er seit 2002 nur ein Ziel dem er alles opferte : die Privatisierung der Bahn. Die Finanzen wurden auf Vordermann gebracht, Stellen gestrichen usw um die Bahn "fit" für den Börsengang zu machen. Leiden durften darunter außer den Bahnbeschäftigten selber auch die Passagiere denn all der kapitalistische Eifer schlug sich auf die Qualität der Dienstleistung nieder.
Nun warte ich schon seit Tagen auf irgendeine Reaktion von seiten der NPD und generell des Widerstandes auf diese Pläne... aber vergenbens. Nun ist auch das Programm der NPD-Niedersachsen raus und auch dort kein Wort darüber.
Hat doch gerade Niersachsen als eher ländliche Region am meisten zu verlieren. Die Investoren drängen nämlich schon jetzt drauf, daß die Dienstleistung für "unprofitable" Strecken stark begrenzt wenn nicht vollkommen gestrichen werden soll. Diese Forderung wird nie fallengelassen bis eines Tages der Staat dem zurückweicht. Das wird eine weitere Verschlechterung der Lebensverhältnisse in den ländlichen Regionen Deutschlands und ihrer Marginalisierung mit sich ziehen.
Was ist zu tun ?
Das kapitalistische Projekt muß vom Bundestag abgesegnet werden und später die Hürden des Bundesrates, der Unterschrift des Bundespräsidenten und der Segnung des Verfassungsgerichtes überstehen um in Kraft zu treten.
Genau hier liegt doch die Chance. So kann der Widerstand durch öffentliche Schreiben, evtl in Form eines offenen Breifes, an den Verkehrsminister und den Bundespräsidenten doch einen wenn auch kleinen Druck ausüben. Hätte es geschadet wenn die NPD Niedersachsen in ihrem Programm verkündet hätte daß sie sich im Bundesrat gegen jegliche Pläne der Privatisierung der Bahn stellen würde? Eventuell könnte der Widerstand ja sogar mit dem Gang vorm Verfassungsgericht drohen können.
Wieso nicht eine öffentliche Aufforderung an die drei Bahngewerkschaften den Arbeitskampf unverzüglich wieder aufzunehmen bis solche Pläne endgültig vom Tisch gefallen sind? Falls die Gewerkschaften nicht mistpielen, warum nicht eine Aufforderung an die Bahnbeschäftigten unabhängig von den Gewerkschaften den Streik zu organisieren? Einen Appell ans deutsche Volk sich mit den Streikenden zu solidarisieren und denen zumindest nicht in den Rücken fallen. Kleinere und größere Aktionen an Bahnhöfen überall in der Republik... Flugblattverteilungen usw. Die Linken würden sogar zu zivilen Ungehorsam aufrufen und sich ganz frech auf die Bahnsteige legen um den Verkehr zu behindern. Aktionsformen und Möglichkeiten bei dem Thema gibts unendlich viele.
Gegen Privatisierung der Deutschen Bahn. - Bahn in Volkes Hand !