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View Full Version : Es geht um unser Überleben !


DSMRD
August 29th, 2004, 02:14 PM
Seit Mittwoch (25.08) habe ich eine Lieferung von 3000 Flugblaetter zur Verteilung in Basel. Bis Sonntag abend habe ich schon ca. 1500 A4-Blaetter in Basler Briefkasten verteilt.
Unten das Blatt!
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PNOS
PARTEI NATIONAL ORIENTIERTER SCHWEIZER

Es geht um unser Ueberleben !

Laut neuesten Zahlen des Bundesamtes fuer Statistik liegt der Auslaenderanteil bei ueber 20% und beinahe jede dritte in der Schweiz lebende Person hat keine Schweizer Eltern.
Die zunehmende "Verauslaenderung" unserer Staedte und mittlerweile auch laendlichen Gemeinden fuehrt zu einer Gettoisierung von ganzen Gebieten und zur Bildung von auslaendischen Subkulturen. Eine erfolgreiche Integration der Fremden ist unter diesen Umstaenden nicht mehr moeglich.

Diese unhaltbare Situation gefaerdet mittelfristig die Stabilitaet unseres Landes und bedroht bereits jetzt elementar unsere Kultur und die schweizerische Wertegemeinschaft. Daran aendern auch Masseneinbuergerungen nichts. Diese dienen lediglich zur Beschoenung unserer Statistiken und zur Verschleierung des langsamen Volkstodes. Und dennoch holen unsere Politikr in Bern immer mehr Fremde aus allen Herren Laendern in unser Land. Sie haben laengst nicht mehr sas Schweizerflok, sondern einzig Wirtschaftswachstum und Kapital im Kopf.

Die Massenware Schweizerpass muss sofort vom Markt genommen werden! Nicht eine erleichterte Einbuergerung, sondern eine sofortige Rueckfuehrung der Fremden in ihre Heimatlaender ist notwendig. Schweizer kann man nicht werden. Man ist es oder man ist es eben nicht. Punkt.

Stimmen Sie deshalb zweimal NEIN zur erleichterten Einbuergerung!
NEIN zur erleichterten Einbuergerung von Auslaendern der zweiten Generation and
NEIN zur automatischen Einbuergerung von Auslaendern der dritten Generation!

PNOS – Postfach 157 – 4410 Liestal
078 817 86 01 – info@pnos.ch - www.pnos.ch
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Mehr Info. unter: http://www.pnos.ch/de/index.html

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DSMRD
September 12th, 2004, 01:13 AM
Referendum gegen «Erlenmattprojekt» - Kein Ghetto im Kleinbasel

Pressemitteilung vom 01. Juli 2004

Auf dem ehemaligen DB-Areal soll zwischen Autobahnauffahrtsrampen und Bahntrasses ein Ueberdimensioniertes Bauprojekt, die Erlenmatt, realisiert werden. Zwischen Autobahn - und Eisenbahntrasses auf denen Hochgeschwindigkeitszuege mit ohrenbetaeubendem Laerm durch die Gegend rasen, soll Wohnraum entstehen. 50 Mio. Franken muss der Kanton allein fuer Projektierungskosten fuer dieses reine Renditeobjekt der Firma «Vivico Real Estate GmbH», einer Tochtergesellschaft der Bundesrepublik Deutschland, aufwenden. Dabei besteht nicht einmal eine Garantie, dass die Bauauftraege an hiesige Unternehmen gehen. Ausserdem beabsichtigt der Kanton Basel-Stadt sogar ueber der Autobahnabfahrtsrampe ein auf «Stelzen» gebautes Hochhaus mit 15 Stockwerken und einer Breite von 80 Metern zu errichten!!

Wer will dort schon wohnen?

Neben der unattraktiven lärmigen und immissionsreichen Lage, betrachten wir die unmittelbare Nachbarschaft des Gassenzimmers mit allen seinen Auswirkungen als ein gewaltiges Handicap. Sehen Sie sich einmal die angrenzende Umgebung beim DB-Gueterbahnhof an. Zum Beispiel bei den staatlichen Neubauten an der Erlen-, Schoenau- und Maulbeerstrasse. Schauen Sie sich die Sonnerie-Namenbeschilderung an und zaehlen Sie die unbeschilderten Briefkaesten. Sie werden mit Erschrecken feststellen, wie viele dieser Wohnungen unvermietet sind. Vor Ort koennen Sie auch feststellen, wie sich der fremdkulturelle Einfluss nicht zum Vorteil dieses Stadtteils geltend macht. Es braucht dann nur noch die Vermietung dieser Wohnungen, wegen Ermangelung an Mietinteressenten, an das Sozialamt fuer Asylantenheime! Und dann werden dereinst mit der «Ueberbauung Erlenmatt» die beruehmt-beruechtigten Vorstaedte, wie in Frankreich, auch fuer uns die bittere Realitaet sein.

Fehlentwicklung jetzt korrigieren!

Die Ueberdimensionierte Gruenanlage koennte nicht nur zur «teuersten Wiese», sondern auch zur «gefaehrlichsten Wiese fuer Gewalttaten und Kriminalitaet» werden. Ein Ghetto mit eigener Sprache, bestehend aus einem babylonischen Sprachenmix, ein multikulturelles Reservat mit rechtsfreien Raeumen im Kleinbasel, das wollen wir jetzt verhindern.

Im Namen des Co-Praesidium
"Referendum gegen die Ghettoisierung der Erlenmattprojekt"
Angelika Zanolari
Praesidentin Basler SVP

DSMRD
September 12th, 2004, 04:42 AM
Wir verschenken den Schweizerpass!

Schweizermacher (http://www.schweizermacher.ch.vu/)

http://de.geocities.com/schweizermacher04/titelbild_paesse.jpg

Sehr gut !!!

Kind Lampshade Maker
September 12th, 2004, 03:48 PM
[B]Seit Mittwoch (25.08) habe ich eine Lieferung von 3000 Flugblaetter zur Verteilung in Basel. Bis Sonntag abend habe ich schon ca. ...
.
Warum habt Ihr so viele Türkenschweine dort? Haben sie unbegrenzte Aufenthaltsrechte wie in Deutschland?

DSMRD
September 18th, 2004, 08:30 AM
Saturday 18.09.2004, CET 15:18

Opponents narrow the gap ahead of vote

http://www.swissinfo.org/xobix_media/images/sri/2004/sriimg20040915_5215745_0.jpg
Swiss voters appear to be in favour of easing citizenship rules and introducing statutory maternity benefits.

But the latest opinion poll shows that opponents have been narrowing the gap in the run-up to the nationwide vote on September 26.(my emphasis)

The survey, conducted by the GfS Bern polling and research institute on behalf of the Swiss Broadcasting Corporation, found that the number of those opposed to the initiatives had grown.

“It shows that broadly speaking supporters have been too much on the defensive,” said the report, which was published on Wednesday.

“Opponents have not only convinced undecided voters but also managed to win over people who were initially in favour,” it added.

Those in favour of making it easier for young foreigners to get a Swiss passport are still ahead, but the margin has shrunk considerably since a similar survey in August.

Citizenship

Sixty-four per cent of respondents said they would vote in favour of plans to grant citizenship to children born in Switzerland to foreign parents educated in the country, according to the new survey.

Twenty-nine per cent came out against – up ten per cent from August.

The decline was even more marked in the case of a proposal to ease naturalisation for young foreigners educated in Switzerland.

The survey found that 53 per cent of those interviewed intended to support the proposal, while 37 per cent said they would vote against it later this month.

Some nine per cent were still undecided.

Both proposals are opposed by the rightwing Swiss People’s Party, but backed by the other three major political parties and the government.

Analysts point out that a simple majority of voters will not be enough to carry the proposals.

Under Swiss law, a majority of the country’s 26 cantons will have to give their approval for both issues to succeed at the ballot box.
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Comment: DSMRD
Put 450 'passports' (see previous post) through letterboxes this morning and produced 400 more on the company's photocopier m/c. :D

DSMRD
September 18th, 2004, 08:35 AM
Warum habt Ihr so viele Türkenschweine dort? Haben sie unbegrenzte Aufenthaltsrechte wie in Deutschland?
Weiss ich eigentlich nicht! Was ich sagen kann, ist dass in der Stadt, wo ich wohne, leben in einem Viertel alein ca. 10'000 Turken - und sie sind mehrheitlich Daueraufentlhalter oder sowohl Schweizerbürger. :(

STORMSOLDAAT
September 18th, 2004, 09:11 AM
Weiss ich eigentlich nicht! Was ich sagen kann, ist dass in der Stadt, wo ich wohne, leben in einem Viertel alein ca. 10'000 Turken - und sie sind mehrheitlich Daueraufentlhalter oder sowohl Schweizerbürger. :(

Als ich 1999/2000 in Basel gearbeitet hat, habe ich nicht so viel Turken/Auslander gezien. Ich weiss nicht wie es jetzt dort aussieht?

Weg met die bruine mannen, alle bruine mannen zijn klootzakken(Bastarden)! Auslander raus !!!!!

DSMRD
September 19th, 2004, 01:10 AM
Als ich 1999/2000 in Basel gearbeitet hat, habe ich nicht so viel Turken/Auslander gezien. Ich weiss nicht wie es jetzt dort aussieht?

Weg met die bruine mannen, alle bruine mannen zijn klootzakken(Bastarden)! Auslander raus !!!!!
Ausser ihre Weitervermehrung sind wenig neue Turken da. Nun jetzt kommt die neue Überschwemmung auf uns zu. Schwarze Afrikaner! Leider sind es einige hessliche weisse Frauen und einige 'Grüne'-Schlampen, die gerne sich von Schwarzen ficken lassen. Eine Art von Drittwelthilfe - "Gratis Bummsen für Negger".

Wie jemand einmal gefragt hat: "Wo ist das Kotz-Smilie?"

STORMSOLDAAT
September 19th, 2004, 03:11 AM
Ausser ihre Weitervermehrung sind wenig neue Turken da. Nun jetzt kommt die neue Überschwemmung auf uns zu. Schwarze Afrikaner! Leider sind es einige hessliche weisse Frauen und einige 'Grüne'-Schlampen, die gerne sich von Schwarzen ficken lassen. Eine Art von Drittwelthilfe - "Gratis Bummsen für Negger".

Wie jemand einmal gefragt hat: "Wo ist das Kotz-Smilie?"

S.Ireland zB.

Als ich in S. Ireland war, war ich am Anfang recht enttauscht. Aber die liberal Irische Kultur hat mir nicht gefallen.

Vele leute in S.Ireland denken, dass Auslander und Irelander fuer ein gutes Leben miteinander zusammenarbeiten muessen.

Viele Neggers wohnen in Dublin und waren vollig akseptert. Neggers und Weissen sind einfach so "Hand in Hand" auf die Strasse gelaufen, vollig akseptert!

Eine Art von Drittwelthilfe - "Gratis Bummsen für Negger" gibts nicht nur in der Schweiz.

DSMRD
September 26th, 2004, 08:48 AM
WE HAVE WON !!!! 2x NEIN

Both of these referendums, i.e. "automatic naturalisation for 2nd. and 3rd. generation foreigners" have been voted out by sufficient Swiss Cantons to make the result definite. But it was very close.
In the city where I live - a left-wing stronghold - they voted JA but the percentages were only just in the yes range.

Kind Lampshade Maker
September 26th, 2004, 08:53 AM
WE HAVE WON !!!! 2x NEIN

Both of these referendums, i.e. "automatic naturalisation for 2nd. and 3rd. generation foreigners" have been voted out ......
Have these 2nd and/or 3rd generation foreigners voting rights?

DSMRD
September 27th, 2004, 11:52 AM
Have these 2nd and/or 3rd generation foreigners voting rights?
No, defitely not...except possibly at local level in one or two towns in Switzerland. But certainly not in national elections. :)

Dasyurus Maculatus
October 11th, 2004, 07:11 AM
Donner und blitzen.

Kind Lampshade Maker
January 17th, 2009, 06:25 PM
http://de.altermedia.info/images/bayernnpd-gutenheimflug1.png

Kind Lampshade Maker
March 26th, 2009, 07:00 AM
http://bazonline.ch/basel/stadt/Dreijaehrige-in-Basel-sollen-spielerisch-Deutsch-lernen/story/20140152#kommentar

...Die Regierung geht im Ratschlag zu Handen des Grossen Rates davon aus, dass voraussichtlich etwa ein Drittel aller Kinder über ungenügende Deutschkenntnisse verfügt. Sie sollen nun die Möglichkeit erhalten, eine Spielgruppe, ein Tagesheim oder eine Tagesfamilie zu besuchen, die an zwei Halbtagen pro Woche die spielerische Sprachförderung übernehmen werden...
...Für die bis 2012 laufende Projektphase sind im Ratschlag 2,4 Millionen Franken veranschlagt...

Kommentar eines Patriotes:

Zuerst sollte die Stadt schnell und effizient etwas für die Schweizer Eltern tun ! In den meisten Familien müssen beide Elternteile arbeiten und die Kindergrippe, notabene durchschnittlich 80.-- CHF pro Tag und Kind, ist dann vielfach nicht mehr im Budget. Warum jetzt noch mehr Geld für nicht intergrierbare Zuwanderer ausgeben ! Schürt Fremdenfeindlichkeit noch mehr und bringt nichts !!

http://files.newsnetz.ch/story/2/0/1/20140152/11/1.jpg

Kind Lampshade Maker
December 22nd, 2009, 05:33 AM
http://www.badische-zeitung.de/panorama/schweiz-verbietet-hirnforschung-an-affen--21055226.html

ZÜRICH (lo). Das Schweizer Bundesgericht hat entschieden, dass Tierversuche an Rhesusaffen für die Hirnforschung künftig nicht mehr zugelassen werden. Das Gericht maß dem Leiden der Tiere größere Bedeutung zu als dem möglichen Nutzen der Forschung. "In Hinblick auf das Gerichtsverfahren in Bremen, bei dem die Universität eine Genehmigung zu Versuchen an Affen einklagen will, hoffen wir, dass dieses Urteil über die Schweiz hinaus Wirkung hat", sagte Wolfgang Apel, Präsident des Deutschen Tierschutzbundes. Die Bremer Universität verwendet Makaken-Affen für ihre Forschung. Im August war die Universität mit einem Widerspruch gegen ein Verbot der Versuche gescheitert. Die Verantwortlichen kündigten an, bis vors Bundesverfassungsgericht ziehen zu wollen.